エピソード

  • Ersthelfer für Digitalisierung: Wegweisende Ansätze und Herausforderungen
    2026/04/30
    Die Diskussion in dieser Episode konzentriert sich auf die zentrale Rolle von Digitallotsen als „Ersthelfer für Digitalisierung“ in öffentlichen Organisationen. Wir beleuchten die Notwendigkeit, die digitale Transformation nicht nur durch technische Standards, sondern auch durch organisatorische Strukturen voranzutreiben. Ein signifikantes Anliegen ist, dass die Verantwortung für die Digitalisierung nicht allein bei den zentralen Digitalisierungsbeauftragten liegt, sondern auch in den dezentralen Fachbereichen verankert sein muss. Insbesondere wird erörtert, wie Digitallotsen als Schnittstellen fungieren, um die digitale Kompetenz in verschiedenen Bereichen zu fördern und somit die Digitalisierung in der Verwaltung zu effektivieren. Abschließend betonen wir die Wichtigkeit, eine unterstützende und aufklärende Rolle einzunehmen, um Ängste abzubauen und die Chancen der Digitalisierung für alle Mitarbeitenden nutzbar zu machen. Im Rahmen des Podcasts Kanzler erörtern Dan Bauer und Nils Brechbühler die essenzielle Rolle der Digitalisierung in öffentlichen Verwaltungen. Dabei wird der Begriff des 'Digitallotsen' eingeführt, der als eine Art erster Ansprechpartner für Digitalisierungsprojekte dient. Diese Position ist von entscheidender Bedeutung, da sie nicht nur technisches Wissen erfordert, sondern auch die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Fachbereichen zu kommunizieren und die Bedürfnisse der jeweiligen Abteilung zu verstehen. Die Diskussion beleuchtet, dass der Erfolg von Digitalisierungsinitiativen oft an der mangelnden organisatorischen Unterstützung und der unklaren Zuweisung von Verantwortlichkeiten scheitert. Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit, dass Digitallotsen nicht nur umsetzende Kräfte sind, sondern auch über eine gewisse Metaebene verfügen sollten, um die unterschiedlichen Anforderungen und Herausforderungen der Digitalisierung zu koordinieren und zu managen.Takeaways:Die Digitalisierung in öffentlichen Organisationen erfordert eine umfassende organisatorische Unterstützung, um erfolgreich zu sein.Der Begriff 'Digitallotse' beschreibt eine Person, die als Schnittstelle zwischen verschiedenen Fachbereichen fungiert, um digitale Transformationsprozesse zu koordinieren.Ein effektiver Digitallotse muss nicht nur technisches Wissen haben, sondern auch die Fähigkeit besitzen, unterschiedliche Stakeholder zu integrieren.Die Verantwortung für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten liegt nicht allein bei den zentralen Instanzen, sondern muss auch von den Fachbereichen getragen werden.ModeratorenDan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.Nils bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nilsbrechbuehler/Besuche unsere Website für weitere Informationen und Ressourcen zur Digitalisierung im öffentlichen Dienst: https://fortschrittcenter.de/. Abonniere unseren Podcast, um keine Episode zu verpassen, und hinterlasse eine Bewertung auf deiner bevorzugten Podcast-Plattform!_______________________________________________Impressum: https://www.fortexa.de/impressum/
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    26 分
  • Die Unsichtbarkeit des Online-Staates: Eine kritische Analyse
    2026/01/21

    Die Unsichtbarkeit des Online-Staats ist das zentrale Thema dieser Podcast-Episode, in der Nils Brechbühler und Dan Bauer die gegenwärtigen Herausforderungen der digitalen Verwaltung in Deutschland erörtern. Im Jahr 2026 ist es kaum zu fassen, dass lediglich neun neue vollständig digitalisierte Verwaltungsdienste implementiert wurden, während der Großteil der Bürger noch nie eine digitale Verwaltungsleistung in Anspruch genommen hat. Diese erschreckenden Statistiken, die auch von aktuellen Umfragen unterstützt werden, verdeutlichen die stagnierenden Fortschritte im Bereich der Digitalisierung der Verwaltung. Die Diskussion beleuchtet zudem die Diskrepanz zwischen politischen Versprechen und der Realität der digitalen Transformation, während die beiden Moderatoren die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform im Umgang mit digitalen Dienstleistungen betonen. Insbesondere wird die Frage aufgeworfen, wie der Staat die digitale Zugänglichkeit für alle Bürger gewährleisten kann, während gleichzeitig die bestehenden Hindernisse und das mangelnde Nutzerinteresse thematisiert werden.

