『Marketing mit Senf』のカバーアート

Marketing mit Senf

Marketing mit Senf

著者: Jenny Zielinski Sandra Walzer Lisa Augustin
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10月19日まで。※適用条件あり
Drei Frauen vom Fach, eine klare Ansage: Marketing braucht mehr Biss und weniger Zuckerguss. Wir können’s nicht lassen, unseren Senf dazuzugeben. Branding und Marketing, SEO, Content und der ganze heiße Scheiß: Wir reden drüber. Struggle mit der Selbstständigkeit: Wir reden drüber. Tools, Tipps, Tricks für nen entspannteren Arbeitstag: Wir reden drüber. Weil wir mit 50+ Jahren Erfahrung im Marketing wissen, wovon wir sprechen. Und weil wir’s nicht ertragen können, wie viel Mist da draußen verkauft wird. Wenn du Marketing machst, endlich machen musst oder besser verstehen willst – setz dich zu uns. Jenny: Brand Designerin, die Markenfiguren entwickelt. Selbstständig seit 2020. Lisa: SEO-Einfachmacherin mit Bachelor of Engineering Informatik. Selbstständig seit 2021. Sandra: Personal Branding Rebel und Content Writing Pro. Selbstständig seit 2010.Jenny Zielinski, Sandra Walzer, Lisa Augustin アート マーケティング マーケティング・セールス 個人的成功 経済学 自己啓発
エピソード
  • #32 | Aufwärmen erlaubt: Unser Senf zu Content Recycling
    2026/09/23
    Muss wirklich jeder Post komplett neu sein? Oder dürfen wir unseren alten Senf einfach nochmal servieren? In dieser Folge geht's ums Content Recycling: Inhalte wiederverwenden, umbauen, neu verpacken und auf verschiedenen Kanälen verteilen, statt jedes Mal wieder vor einem leeren Dokument zu sitzen und sich den nächsten genialen Gedanken aus den Fingern zu saugen. marketing-mit-senf-postproducti… Dabei sind wir uns allerdings nicht ganz einig. Sandra würde einen LinkedIn-Post niemals einfach eins zu eins auf Instagram übernehmen. Für sie brauchen unterschiedliche Plattformen auch unterschiedliche Ansprache. Jenny sieht das deutlich entspannter und packt einen guten LinkedIn-Post auch einfach nochmal auf Instagram – schließlich sieht dort sowieso nicht jeder dasselbe. Lisa? Macht mal so, mal so und grundsätzlich ziemlich viel nach Gefühl. marketing-mit-senf-postproducti… marketing-mit-senf-postproducti… Und damit sind wir ziemlich schnell bei der größeren Frage: Wie viele Regeln braucht Marketing eigentlich? Muss LinkedIn ausschließlich Business sein? Darf dort auch der Hund vorkommen? Muss jeder Kanal anders bespielt werden? Muss man dienstags um 11:38 Uhr posten? Links in den Beitrag oder in den Kommentar? Und darf man guten Content wirklich nochmal bringen? Unser Senf dazu: Vielleicht sollten wir uns ein bisschen weniger von vermeintlichen Marketingregeln verrückt machen lassen und stattdessen ausprobieren, was für uns und unsere Zielgruppe funktioniert. marketing-mit-senf-postproducti… Außerdem stellen wir fest, dass Sichtbarkeit sowieso an viel mehr Stellen entsteht als nur in Social Media: WhatsApp-Status, Newsletter, Podcast, Website, E-Mail-Signatur, Veranstaltungen, Sponsoring, Auto- und Bauzaunwerbung, Gastauftritte – und manchmal sogar beim Hundeverein, beim Friseur oder auf irgendeiner Familienfeier. Denn Menschen können dich nur weiterempfehlen, wenn sie überhaupt verstanden haben, was du machst und wofür man dich ansprechen kann. marketing-mit-senf-postproducti… marketing-mit-senf-postproducti… Oder anders gesagt: Du musst nicht ständig neuen Content produzieren. Aber du solltest dafür sorgen, dass das, was du bereits hast, auch gesehen wird.
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    48 分
  • #31 | YouTube statt Fernsehen? Unser Senf zu Video-Marketing | Mit Jonas Ertle
    2026/09/09
