エピソード

  • Folge 204 – Don’t drink and Schwein
    2026/01/30
    Es wird tierisch, es wird historisch und vor allem wird es grundsätzlich. Heute klären wir nicht nur, was wir im Glas haben, sondern auch, warum auf der Flasche ein Keiler abgebildet ist, der aussieht, als hätte er eine harte Nacht hinter sich. Handelt es sich dabei um ein mythisches Wachschwein, das im Jahr 1330 durch lautes Grunzen eine ganze Burg vor den fiesen Plesserittern rettete, oder doch nur um einen zukünftigen Rollmops? Während Christian die Gelegenheit nutzt, um den Podcast kurzzeitig in ein Seminar über preußische Reformen, den Wiener Kongress und Napoleons wahre Körpergröße zu verwandeln, widmen wir uns den bunten Flaschen aus Niedersachsen. Wir haben Blau und Orange auf dem Tisch – zum Glück betrifft das nur die Etiketten und nicht den Whisky, sonst wären wir schnell beim Schlumpf-Schnaps. Im Tasting sorgt der Triple Malt für gespaltene Lager. Da er in Craft-Beer-Fässern lag, riecht er verdächtig nach Hopfenkaltschale, was Silvi zu dem wohl philosophischsten Satz des Abends hinreißen lässt: Jedes Bier ist eigentlich nur ein vergeudeter Whisky. Der Straight Wheat muss danach versuchen, mit Portwein-Noten die Ehre der Distille zu retten, während wir uns streiten, welche Farbe Johannisbeeren eigentlich haben sollten. Schnappt euch ein Glas, lasst den Mexikaner im Schrank stehen und lernt, warum man Hartholz nach kleinen Franzosen benennt. Das Keiler-Lineup Hardenberg Club Triple Malt WhiskyHardenberg Club Straight Wheat Whisky HARDENBERG Club Whiskey Straight Wheat Whiskey I Wheat Whiskey I Whiskey aus Deutschland I 42,5% vol. I 0,7 l* Preis: € 24,99 (€ 24.990,00 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Feine floralen NotenLeichte ZitrusanklängeSubtile Sahnearomen Geschmack Sehr weich und geschmeidigSüße Getreidenotenmilder HonignoteVanillepuddingSehr sanft Abgang Leichter, kurzer AbgangZarte SüßeMilde Getreidenoten HARDENBERG Club Triple Malt Whiskey I Malt Whiskey I Whiskey aus Deutschland I 42,5% vol. I 0,7 l* Preis: € 17,21 (€ 24,59 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Weiche MalzsüßeHauch HonigLeicht getoastete EicheVanilleDezente TrockenfrüchteAprikoseGeröstete Nüsse Geschmack Ausgewogener MalzcharakterCremige TexturKaramellleichter ToffeeMuskat und weißer PfefferDezente Fruchtigkeit Abgang Mittellanger AbgangAnhaltende MalzsüßeLeichte Eichen­trockenheitZarte GewürzeEin warmer, runder Nachhall Der Beitrag Folge 204 – Don’t drink and Schwein erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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  • Folge 203 – Glen-zender Start ins neue Jahr
    2026/01/23
    Wir sind wieder da – und die gute Nachricht vorweg: Diesmal hustet niemand ins Mikrofon. Ganz anders als beim Start ins letzte Jahr, wo wir erst mal wochenlang flachlagen, begrüßen wir das Jahr 2026 diesmal gesund und munter. Eigentlich wäre es laut chinesischem Horoskop das Jahr des Feuerpferdes, aber wir bleiben lieber in Schottland und widmen uns dem Tier mit dem Geweih. Zum Auftakt lassen wir es “piano” angehen. Keine wilden Experimente, keine Limonaden-Eskapaden, sondern ein klassisches Vertical Tasting einer der bekanntesten Brennereien der Welt: Glenfiddich. Wir haben uns das Core-Range-Paket geschnappt und stellen uns drei Fragen: Kann der 12-Jährige als Standard mehr als nur Supermarkt-Regal? Hält