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Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

著者: Michael Rücker
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10月19日まで。※適用条件あり
Alle 7 Tage Geschichten, Helden und Brains aus der Immobilienwirtschaft. Immobiléros stellt Menschen aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft vor. Entwickler, Bestandshalter, Investoren Wissenschaftler... Und es geht um alle Segmente der Immobilienbranche: Wohnen, Büro, Handel, Logistik und so weiter und sofort. Wir wollen wissen - was wird da gerade gemacht, warum, was treibt die Menschen an, was ist neu, was ist spannend. Und wie gesagt: das alles rund um die Immobilie.Michael Rücker 経済学
エピソード
  • Jobst und Julius Junicke, JUNiCKE Gruppe: "Leerstand macht immer Spaß"
    2026/10/05
    „Leerstand macht immer Spaß“: Wer das in der aktuellen Situation in der Immobilienbranche sagt? Carl Jobst und Julius Hendrich Junicke, es spricht also der Mittelstand. Für die JUNiCKE Gruppe steckt dahinter allerdings eine ziemlich klare Strategie: Bestand nicht nur verwalten, sondern weiterdenken. Flächen entwickeln, neue Nutzer finden und bei manchen Grundstücken schon heute überlegen, was dort in ein paar Jahren entstehen könnte: eine Art Landbanking. Ich treffe die beiden Familienunternehmer gut zwei Jahre nach unserem ersten Podcast, den sie in diesem Jahr auch unterstützen, wieder. Warum haben Bestandshallen gerade einen entscheidenden Vorteil gegenüber Neubauten, wie funktioniert der Ankauf bei einem sehr großen Angebot? Was haben sie gekauft? Welche Rolle spielt Defense? Und welche Wohnen? Wir schauen nach Braunschweig, Hannover und Magdeburg, denken laut über die Schwäche der Autoindustrie nach, und reden über die Bereiche, in denen die Lage besser aussieht. Natürlich spielt der Mittelstand eine entscheidende Rolle, die Nähe zu den Mietern, die wiederum als Netzwerk durchaus als ein Mittel gegen Leerstand genutzt werden können. Und Jobst und Julius schauen auf die EXPO. Was erwartet uns da?
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    34 分
  • Tomek Piotrowski, Magnolia Group: "Es gibt nicht den perfekten Deal"
    2026/10/05
    „Es geht nicht darum, teure Mieten noch teurer zu machen. Es geht einfach nur darum, Marktrealitäten zu erschaffen.“ Tomek Piotrowski weiß, dass kaum ein Thema in der Immobilienbranche so kontrovers diskutiert wird wie die Mietoptimierung. Der Investor setzt dabei bewusst auf den persönlichen Dialog statt auf Standardschreiben. Nach eigenen Angaben hat er mehr als 2.000 Mietergespräche selbst geführt und dabei Mieterhöhungen von über 100 Prozent einvernehmlich umgesetzt. Im Podcast erklärt er, warum aus seiner Sicht wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung kein Widerspruch sind, wie sich Vertrauen aufbauen lässt und weshalb Mietoptimierung für ihn lange vor der eigentlichen Mieterhöhung beginnt. Tomek erzählt außerdem von seinem ungewöhnlichen Weg vom Schauspiel über ein gescheitertes Start-up bis in die Immobilienbranche, spricht über Investments in B-, C- und D-Lagen, die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes und darüber, warum Fehler oft die wertvollsten Erfahrungen sind. Seine Investmentphilosophie bringt er schließlich mit einem Satz auf den Punkt: „Es gibt nicht den perfekten Deal. Es gibt den richtigen Deal zur richtigen Zeit.“
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    46 分
  • Rudi Scheuermann, ARUP: „EXPO 2035 ist ein wichtiger Meilenstein für die Stadttransformation“
    2026/09/28
    „Man darf kein EXPO-Gelände bauen, das hinterher als Ruine rumsteht.“ Rudi Scheuermann von ARUP denkt die EXPO 2035 deshalb vom Ende her: Was bleibt, wenn die sechs Monate Weltausstellung vorbei sind? Infrastruktur, neue Verbindungen, entwickelte Flächen und im besten Fall Orte, die Berlin und Brandenburg noch Jahrzehnte später nutzen. ARUP gehört inzwischen zu den zehn Gesellschaftern der EXPO 2035 Berlin Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Wirtschaft. Zuvor hatte das Unternehmen bereits in einer Studie untersucht, wie die Weltausstellung langfristig auf Stadtentwicklung, Mobilität, Infrastruktur und gesellschaftliche Teilhabe wirken könnte. Rund 250.000 Besucherinnen und Besucher sollen täglich zum EXPO-Gelände gelangen. Dafür braucht es leistungsfähige Verkehrsverbindungen. Nach der Ausstellung können sie darüber entscheiden, ob sich auf den erschlossenen Flächen Unternehmen und Start-ups ansiedeln und neue Quartiere entstehen. Die Olympischen Spiele in Paris sind für Rudi ein Beispiel dafür, was eine Großveranstaltung über ihren eigentlichen Anlass hinaus auslösen kann. Denn neben Milliardeninvestitionen und Stadtentwicklung steht eine grundsätzliche Frage im Raum: Kann Deutschland solche Großprojekte überhaupt noch umsetzen und dabei die Menschen mitnehmen? Wir sprechen darüber, weshalb die EXPO zum Experimentierfeld für neue Technologien werden könnte, warum Berlin seine Entwicklung stärker als Gesamtstadt denken müsste und was sich aus Osaka sowie der gescheiterten Hamburger Olympiabewerbung lernen lässt. Sein Anspruch ist jedenfalls groß: „Das wird einen Zusammenhalt schaffen, der deutlich über Berlin hinausgeht. Der wird auf Deutschland wirken und auch über das Land hinaus eine Sogwirkung mit sich bringen, wenn man das richtig angeht. Und das wollen wir richtig angehen.“
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    39 分
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