    Takeaways:

    • Die digitale Transformation des Staatswesens bleibt hinter den Erwartungen und politischen Versprechen zurück.
    • Trotz des Onlinezugangsgesetzes sind nur wenige Verwaltungsleistungen vollständig digitalisiert worden.
    • Die Mehrheit der Bürger hat nie eine digitale Verwaltungsleistung genutzt, was besorgniserregend ist.
    • Die Implementierung digitaler Dienste leidet unter fehlender Usability und mangelnder Nutzerorientierung.
    • Die Fragmentierung der Softwarelandschaft in Deutschland erschwert die Digitalisierung von Verwaltungsdiensten erheblich.
    • Politische Interessen und Bürokratie behindern den Fortschritt in der Digitalisierung des Staatsapparats.

    Moderatoren

    Dan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.

    Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/

    Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.

    Nils bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nilsbrechbuehler/

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    29 分
  • Brauchen Wir Beamte? Eine Analyse der Daseinsvorsorge
    2025/09/18
    Die zentrale Fragestellung dieser Episode dreht sich um die Notwendigkeit und die Rolle von Beamten in der modernen Gesellschaft. Dan Bauer und Nils Brechbühler analysieren die gängigen Klischees über Beamte, die oft als langsam und ineffizient wahrgenommen werden, und setzen sich kritisch mit der aktuellen Struktur des Beamtentums auseinander. Sie diskutieren, ob das bestehende System den Anforderungen einer sich rasch verändernden Welt noch gerecht werden kann, und beleuchten dabei sowohl die Vorzüge als auch die Herausforderungen, die sich aus der Beamtenlaufbahn ergeben. In Anlehnung an aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen wird auch die Frage aufgeworfen, ob das Beamtentum als Institution reformiert werden sollte, um eine höhere Effizienz und Anpassungsfähigkeit zu gewährleisten. Abschließend wird festgestellt, dass trotz aller Kritik an der gegenwärtigen Praxis das Beamtentum als solches eine wesentliche Rolle im Staatswesen spielt. Die Diskussion über die Notwendigkeit von Beamten in der modernen Gesellschaft nimmt in dieser Episode eine zentrale Rolle ein. Die Gesprächspartner Dan Bauer und Nils Brechbühler setzen sich mit der aktuellen Debatte auseinander, die durch einen Artikel von Martin Werding, einem Mitglied des Sachverständigenrates für Wirtschaft, angestoßen wurde. Werding plädiert für eine Novellierung des Beamtentums, insbesondere in Anbetracht der Herausforderungen, vor denen der öffentliche Dienst steht. Die beiden Moderatoren reflektieren über die Klischees, die oft mit Beamten assoziiert werden, und hinterfragen die gängigen Annahmen über deren Effizienz und Flexibilität. Dabei wird deutlich, dass das Bild des langsamen und unbeweglichen Beamten nicht der Realität entspricht, da viele Beamte sich mit großer Hingabe ihrer Arbeit widmen. Es ist jedoch auch klar, dass die Strukturen des Beamtentums in der heutigen dynamischen Welt einer dringenden Überprüfung bedürfen, um wettbewerbsfähig und zeitgemäß zu bleiben.Takeaways:In der aktuellen Diskussion über die Rolle von Beamten wird deutlich, dass ihr Einfluss auf die Daseinsvorsorge des Staates von entscheidender Bedeutung ist.Der Podcast beleuchtet die Herausforderungen, die das Beamtentum in einer sich schnell verändernden Gesellschaft mit sich bringt.Es besteht eine Notwendigkeit, die Vergütung und die Arbeitsbedingungen von Beamten zu evaluieren, um Ungerechtigkeiten zu vermeiden.Die Diskussion um das Beamtentum wirft grundlegende Fragen zur Effizienz und Anpassungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung auf.Es wird argumentiert, dass Beamte in Krisenzeiten eine wertvolle Ressource sind, die für Stabilität und Ordnung sorgt.Der Podcast thematisiert das Spannungsfeld zwischen Beamtenstatus und der Notwendigkeit, moderne Arbeitsstrukturen zu schaffen.ModeratorenDan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.Nils bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nilsbrechbuehler/Besuche unsere Website für weitere Informationen und Ressourcen zur Digitalisierung im öffentlichen Dienst: https://fortschrittcenter.de/. Abonniere unseren Podcast, um keine Episode zu verpassen, und hinterlasse eine Bewertung auf deiner bevorzugten Podcast-Plattform!_______________________________________________Impressum: https://www.fortexa.de/impressum/
