エピソード

  • Nachtschichten mit Baby: Wann ist die Aufteilung wirklich fair?
    2026/09/01

    Unser Sohn wurde nachts lange meist nur ein- oder zweimal wach. Als zwischen zwei Wachmomenten plötzlich manchmal nur noch 40 bis 60 Minuten lagen, passte unser bisheriges Nachtsystem nicht mehr zu unserer Realität.

    Robert erzählt in dieser Solo-Folge, wie er und Martin ihre Nachtschichten seit der Geburt mehrfach verändert haben. Im Zentrum steht die Frage, ob Gleichberechtigung jede Nacht 50/50 bedeuten muss oder ob eine Aufteilung erst dann fair wird, wenn auch Arbeit, Care-Verantwortung und Erholung an den Folgetagen berücksichtigt werden.

    Zum Zeitpunkt der Aufnahme testen die beiden, sich bei jedem Aufwachen abzuwechseln. Doch auch dieses Modell hat eine Grenze: Manchmal beginnen dann zwei erschöpfte Väter den nächsten Tag.

    In dieser Folge:

    • wie sich unsere Nachtschichten seit der Geburt verändert haben
    • warum eine rechnerisch gleiche Aufteilung nicht automatisch fair ist
    • wie Büro, Homeoffice und ein langer Tag mit Baby unsere Entscheidungen beeinflussen
    • weshalb wir beide vollständig verantwortlich sein wollen und keiner nur „hilft“
    • welches Modell wir gerade ausprobieren und warum unsere Antwort offenbleibt

    Hört als Nächstes unsere Folge „Vorbereitung auf die Elternrolle als schwule Väter: Routinen und Rollen“.


    Shownotes:

    • Mental Load und Care-Arbeit: Wie wir Verantwortung als zwei Väter fair teilen
      https://www.papaarade.de/blog/zwei-papas-moderne-vaterschaft/2695818_mental-load-und-care-arbeit-wie-wir-verantwortung-als-zwei-vaeter-fair-teilen
    • Die Vaterrolle verstehen: Was moderne Männer heute wirklich erwartet
      https://www.papaarade.de/blog/zwei-papas-moderne-vaterschaft/2864273_die-vaterrolle-verstehen-was-moderne-maenner-heute-wirklich-erwartet
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    21 分
  • Vom Tracken zum Bauchgefühl: Wie wir beim Füttern entspannter wurden
    2026/08/15

    Ungefähr vier Wochen nachdem wir Eltern geworden waren, kontrollierten wir vor dem ersten Hebammenbesuch noch einmal jeden Eintrag in unserer App. Dann brachte uns eine scheinbar einfache Frage aus dem Takt: Hatten wir die Wassermenge vor dem Pulver oder die fertige Flasche eingetragen?

    In dieser Solo-Folge erzählt Robert, warum uns das genaue Tracking von Flaschen, Uhrzeiten und Restmengen anfangs wirklich Sicherheit gab. Und er blickt darauf, wie aus einem hilfreichen System langsam der Anspruch wurde, jede Zahl vollständig festzuhalten, selbst als sich unser Familienalltag nicht mehr so eindeutig dokumentieren ließ.

    Es geht nicht darum, ob Tracking richtig oder falsch ist. Es geht um die persönlichere Frage: Woran merkten wir, dass Daten uns noch halfen, und wann durften Erfahrung, Beobachtung und Vertrauen mehr Raum bekommen?

    In dieser Folge:

    • warum die App in den müden ersten Wochen eine konkrete Aufgabe erfüllte

    • wie das Tracking die Abstimmung zwischen zwei Vätern erleichterte

    • wann Vollständigkeit mehr mit Kontrolle als mit Information zu tun hatte

    • weshalb veränderte Trinkmuster genaue Einträge für uns schwieriger machten

    • wie unser Bauchgefühl aus Wiederholung und Alltagserfahrung entstand

    • warum wir das Tracking bis heute nicht vollständig aufgegeben haben

    Hör als Nächstes „Erste Monate als Regenbogenfamilie in Deutschland“, wenn du erfahren möchtest, wie sich unser Familienalltag nach der Rückkehr insgesamt verändert hat.

    Persönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung. Individuelle Fragen mit qualifizierten Fachpersonen klären.

    Interne Links und Snownotes:

    • Erste Tage mit Neugeborenen: Zwischen Krankenhaus und Verantwortung
    • Der Moment, in dem ich wirklich verstanden habe, dass ich Vater bin


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    21 分
  • Kinderarzt, U-Heft und Impfungen: Gesundheitsvorsorge zwischen den USA und Deutschland
    2026/07/15

    Unser Sohn hatte seine ersten Untersuchungen in Kalifornien und wurde anschließend in Deutschland weiterbetreut. In dieser Solo-Folge erzählt Robert, wie wir versucht haben, aus zwei unterschiedlichen Gesundheitssystemen eine durchgängige Gesundheitsvorsorge zu machen.

    Das deutsche U-Heft ließ sich im amerikanischen Krankenhaus nicht einfach weiterführen. Nach unserer Rückkehr mussten Neugeborenen-Screening, Hörtest, Hepatitis-B-Impfung und weitere Unterlagen für die deutsche Kinderärztin nachvollziehbar zusammengeführt werden.

    Robert berichtet außerdem von der U3 und U4, den ersten Impfungen und der Suche nach einer Kinderarztpraxis, in der Martin und er selbstverständlich als gleichberechtigte Väter angesprochen werden. Dabei geht es nicht nur um medizinische Versorgung, sondern auch um Verantwortung, Dokumentation und das Vertrauen, das zwischen Eltern und Kinderärztin entstehen muss.

    In dieser Folge:

    • welche Unterlagen aus den USA später in Deutschland wichtig wurden
    • warum das deutsche U-Heft in Kalifornien nur begrenzt nutzbar war
    • wie Impfpass, Screening und Vorsorgeuntersuchungen zusammengeführt wurden
    • wie wir U3, U4 und die ersten Impfungen erlebt haben
    • warum eine inklusive Kinderärztin für uns einen Unterschied macht
    • was wir bei der nächsten Kinderarztsuche in München früher klären würden

    Unsere Frage an euch:
    Welche Unterlage oder Information hat euch beim Wechsel zwischen Ärzten, Ländern oder Gesundheitssystemen gefehlt?


    Persönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung. Vorsorge, Impfungen und notwendige Nachweise sollten individuell mit der behandelnden Kinderarztpraxis geklärt werden.


    Weiterführende Links:

    • Dokumente und Bürokratie nach der Geburt in den USA
      Zum Papaarade-Artikel
    • Unser Geburtsbericht aus den USA
      Zum persönlichen Erfahrungsbericht
    • Passende Podcastfolge:
      Leihmutterschaft in den USA: Geburtsurkunde, Pässe und Rückkehr nach Deutschland
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    31 分
  • Baby mit fünf Monaten: Drehen, Zahnen, Schlaf und erster Urlaub
    2026/07/01

    Mit fünf Monaten verändert sich unser Sohn fast täglich: Er dreht sich selbstständig auf den Bauch, greift gezielter nach Spielzeug und unseren Gesichtern, entdeckt immer neue Laute – und bekommt seine ersten Zähne.

    In dieser Solo-Folge erzählt Robert, wie sich Spielen, Kommunikation und Nähe in dieser Phase verändern. Manche Entwicklungsschritte kündigen sich langsam an, andere scheinen über Nacht da zu sein. Plötzlich wird aus einem vertrauten Ablauf wieder etwas Neues.

    Gleichzeitig verabschieden wir uns vom Snoo. Vor unserem ersten zweiwöchigen Familienurlaub in Italien haben wir unseren Sohn deshalb bereits zu Hause an das Reisebett gewöhnt. Doch Zahnen, Hitze, Drehen und ein zeitweise verändertes Trinkverhalten ließen sich natürlich nicht vollständig vorausplanen.

