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Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper

Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper

著者: Andreas Lehr
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10月19日まで。※適用条件あり
Mein Name ist Andreas Lehr und in diesem Podcast interviewe ich wöchentlich wechselnde Unternehmer:innen zu Ihrer Geschichte. Den Newsletter und weitere Infos zum Podcast bekommst du auf der neuen "Happy Bootstrapping" Website: happy-bootstrapping.de. Bootstrapping, Solopreneur und Indie-Hackerin - was heißt das eigentlich? Bei "bootstrapped" Startups spricht man in der Regel von selbst finanzierten und aus den Umsätzen wachsenden Unternehmen ganz ohne Venture-Capital. Bei "Happy Bootstrapping" spreche ich mit Gründer:innen über Höhen und Tiefen des Bootstrapping und die Besonderheiten dieser Form der Unternehmensgründung. Mich begeistern hierbei die inspirierenden Geschichten und die sich ständig wechselnden Herausforderungen, die ein solches Gründerleben bestimmen. Diese Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen und Dich inspirieren, Deine eigenen Ideen umzusetzen. Hast Du selbst eine spannende und interessante "Bootstrapping"-Geschichte zu erzählen? Schreib mir gerne eine E-Mail unter hallo@happy-bootstrapping.de.Happy Bootstrapping by Andreas Lehr 2026. All rights reserved マネジメント・リーダーシップ マーケティング マーケティング・セールス リーダーシップ 経済学
エピソード
  • Jedes Jahr verdoppelt: meinMPP bringt das Dienstrad-Prinzip für iPhone und Laptop (#190)
    2026/09/24
    Dominik Albers ist Geschäftsführer und einziger Mitarbeiter von meinMPP. Das Mitarbeiter-PC-Programm überträgt das Dienstrad-Prinzip auf Smartphones, Tablets und Laptops: Mitarbeitende bekommen Hardware per Entgeltumwandlung und sparen laut Dominik bis zu 30 Prozent gegenüber dem Barkauf. Das Bestellvolumen hat sich bisher im Schnitt jedes Jahr verdoppelt, für dieses Jahr plant er mindestens 2,1 bis 2,4 Millionen Euro. Die Marge ist dünn, bei iPhones rund ein Prozent im Einkauf. Verdient wird zwei Jahre später beim Restwertverkauf, den fast 90 Prozent annehmen. Neue Firmenkunden kommen heute vor allem über Benefit-Plattformen, Leasinggesellschaften und Distributoren, nicht über Messen oder Kaltakquise. Außerdem: warum Dominik eine Anfrage des größten Mitbewerbers ablehnte und jetzt trotzdem über externes Kapital nachdenkt, wie die Forschungsförderung im zweiten Anlauf klappte, der Abschied von US-Tech bis 2027 und der Streit um eine kopierte Website.
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    1 時間 26 分
  • Fördermittelberatung gebootstrappt und verkauft: Marten Pieper, re:fund (#189)
    2026/09/17
    Marten Pieper ist Gründer und Geschäftsführer von re:fund, einer tech-gestützten Fördermittelberatung mit einem achtköpfigen Team in Berlin und Hamburg. Gestartet ist er 2021 mit dem Legal Tech LexHub, nach der Trennung von seinen Mitgründern kam der Pivot in die Innovationsförderung. Heute stehen über 150 Kunden und mehr als 200 Projekte in den Büchern, abgerechnet wird ausschließlich im Erfolgsfall. Von den Anträgen, die re:fund einreicht, gehen über 95 Prozent durch, der Marktdurchschnitt liegt deutlich darunter. Wir sprechen über die Förderprogramme, wie die Forschungszulage, über die Kriterien, die ein Projekt erfüllen muss, und darüber, warum re:fund lieber vorab eine halbe Stunde prüft, statt jeden Fall anzunehmen. Dazu das Cashflow-Problem eines Bootstrappers, der erst nach der Auszahlung durchs Finanzamt seine Rechnung stellen kann. Außerdem erzählt Marten, wie er re:fund im Juli verkauft hat, warum am Ende das Bauchgefühl entschieden hat und was die mentale Belastung als alleiniger Gründer mit ihm gemacht hat.
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    1 時間 27 分
  • Agentur Okeano bootstrapped SaaS "pylo" auf 10.000 Euro MRR (#188)
    2026/09/10
    Leon Schubert ist Geschäftsführer der Okeano GmbH in Lippstadt, einer Software-Agentur mit sieben Leuten, davon fünf Entwickler. Seit rund anderthalb Jahren verkauft das Team zusätzlich ein eigenes Produkt: pylo, eine Backend-as-a-Service-Plattform, die Leon als Betriebssystem fürs Unternehmen beschreibt. Etwa 10.000 Euro MRR kommen inzwischen von pylo, rund 80 Prozent des Umsatzes macht weiterhin die Agentur. Ein Dutzend Firmen arbeitet mit der Plattform, dahinter steht eine vierstellige Zahl an Nutzern und bei einzelnen Kunden Millionen von Datensätzen. Abgerechnet wird nicht pro Nutzer, sondern nach Datenmenge, Speicher und Prozessschritten. Wir sprechen darüber, wie pylo aus 20 bis 40 ähnlichen Kundenprojekten entstanden ist, über Laravel, modifiziertes Postgres und GraphQL als Stack, über Agenturen als Multiplikatoren im Vertrieb – und darüber, warum das Agenturgeschäft für Leon der bessere Investor ist als ein Investor. Dazu: der teuerste Fehler der Firmengeschichte und die Suche nach Entwicklern in einer 70.000-Einwohner-Stadt.
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    1 時間 13 分
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