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    27 分
  • Ohne Ziele keine Kekse: Die Herausforderungen der Verwaltungsdigitalisierung
    2025/08/21
    Die zentrale These dieser Episode ist, dass ohne klare und messbare Ziele keine erfolgreichen Ergebnisse in der Digitalisierung der Verwaltung erzielt werden können. Nils Brechbühler und Dan Bauer eröffnen die Diskussion mit einem Verweis auf einen kritischen Bericht des Bundesrechnungshofes, der der Bundesregierung vorwirft, bei der digitalen Transformation der Verwaltung ohne stringente Zielvorgaben zu agieren. Sie beleuchten die Problematik von fragmentierten Teillösungen und unkoordinierten Strategien, die in der Vergangenheit entstanden sind. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit betont, einen klaren Ausgangspunkt zu definieren, um realistische Zielzustände zu erreichen. Die Gesprächspartner ziehen Parallelen zu Erfahrungen aus der Wirtschaft, um die Relevanz von Zieldefinitionen auch in großen Projekten zu unterstreichen. Die gegenständliche Diskussion thematisiert die essenziellen Herausforderungen der Digitalisierung innerhalb der Verwaltung, unter der Prämisse, dass ohne klare Zielsetzungen die angestrebten Fortschritte stark limitiert sind. Dabei wird auf das jüngste Gutachten des Bundesrechnungshofes Bezug genommen, welches der gegenwärtigen Bundesregierung vorwirft, bei der Implementierung digitaler Lösungen in den öffentlichen Sektor ohne messbare Zielvorgaben zu agieren. Diese Mängel führen zu einem unkoordinierten Flickenteppich an Teillösungen, der nicht nur ineffizient, sondern auch kontraproduktiv ist. Diese Thematik wird durch das Beispiel des Online-Zugangsgesetzes illustriert, welches seit seiner Einführung im Jahr 2017 auf eine umfassende Digitalisierung der Verwaltungsleistungen abzielt, jedoch bislang ohne eine klare Operationalisierung bleibt. Die Moderatoren reflektieren zudem über die Schwierigkeiten, die bei der Definition von Zielen in der Verwaltung auftreten. Dies schließt eine kritische Analyse der gegenwärtigen Strukturen und deren Ineffizienzen ein, die nicht nur in der digitalen Transformation, sondern auch in der allgemeinen Verwaltungsmodernisierung zum Tragen kommen. Der Diskurs verdeutlicht, dass es entscheidend ist, die Ausgangssituation vor der Setzung von Zielen zu analysieren, um tatsächlich effektive und akzeptierte Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Bürger gerecht werden. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, einen paradigmatischen Wandel in der Denkweise der Verwaltung herbeizuführen, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Die Zuhörer werden dazu angeregt, über die Bedeutung klarer Ziele in der digitalen Transformation nachzudenken und die Relevanz eines koordinierten Ansatzes zu erkennen, der die Bürger in den Mittelpunkt stellt und somit den Zugang zu Verwaltungsdienstleistungen erheblich erleichtert.Takeaways:Die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland leidet unter dem Fehlen messbarer und klar definierter Ziele, was zu Ineffizienz führt.Der Bundesrechnungshof kritisiert die Bundesregierung dafür, bei der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes keine konkreten Zielvorgaben zu machen.Es wird festgestellt, dass trotz vieler Strategien zur Verwaltungsdigitalisierung keine klare Ausgangsanalyse der aktuellen Situation erfolgt ist.Die Vielzahl von Nutzerkonten in Deutschland ist ein Beispiel für das Fehlen eines einheitlichen Zielbildes in der Digitalisierungsstrategie.Die Akzeptanz digitaler Dienste wird durch komplexe Prozesse und mangelnde Benutzerfreundlichkeit stark beeinträchtigt.Die Notwendigkeit, den Bürgern einen klaren Nutzen und eine einfache Bedienbarkeit digitaler Verwaltungsdienste zu bieten, wird betont.ModeratorenDan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und ...