    In dieser Folge:

    • wie sich Bewegung, Greifen und Kommunikation mit fünf Monaten verändern
    • warum Roberts Bart gerade besonders interessant ist
    • wie wir die ersten Zähne erlebt haben
    • wie der Wechsel vom Snoo ins Reisebett funktioniert hat
    • weshalb Einschlafen zeitweise wieder schwieriger wurde
    • was uns der erste längere Urlaub mit Baby über Vorbereitung und Flexibilität gezeigt hat

    Eine persönliche Momentaufnahme über erste Meilensteine, veränderten Babyschlaf und das Gefühl, das eigene Kind jeden Tag ein wenig besser kennenzulernen.


    Unsere Frage an euch:Welche Veränderung im ersten Lebensjahr kam für euch besonders plötzlich?


    Hört als Nächstes:
    Kinderarzt, U-Heft und Impfungen: Gesundheitsvorsorge zwischen den USA und Deutschland


    Persönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung. Fragen zu Entwicklung, Zahnen, Schlaf oder Trinkverhalten sollten individuell mit der Kinderarztpraxis besprochen werden.


    Shownotes

    • Bewegungsentwicklung im ersten Lebensjahr
      https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/0-12-monate/bewegungsentwicklung/
    • Eine sichere Schlafumgebung für Babys
      https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/0-12-monate/schlafumgebung/
    • Entwicklung der ersten Zähne
      https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/zahngesundheit/zahnentwicklung/
    • Reisen mit Baby: Was wir wirklich brauchten und was nicht
      https://www.papaarade.de/blog/2989296_usa-reise-mit-baby-was-wir-wirklich-brauchten-und-was-nicht
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    20 分
  • Schwule Väter im Alltag: Zwischen Neugier, Wärme und Grenzen
    2026/06/15

    Martin steht mit unserem Sohn im Tragetuch an der Straße, als eine ältere Frau fragt, ob er die Mutter sei. Die Situation ist nicht feindselig – und zeigt trotzdem, wie selbstverständlich Fürsorge noch immer mit Mutterschaft verbunden wird.

    In dieser Folge spricht Robert darüber, wie Menschen auf uns als zwei schwule Väter reagieren, warum sich Sichtbarkeit mit Kind anders anfühlt als zuvor und wie wir zwischen freundlicher Neugier und einer Grenzüberschreitung unterscheiden.

    Dabei geht es auch um Ähnlichkeitskommentare, Formulare und Fragen zur Entstehungsgeschichte unseres Sohnes. Wir möchten offen über unsere Regenbogenfamilie sprechen, ohne Informationen zu teilen, über die später unser Kind selbst entscheiden soll.

    In dieser Folge:

    • warum wir im Alltag mehr Wärme als Ablehnung erleben
    • welche alten Familienbilder in beiläufigen Fragen sichtbar werden
    • wie sich Erwartungen an Väter im Alltag zeigen
    • wann wir Fragen beantworten und wann wir eine Grenze setzen
    • warum die Geschichte unseres Sohnes nicht vollständig uns gehört
    • weshalb das reale Leben oft freundlicher ist als Debatten im Internet

    Unsere Frage an euch:
    Bei welcher neugierigen Frage wusstet ihr erst später, was ihr eigentlich gern geantwortet hättet?


    Hört als Nächstes:
    Unterstützungssysteme als Regenbogenfamilie aufbauen


    SHOWNOTES

    • Was bedeutet Tragemutter? Sprache, Bedeutung und rechtlicher Kontext
      https://www.papaarade.de/blog/2862897_was-bedeutet-tragemutter-definition-rechtlicher-kontext-und-warum-sprache-wichtig-ist
    • Leihmutterschaft in der Kritik: Zwölf Vorurteile und unsere Perspektive als Familie
      https://www.papaarade.de/blog/3020216_leihmutterschaft-in-der-kritik-12-vorurteile-und-unsere-perspektive-als-familie
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    29 分
  • Unterstützung als Regenbogenfamilie: Wie wir unser eigenes Dorf aufbauen
    2026/06/01

    Vor der Geburt hatten wir dieses Bild von dem Dorf im Kopf, das eine junge Familie trägt. In den ersten Monaten als Eltern haben wir gemerkt: Dieses Dorf existiert nicht automatisch – und es sieht heute oft anders aus, als wir erwartet hatten.