    Müssen wir jetzt wirklich auch noch YouTube machen? Sandra würde vermutlich sagen: eher nicht. Lisa und Jenny könnten dagegen problemlos den halben Tag YouTube laufen lassen. Und unser Gast Jonas hat ausgerechnet mit einem Heimkino-Kanal innerhalb weniger Monate über 1.300 Abonnenten aufgebaut und Videos mit mehreren Zehntausend Aufrufen produziert. Beste Voraussetzungen also für eine ziemlich unterschiedliche Diskussion über Video. 😄 Jonas ist Fotograf und Videograf und beschäftigt sich beruflich mit allem, was sich irgendwie vor eine Kamera stellen lässt. In dieser Folge reden wir mit ihm darüber, warum YouTube als Marketingkanal so spannend sein kann, was Video anders macht als Text oder Audio und warum Menschen teilweise eine halbe Stunde einem Menschen beim Reden zuhören – obwohl Sandra schon bei der Vorstellung nervös wird. Aber natürlich geht es nicht darum, dass jetzt jeder einen YouTube-Kanal starten MUSS. Viel wichtiger ist die Frage: Was willst du mit Video überhaupt erreichen? Community aufbauen? Wissen vermitteln? Produkte oder Dienstleistungen verkaufen? Vertrauen schaffen? Einen komplizierten Prozess zeigen? Oder vielleicht einfach Content produzieren, auf den du selbst Bock hast? Genau da liegt für Jonas ein entscheidender Punkt: Wer sich auf Krampf vor die Kamera setzt und über ein Thema spricht, das ihn selbst nicht interessiert, wird damit wahrscheinlich auch niemand anderen begeistern. Wir sprechen außerdem über Perfektionsdruck vor der Kamera, Handyvideos vs. High-End-Produktion, Shorts und Longform, Kommentare und Trolle, YouTube als Suchmaschine, Content-Recycling und darüber, warum auch eine ziemlich kleine Nische genau der richtige Ort für ein Video sein kann. Und am Ende haben ausgerechnet wir plötzlich alle wieder ein bisschen mehr Bock auf Video. Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis der Folge: Mach nicht Video, weil alle sagen, dass du Video machen musst. Mach Video, wenn du ein Format findest, das zu dir passt und auf das du wirklich Bock hast.
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    50 分
  • #30 | Unser Senf zur 23-Kilo-Geschäftsidee
    2026/08/26
    Während Lisa und Sandra beim Metal Business Club auf dem Summer Breeze unterwegs waren, hat Jenny einfach mal eine neue Geschäftsidee in die Tat umgesetzt: Sie hat sich einen japanischen Gacha-Automaten gekauft, den sie künftig für Hochzeiten, Firmenevents, Geburtstage und andere Veranstaltungen vermieten möchte. Das Problem: Der Automat steht jetzt wirklich da. Und mit ihm ungefähr 1.000 neue Fragen. Wie transportiert man ein 23-Kilo-Metallding? Welche Kapselgröße ist sinnvoll? Wer haftet, wenn etwas kaputtgeht? Selbstabholung oder Lieferung? Was muss in die AGB? Wie vermarktet man etwas, von dem viele Menschen noch gar nicht wissen, dass sie es unbedingt haben wollen? Und vor allem: Was, wenn die vermeintlich geniale Idee doch nicht funktioniert? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Denn plötzlich sind wir mittendrin im Markenaufbau: Zielgruppen, Positionierung, Name, Maskottchen, Website, SEO, Landingpages, Pinterest, Instagram, Kurzvideos, Kooperationen, Offline-Sichtbarkeit und sogar ein eigenes Soundlogo. Aus einem Automaten wird innerhalb von 48 Minuten gefühlt ein kompletter Marketingplan. 🌭 Dabei geht es aber nicht nur um Jennys neues Business. Wir sprechen darüber, warum eine gute Geschäftsidee nicht unbedingt mit einem ausgefeilten Businessplan beginnen muss. Manchmal gibt es zuerst ein konkretes Problem oder einen Bedarf – und danach entsteht das Unternehmen darum herum. Genau das bringt Sandra in der Folge auf den Punkt: Statt erst zu beschließen „Ich möchte mich selbstständig machen“ und anschließend verzweifelt nach einem Angebot zu suchen, kann auch erst die Idee da sein und alles andere folgen. Außerdem diskutieren wir darüber, warum Sichtbarkeit am Anfang wichtiger sein kann als perfekte Zielgruppenselektion. Lisa plädiert ziemlich eindeutig dafür, erst einmal rauszugehen, sichtbar zu werden und später anhand echter Erfahrungen stärker zu selektieren. Und weil eine Marke eben nicht nur online entsteht, geht es auch um T-Shirts, Aufkleber, WhatsApp-Status und all die kleinen Möglichkeiten, bei denen andere Menschen mit einer Marke in Kontakt kommen können. Ein Beispiel dafür liefert direkt der Metal Business Club: Mitglieder bekommen Shirts und Aufkleber – und tragen die Marke damit automatisch nach draußen.
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    49 分
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