Unterstützung als Regenbogenfamilie: Wie wir unser eigenes Dorf aufbauen
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Vor der Geburt hatten wir dieses Bild von dem Dorf im Kopf, das eine junge Familie trägt. In den ersten Monaten als Eltern haben wir gemerkt: Dieses Dorf existiert nicht automatisch – und es sieht heute oft anders aus, als wir erwartet hatten.
Zum Auftakt der dritten Staffel erzählt Robert, welche Unterstützung wir als zwei Väter tatsächlich erleben. Es geht um Familie und Freunde, die weiter entfernt wohnen oder selbst stark eingebunden sind, um Nachbarinnen, Hebammen, Elternkurse und die Menschen, deren kleine Gesten im richtigen Moment plötzlich sehr groß werden.
Robert spricht auch darüber, warum der Satz „Meldet euch, wenn ihr etwas braucht“ gleichzeitig tröstlich und schwierig sein kann. Hilfe muss nicht nur angeboten, sondern auch konkret erbeten und angenommen werden – gerade dann, wenn man selbst noch gar nicht genau weiß, was man braucht.
Außerdem geht es um Räume für junge Eltern: Viele Angebote sind wertvoll, richten sich sprachlich und kulturell aber noch immer vor allem an Mütter. Wir fragen uns, wo Väter mit ihrer Unsicherheit, Erschöpfung und Verantwortung wirklich vorkommen und wie queere Familien Gemeinschaft finden können, ohne sich überall zunächst erklären zu müssen.
In dieser Folge:
- welche Unterstützung wir vor der Geburt erwartet hatten
- wer in den ersten Monaten tatsächlich für uns da war
- warum allgemeine Hilfsangebote manchmal schwer anzunehmen sind
- wie Entfernung und unterschiedliche Lebensphasen Familienhilfe beeinflussen
- welche Rolle Hebammen, Nachbarschaft und Community spielen
- warum Väter eigene Räume für Austausch und Zugehörigkeit brauchen
Diese Folge ist kein Bauplan für das perfekte Unterstützungsnetz. Sie ist eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, warum Elternschaft nicht allein funktioniert und wie aus einzelnen Beziehungen langsam ein eigenes Dorf entstehen kann.
Unsere Frage an euch:Welche Form von Unterstützung hat euch im Familienalltag wirklich geholfen – und was hättet ihr euch konkreter gewünscht?
Hört als Nächstes:
Schwule Väter im Alltag: Zwischen Neugier, Wärme und Grenzen
Shownotes
- Organisationen und Vereine für Regenbogenfamilien
https://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1/2827218_organisationen-vereine-wer-sich-fuer-regenbogenfamilien-stark-macht - Unsicher als schwuler Vater: Druck, Erwartungen und innere Stärke
https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/2863328_unsicher-als-schwuler-vater-druck-erwartungen-und-innere-staerke - Mental Load verstehen und Verantwortung fair verteilen
https://www.papaarade.de/blog/coaching-elterncoaching/2861068_mental-load-verstehen-wie-coaching-hilft-aufgaben-und-emotionen-fair-zu-verteilen