    Zum Auftakt der dritten Staffel erzählt Robert, welche Unterstützung wir als zwei Väter tatsächlich erleben. Es geht um Familie und Freunde, die weiter entfernt wohnen oder selbst stark eingebunden sind, um Nachbarinnen, Hebammen, Elternkurse und die Menschen, deren kleine Gesten im richtigen Moment plötzlich sehr groß werden.

    Robert spricht auch darüber, warum der Satz „Meldet euch, wenn ihr etwas braucht“ gleichzeitig tröstlich und schwierig sein kann. Hilfe muss nicht nur angeboten, sondern auch konkret erbeten und angenommen werden – gerade dann, wenn man selbst noch gar nicht genau weiß, was man braucht.

    Außerdem geht es um Räume für junge Eltern: Viele Angebote sind wertvoll, richten sich sprachlich und kulturell aber noch immer vor allem an Mütter. Wir fragen uns, wo Väter mit ihrer Unsicherheit, Erschöpfung und Verantwortung wirklich vorkommen und wie queere Familien Gemeinschaft finden können, ohne sich überall zunächst erklären zu müssen.

    In dieser Folge:

    • welche Unterstützung wir vor der Geburt erwartet hatten
    • wer in den ersten Monaten tatsächlich für uns da war
    • warum allgemeine Hilfsangebote manchmal schwer anzunehmen sind
    • wie Entfernung und unterschiedliche Lebensphasen Familienhilfe beeinflussen
    • welche Rolle Hebammen, Nachbarschaft und Community spielen
    • warum Väter eigene Räume für Austausch und Zugehörigkeit brauchen

    Diese Folge ist kein Bauplan für das perfekte Unterstützungsnetz. Sie ist eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, warum Elternschaft nicht allein funktioniert und wie aus einzelnen Beziehungen langsam ein eigenes Dorf entstehen kann.


    Unsere Frage an euch:Welche Form von Unterstützung hat euch im Familienalltag wirklich geholfen – und was hättet ihr euch konkreter gewünscht?


    Hört als Nächstes:
    Schwule Väter im Alltag: Zwischen Neugier, Wärme und Grenzen


    Shownotes

    • Organisationen und Vereine für Regenbogenfamilien
      https://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1/2827218_organisationen-vereine-wer-sich-fuer-regenbogenfamilien-stark-macht
    • Unsicher als schwuler Vater: Druck, Erwartungen und innere Stärke
      https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/2863328_unsicher-als-schwuler-vater-druck-erwartungen-und-innere-staerke
    • Mental Load verstehen und Verantwortung fair verteilen
      https://www.papaarade.de/blog/coaching-elterncoaching/2861068_mental-load-verstehen-wie-coaching-hilft-aufgaben-und-emotionen-fair-zu-verteilen
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    15 分
  • Was wir aus der Leihmutterschaft gelernt haben und heute anders machen würden
    2026/05/15

    Am Ende unserer zweiten Staffel blicken wir auf unseren gesamten Weg durch die internationale Leihmutterschaft zurück – vom Kinderwunsch und der Schwangerschaft in den USA bis zu Geburt, Dokumenten, Rückreise und dem Ankommen als Familie in Deutschland.

    Wir sprechen darüber, was uns tatsächlich geholfen hat, welche Erwartungen sich nicht erfüllt haben und was wir mit dem Wissen von heute anders vorbereiten, dokumentieren oder früher ansprechen würden. Dabei geht es nicht nur um Agenturen, Kliniken, Versicherungen und Behörden, sondern auch um Vertrauen, Unsicherheit, Kommunikation als Paar und die Beziehung zu unserer Tragemutter.

    In dieser Folge:

    • welche Vorbereitung unverzichtbar war und was trotzdem nicht planbar blieb
    • warum Vertrauen und klare Kommunikation entscheidend wurden
    • welche Dokumente und Zuständigkeiten wir früher geklärt hätten
    • wie uns der Prozess als Paar verändert hat
    • wie viel der eigenen Familiengeschichte öffentlich sein muss
    • warum die eigentliche Familiengeschichte nicht mit der Geburt endet

    Diese Folge fasst unseren persönlichen Erfahrungsweg zusammen. Sie ist keine allgemeine Anleitung und keine Bewertung anderer Formen der Familiengründung.