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    24 分
  • Ist das Organigramm des Digital-Ministeriums eine Vollkatastrophe?
    2025/07/10
    In dieser Folge des Podcasts „Kanzler“ diskutieren Dan Bauer und Nils Brechbühler die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus der Gründung des neuen Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung ergeben. Ein zentrales Anliegen der Episode ist die kritische Betrachtung der Umsetzung von Digitalisierung im Staatswesen, wobei die beiden Moderatoren betonen, dass es nicht nur um die Schaffung neuer Strukturen geht, sondern um die tatsächliche Realisierbarkeit und Effektivität dieser Maßnahmen. Insbesondere wird die Notwendigkeit hervorgehoben, die Komplexität der Verwaltungsorganisation zu durchdringen und klare Zielsetzungen zu formulieren, um die ambitionierten Pläne in die Realität umzusetzen. Beide Moderatoren äußern ihr Unbehagen über die aktuelle Organisation und die verteilten Verantwortlichkeiten innerhalb des Ministeriums, da diese möglicherweise die angestrebte Modernisierung behindern könnten. Letztlich plädieren sie für einen pragmatischen Ansatz, der es ermöglicht, schnellere und greifbare Ergebnisse zu erzielen, anstatt in bürokratischen Strukturen zu verharren. In der jüngsten Episode unseres Podcasts beleuchten wir die Gründung des neuen Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung, dessen Abkürzung BDSM aus einem Missverständnis resultiert, das über die Grenzen des Humors hinausgeht. Unsere Diskussion dreht sich um die Vorzüge und Herausforderungen, die mit der Etablierung dieser Institution verbunden sind. Es wird thematisiert, inwiefern die Struktur des Ministeriums den Herausforderungen der Digitalisierung gerecht wird, insbesondere in einer Zeit, in der die Verwaltung sich zunehmend auf moderne Technologien stützen muss, um effizient und bürgernah zu agieren. Besondere Aufmerksamkeit gilt den organisatorischen Aspekten, die uns die Frage aufwerfen: Sind die vorgesehenen Abteilungen und Referate tatsächlich in der Lage, die ambitionierten Ziele der digitalen Transformation zu erreichen? Wir, die Moderatoren Dan Bauer und Nils Brechbühler, teilen unsere Erfahrungen und Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit der vielen Versprechungen, die in den politischen Diskursen geäußert werden, und ziehen Parallelen zu bisherigen Initiativen, die ähnlich vielversprechend begannen, jedoch in der Realität oft ins Stocken gerieten.Takeaways:In der heutigen Episode diskutieren wir die Gründung des neuen Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung, welches dringend notwendig ist.Wir thematisieren die Herausforderungen und Bedenken bezüglich der Umsetzung der Digitalisierung in Deutschland, insbesondere hinsichtlich der Führungsstrukturen.Ein zentrales Thema ist die Kritik am aktuellen Organigramm des Ministeriums, das unübersichtlich und nicht praxisorientiert erscheint.Wir sind der Ansicht, dass hochwertige Fachkräfte erforderlich sind, um die ambitionierten Ziele des Ministeriums tatsächlich zu erreichen.Die Diskrepanz zwischen guten Ideen und deren praktischer Umsetzung ist frustrierend und hindert die Fortschritte in der Digitalisierung.Abschließend fordern wir eine klare Strategie und Transparenz bezüglich der Referate und deren Aufgaben im neuen Ministerium.ModeratorenDan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.Nils bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nilsbrechbuehler/Besuche unsere Website für weitere Informationen und Ressourcen zur Digitalisierung im öffentlichen Dienst: https://fortschrittcenter.de/. Abonniere unseren Podcast, um keine Episode zu verpassen, und hinterlasse eine Bewertung...
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    34 分
  • Die Stillstandselite: Wer bremst unsere Reformen?
    2025/04/15

