Was Vesting für Gründer, Mitarbeitende und Investoren bedeutet.
In unserer zweiten Folge geht es um ein Thema, das vor allem in der Start-up-Welt eine große Rolle spielt: Vesting. Also um die Frage, unter welchen Bedingungen Gesellschaftsanteile oder virtuelle Beteiligungen verdient, behalten oder wieder verloren werden können.
Anhand typischer Konstellationen aus der Gründungspraxis sprechen wir darüber, warum Vesting wirtschaftlich sinnvoll sein kann, wo die rechtlichen Grenzen liegen und weshalb eine saubere Gestaltung von Anfang an entscheidend ist.
Dabei geht es um Gründerteams, Investoren, Mitarbeiterbeteiligungen, virtuelle Anteile sowie um Begriffe wie Cliff, Good Leaver und Bad Leaver.
Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Gerichtsentscheidungen und erklären, was Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Steuerrecht mit Vesting zu tun haben und warum junge Unternehmen gut beraten sind, solche Modelle nicht ohne rechtliche Begleitung aufzusetzen.
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