Die Folge erklärt, was beim Eisbaden im Körper passiert: Der Kälteschock setzt einen Sympathikus-Reiz mit Noradrenalin und Dopamin, Braunes Fett wird angeregt und Schmerz sowie Muskelkater werden gemildert. Besprochen wird auch, wann Kälte nach dem Training sinnvoll ist, nämlich nach Ausdauer und Kampfsport, nicht direkt nach Krafttraining. Außerdem gibt es einen Einstieg über die kalte Dusche und Sicherheitshinweise. In dieser Folge: • Kälteschock als kurzer Sympathikus-Reiz: Noradrenalin und Dopamin steigen, subjektiv ein bis drei Stunden mehr Wachheit • Regelmäßige Kälte hält Braunes Fett aktiv, Kälteresistenz ist trainierbar, der Stoffwechsel wird nur minimal angeregt • Eisbad lindert Schmerz und Muskelkater, ist sinnvoll nach Ausdauer und Kampfsport, direkt nach Krafttraining kann es Muskelwachstum bremsen • Einstieg mit kalter Dusche, später See oder Wanne bei zehn bis fünfzehn Grad, anfangs unter zwei Minuten • Nicht allein, nicht während der Periode und nicht bei Herz-Kreislauf-Beschwerden eisbaden Kontakt: sebastian.raupp@gmail.com Produziert mit KI. Impressum: https://besser-mit-basti.halleyos.com/impressum
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