    Die vorliegende Episode behandelt die essenzielle Fragestellung der Vertrauensbasis zwischen Staat und Wirtschaft sowie die Verantwortung, die beide Seiten tragen. Insbesondere wird erörtert, inwieweit der Staat in der Lage ist, der Wirtschaft Vertrauen entgegenzubringen und ob die Wirtschaft bereit ist, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Wir beleuchten die Herausforderungen, die sich aus der gegenwärtigen Verwaltungspraxis ergeben, und diskutieren die Notwendigkeit, die Handlungsfähigkeit des Staates zu stärken. Die Initiative für einen handlungsfähigen Staat, die von prominenten Persönlichkeiten ins Leben gerufen wurde, dient als Grundlage für unsere Überlegungen zu Reformen und zur Verbesserung der Verwaltung. Darüber hinaus thematisieren wir die gesellschaftliche Einstellung gegenüber Unternehmern und die Auswirkungen dieser Wahrnehmung auf die wirtschaftliche Entwicklung.

    Takeaways:

    • In der heutigen Folge diskutieren wir die Herausforderungen, vor denen der Staat steht, insbesondere im Bereich der Handlungsfähigkeit.
    • Wir beleuchten die Problematik des mangelhaften Vertrauens zwischen Staat und Wirtschaft sowie die Verantwortung der Unternehmer.
    • Die Initiative zur Schaffung eines handlungsfähigen Staates umfasst mehrere prominente Persönlichkeiten, die Lösungsansätze präsentieren.
    • Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit, wirtschaftsrelevante Inhalte in Bildungssysteme zu integrieren, um zukünftige Generationen besser vorzubereiten.
    • Wir thematisieren die Wahrnehmung von Unternehmern in der Gesellschaft und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind.
    • Schließlich reflektieren wir über die Stillstandselite im Staatswesen und deren Einfluss auf notwendige Reformen.

    Moderatoren

    Dan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.

    Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/


    Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.

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    32 分
  • Leitbild oder Leerlauf? Die Debatte um organisatorische Standards
    2025/04/10

    Das Leitbild einer Organisation ist von essenzieller Bedeutung, da es die Ausrichtung und Motivation der Mitarbeiter maßgeblich beeinflusst. In dieser Episode erörtern wir die gravierenden Auswirkungen eines fehlenden oder unzureichenden Leitbildes auf die Effizienz und das Engagement in bürokratischen Institutionen. Wir stellen fest, dass technologische Standards zwar existieren, jedoch oft die erforderlichen organisatorischen und menschlichen Komponenten vermissen lassen. Die Diskussion beleuchtet die Notwendigkeit, ein klar definiertes Zielbild zu entwickeln, um Transformationen in öffentlichen und privaten Sektoren erfolgreich zu gestalten. Zudem wird die Rolle von Visionen und strategischen Ansätzen in der modernen Organisationsentwicklung hinterfragt.

