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HiKoPod – der Wissenschaftspodcast der Historischen Kommission zu Berlin

HiKoPod – der Wissenschaftspodcast der Historischen Kommission zu Berlin

著者: Historische Kommission zu Berlin e.V.
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概要

HiKoPod – der Wissenschaftspodcast der Historischen Kommission zu Berlin – Geschichte aus erster Hand! Ausgewiesene Expert*innen geben Ihnen historische Informationen zu Berlin, Brandenburg und Preußen – von A wie Alexanderplatz bis Z wie Zisterzienser. Wollen Sie zum Beispiel wissen, welche Bedeutung die historische Mitte für die Entwicklung Berlins hat, was Sie aus dem politischen Testament Friedrichs des Großen erfahren können oder wie sich der 9. November als besonderes Datum in der Deutschen Geschichte in Berlin auswirkte? Dann hören Sie rein.Historische Kommission zu Berlin e.V. 世界 科学
エピソード
  • 41 I HiKoPod I Wilhelm I. und Augusta. Das erste deutsche Kaiserpaar neu betrachtet
    2026/02/23
    Bis heute stehen der erste Deutsche Kaiser Wilhelm I. und seine Ehefrau Kaiserin Augusta im Schatten des ‚Eisernen Kanzlers‘ Otto von Bismarck. Drei jüngst erschienene Bücher werfen jedoch neues Licht auf das fast vergessene Monarchenpaar und eine angeblich ausgeforschte Epoche der deutschen Geschichte. Kann wirklich von einer ‚Ära Bismarck‘ gesprochen werden? War Wilhelm I. ein schwacher oder starker Herrscher? Welche Rolle spielte Augusta an seiner Seite? Diesen und anderen Fragen gehen Susanne Bauer, Jan Markert und Frederik Frank Sterkenburgh in ihren Kurzvorträgen nach. Im Anschluss an die Präsentation ihrer auf umfangreichen Quellenrecherchen basierenden Dissertationen diskutieren sie gemeinsam mit Bärbel Holtz unter der Moderation von Daniel Stienen über eine historische Neubewertung von Kaiser, Kaiserin und Hohenzollernmonarchie.
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    1 時間 26 分
  • 40 ǀ HiKoPod I Babylon Berlin. Mythos und historischer Hintergrund
    2025/12/22
    Im Sommer 2026 soll die fünfte und letzte Staffel der Erfolgsserie ‚Babylon Berlin‘ veröffentlicht werden. Aus diesem Anlass taucht Hanno Hochmuth im Gespräch mit Jannes Bergmann in den Mythos von Berlin als Sündenbabel und verruchte Metropole ein. Es wird der Bogen geschlagen von der Weimarer Republik zu den multiplen Krisen der Gegenwart – von der jungen Demokratie, die dem massiven Druck von rechts nicht standhielt, zu den heutigen Herausforderungen. Wenngleich Geschichte sich nicht wiederholt und Historiker*innen vor vermeintlichen Analogien warnen, so ist doch unsere Erinnerungskultur nicht davor gefeit, Parallelen entdecken zu wollen. Die gehäufte Wiederkehr von 100. Jahrestagen wichtiger Ereignisse der Weimarer Republik begünstigt diesen Trend. Hanno Hochmuth ordnet die Geschichten um Gereon Rath und Charlotte Ritter sowohl historisch als auch medienkritisch ein. Er offenbart wissenswerte Details zur Berliner Stadtgeschichte, unter anderem rund um den heutigen Rosa-Luxemburg-Platz. Nicht zuletzt trennt er geschickt zwischen den von Volker Kutscher detailgetreu recherchierten Romanen und der dramaturgisch notwendigen Zuspitzung, wie sie in der Filmserie nötig ist.
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    49 分
  • 39 I HiKoPod I 1945. Kriegsende und Neubeginn 4 I Gewalt und Mobilität
    2025/12/15
    In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs führten die militärische Lage und die Pläne des NS-Regimes zu einer besonderen Form erhöhter Mobilität und extremer Gewalt – zu den Todesmärschen. Janine Fubel beschreibt im Gespräch mit Jannes Bergmann das Schicksal der vielen Menschen, die 1945 in Brandenburg und darüber hinaus aus den Konzentrations- und Arbeitslagern in Bewegung gesetzt wurden. Sie beleuchtet insbesondere die Vorgänge im Konzentrationslager Sachsenhausen. Dabei geht sie auf die Häftlinge ebenso ein wie auf das Wachpersonal, die ansässige Zivilbevölkerung sowie die Flüchtlinge aus anderen Teilen des Deutschen Reichs. Letztgenannte waren als Zeugen, Mitwirkende oder Helfer an diesen Verbrechen beteiligt. In einem Fazit wird der historiografische sowie erinnerungskulturelle Umgang mit diesem letzten Abschnitt des Holocausts erörtert, wobei der Bogen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart geschlagen wird. Vor 80 Jahren endete in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg, den Nazideutschland entfesselt hatte. Der 8. Mai 1945 war aber nicht nur ein Endpunkt, sondern gleichzeitig ein Neubeginn. Um die Zäsuren und Kontinuitäten geschichtswissenschaftlich einzuordnen, widmet sich die Sonderreihe ausgewählten Ereignissen, wie sie die Menschen in Berlin und Brandenburg im Jahr 1945 unmittelbar durchlebten. Titelbild: Lager im Freien bei Wittstock, April 1945; Foto: Willy Pfister. © ICRC Genf, V-P-HIST-01548-08.
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    51 分
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