    Hört als Nächstes:
    Unterstützungssysteme als Regenbogenfamilie aufbauen


    Persönlicher Erfahrungsbericht; keine Rechts-, Medizin- oder Finanzberatung. Individuelle Fragen sollten mit qualifizierten Fachstellen geklärt werden.


    Shownotes

    • Leihmutterschaft in den USA: Ablauf Schritt für Schritt
      https://www.papaarade.de/blog/2679123_leihmutterschaft-in-den-usa-der-ablauf-schritt-fuer-schritt
    • Unsere Tragemutter: Entscheidung, Vertrag und Vorbereitung
      https://www.papaarade.de/blog/2679119_der-moment-der-entscheidung-unsere-tragemutter-der-weg-zum-vertrag
    • Dokumente und Bürokratie nach der Geburt
      https://www.papaarade.de/blog/3035845_leihmutterschaft-usa-dokumente-buerokratie-nach-der-geburt
    • Abschied von der Tragemutter und die Beziehung danach
      https://www.papaarade.de/blog/3058058_abschied-von-der-tragemutter-wie-wir-die-beziehung-nach-der-geburt-gestalten



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    43 分
  • Erste Monate als Regenbogenfamilie in Deutschland
    2026/05/01

    Regenbogenfamilie in Deutschland, schwule Väter, Alltag mit Baby und das Ankommen nach einer Tragemutter (Leihmutterschaft) in den USA: In Folge 10 sprechen wir darüber, wie sich unsere ersten Monate als Familie wirklich angefühlt haben.

    Nicht die große Bürokratie, nicht die Reise, nicht der eine magische Moment, sondern der Alltag: Füttern, Wickeln, Tragen, Schlaf, Routinen, Beziehung, Mental Load und diese leisen Momente auf dem Sofa, in denen man plötzlich merkt: Wir sind jetzt wirklich Familie.

    Wir erzählen, warum uns Routinen entlasten, obwohl ein Baby natürlich nach keinem Plan funktioniert, wie sich unsere Beziehung verändert hat, warum Nähe und Paarzeit bewusster werden müssen und wie wir die Aufteilung zwischen Arbeit, Care-Arbeit, Hund und Haushalt erleben. Außerdem sprechen wir darüber, was uns in Deutschland positiv überrascht hat: Nachbarn, Kinderarzt, Behörden und das Gefühl, als Regenbogenfamilie bisher offen und unterstützend aufgenommen zu werden.

    Unser größtes Learning: Familie fühlt sich nicht unbedingt bei der Geburt plötzlich fertig an. Man merkt es oft erst später, mitten im Alltag, irgendwo zwischen Müdigkeit, Struktur, kleinen Handgriffen und ruhigen Momenten.

    Wenn ihr selbst gerade in dieser Phase seid: Wann habt ihr gemerkt, dass das jetzt euer neues Leben ist? Schreibt uns gerne auf Instagram oder teilt die Folge mit jemandem, der sich darin wiederfinden könnte.

    Shownotes:

    • Regenbogenfamilie: Leben, Rechte & Erfahrungen 2025 – https://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1

    • Wann fühlt man sich wirklich wie ein Vater? – https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/3066147_der-moment-in-dem-ich-wirklich-verstanden-habe-dass-ich-vater-bin

    • Väter in Elternzeit in Deutschland 2025 – https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/2692544_vaeter-in-elternzeit-chancen-erfahrungen-in-deutschland-2025

    • Wie Kinder in Regenbogenfamilien aufwachsen – https://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1/2827321_wie-kinder-in-regenbogenfamilien-aufwachsen-was-die-wissenschaft-dazu-sagt

    • Tragemutterschaft USA: Dokumente & Pässe nach der Geburt – https://www.papaarade.de/blog/3035845_leihmutterschaft-usa-dokumente-buerokratie-nach-der-geburt

    • Moderne Vaterschaft Blog – https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1


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    10 分