    Takeaways:

    • In der heutigen Episode diskutieren wir die Bedeutung eines klaren Leitbildes für Organisationen.
    • Mitarbeiter benötigen ein Ziel, um motiviert und engagiert zu bleiben, ähnlich einem Schiff auf hoher See.
    • Technologische Standards sind in vielen Organisationen vorhanden, jedoch fehlen organisatorische Standards erheblich.
    • Wir müssen die Kluft zwischen Visionen und deren praktischer Umsetzung in Unternehmen überbrücken.
    • Die Entwicklung gemeinschaftlicher organisatorischer Leitbilder könnte eine Lösung für bestehende Herausforderungen darstellen.
    • Ein gesetzlich verankertes Zielbild für Behörden könnte die Modernisierung des Staatswesens fördern.


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    Dan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.

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    Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.

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  • Bürokratie oder Fortschritt: Die Digitalisierung im Staatswesen
    2025/04/03

    Im Rahmen dieser Episode erörtern wir die essenzielle Fragestellung, ob die gegenwärtigen bürokratischen Strukturen tatsächlich als Hemmnis für den Fortschritt fungieren. Die Diskrepanz zwischen der Notwendigkeit eines Digitalministeriums und der realen Umsetzung effektiver digitaler Strategien wird eingehend analysiert. Ich, Nils Brechbühn, und mein geschätzter Kollege, der die Rolle des kritischen Denkers einnimmt, beleuchten die Herausforderungen, die sich aus der Fragmentierung der Zuständigkeiten im Staatswesen ergeben. Es wird deutlich, dass, um die digitale Transformation voranzutreiben, ein grundlegendes Umdenken in der Verwaltung erforderlich ist. Wir plädieren für eine ganzheitliche Betrachtung, die nicht nur technische Innovationen umfasst, sondern auch die grundlegenden Prinzipien der Organisation und Führung in unseren Institutionen in den Fokus rückt.

    Takeaways:

    • Die Notwendigkeit eines Digitalministeriums wird diskutiert, um die Digitalisierung im Staatswesen voranzutreiben.
    • Die aktuelle Diskussion über die Struktur und Zuständigkeiten des Digitalministeriums ist von grundlegenden Missverständnissen geprägt.
    • Es wird gefordert, dass die Person an der Spitze des Digitalministeriums sowohl fachliche Expertise als auch Führungskompetenz besitzt.
    • Ein holistischer Ansatz in der Strategieentwicklung wird als entscheidend erachtet, um effektive digitale Transformationen zu ermöglichen.
    • Die Fragmentierung der Verantwortlichkeiten in der Digitalpolitik wird als hinderlich für den Fortschritt angesehen.
    • Ein Appell wird laut, dass eine Modernisierung der Verwaltung und nicht nur eine Digitalisierung angestrebt werden sollte.

    Moderatoren

    Dan Bauer ist ein einflussreicher Impact-Entrepreneur und Multi-Unternehmer mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, der sich der digitalen Transformation und nachhaltigen Innovation verschrieben hat. Er ist bekannt für seine führende Rolle in verschiedenen hochrangigen Gremien, darunter der Senat der Wirtschaft Deutschland und der EU. Als Kommissionsvorsitzender im Senat ist erster Ansprechpartner für die digitale Transformation. Bauer hat bedeutende Initiativen wie das IPDR Forum, die bootstrap academy oder die Mission TOP 5 ins Leben gerufen und wirkt als Autor und Herausgeber bei Springer Gabler. Seine Projekte und sein Engagement in der Förderung von Wissen und digitaler Kompetenz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in der Gestaltung der deutschen und europäischen Wirtschaftslandschaft.

    Dan bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danbauerofficial/


    Nils Brechbühler ist Geschäftsführer der Brechbühler GmbH und Experte für digitale Transformation im öffentlichen Sektor. Er verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und als Projektmanager in der öffentlichen Verwaltung, IT-Dienstleistungsunternehmen und Beratungsfirmen. Brechbühler begann seine Karriere in einer Stadtverwaltung und arbeitete später für einen kommunalen IT-Dienstleister sowie einen Fachverfahrenshersteller. Seit 2022 ist er als selbstständiger Berater tätig und unterstützt öffentliche Behörden und Beratungsunternehmen bei Transformationsprozessen.

    Nils bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nilsbrechbuehler/



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