der 15-Jährige mit seinem berühmten Solera-Verfahren wirklich das, was das Marketing verspricht, oder öffnet das bei Christian nur alte Wunden? Und schmeckt man beim 18-Jährigen tatsächlich die Reife oder nur das Holz? Aber wie das bei uns so ist, bleiben wir nicht lange beim Whisky. Der 18-Jährige im Glas sorgt für einen massiven Nostalgie-Flashback. Wir kramen tief in unseren Erinnerungen und beichten, wie wir unsere eigenen 18. Geburtstage verbracht haben. Die Spanne reicht dabei von brav löffelbaren Eisbechern mit der Mama bis hin zu fragwürdigen “Fanta-Xuxu”-Mischungen und einem engen Kontakt mit einer Fußbodenheizung. Außerdem diskutieren wir über Whisky-Salami, warum man in Köln beim Rum-Tasting das Nasenloch wechseln muss und ob es tatsächlich einen Whisky gibt, der offiziell nach Eiscreme schmecken soll. Schnappt euch ein Glas, lehnt euch zurück und startet mit uns in ein hoffentlich glänzendes (oder glen-zendes) neues Jahr. Das Hirschgehege Glenfiddich Our Original Twelve (12 Jahre)Glenfiddich Our Solera Fifteen (15 Jahre)Glenfiddich Our Small Batch Eighteen (18 Jahre) Glenfiddich 12 Jahre Single Malt Scotch Whisky mit Geschenkverpackung* Preis: € 31,90 (€ 45,57 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Frische Birne und grüner ApfelMalzige Süße mit einem Hauch HonigLeichte florale NotenDezente Eiche im Hintergrund Geschmack Weiche FruchtigkeitSüßes Malz und VanilleEin Hauch ZitrusfrischeLeichte Eichenwürze Abgang Mittellang und mildSanfte SüßeLeicht trockenDezente Frucht Glenfiddich 15 Jahre Single Malt Scotch Whisky Solera mit Geschenkverpackung, 70cl – ein sensationelles Whisky-Geschenk* Preis: € 41,49 (€ 59,27 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Warme HonigsüßeReife Früchte wie Rosinen und PflaumenGewürze wie Zimt und MuskatTieferer Eichencharakter durch das Solera-Verfahren Geschmack Cremige VanilleKomplexe Süße aus Honig und TrockenfrüchtenWürzige Noten (Zimt, Nelke)Leichte Sherry-Anklänge Abgang Würzig-süßWarm und längerLeichte HolznotenSanfte Trockenheit mit Sherry-Nuancen Glenfiddich 18 Jahre Single Malt Scotch Whisky mit Geschenkverpackung, 70cl - in Ex-Bourbon- & Oloroso Sherry-Fässern gereift für hochwertigen Genuss* Preis: € 69,90 (€ 99,86 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Toffee und KaramellDunkle Früchte wie Feigen und DattelnEiche und etwas LederNussige Noten
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    37 分
  • Folge 202 – Weihnachtszitronenlimogewitter
    2025/12/18

    Klingt es heute etwas dumpf? Das liegt an den dickwandigen Gläsern! 🍋🥃

    Frohe Weihnachten (oder so ähnlich)! In unserer letzten Folge des Jahres brechen wir mit allen Traditionen. Statt besinnlichem Bourbon gibt es heute ein Experiment, das unsere Bauchspeicheldrüsen an ihre Grenzen bringt: Wir rufen das Jahr des “Zisky” (selbsternannt, ein Mix aus Zitronenlimo und Whisky :D) aus!

    Die Mission: Wir mischen den braven Kilbeggan Irish Whiskey mit allem, was nach Zitrone aussieht. Von der klassischen Sprite über Hamburger Hipster-Limo bis hin zu neon-gelbem Zuckerwasser ist alles dabei.

    Wir klären dabei die wirklich wichtigen Fragen der Menschheit:

    • Warum sieht Mountain Dew aus wie flüssiger Klostein (und warum schmeckt es nicht nach Moonshine, obwohl es dafür erfunden wurde)?
    • Ist Gerri Zitrone wirklich nur was für Omas?
    • Kann man mit Gerolsteiner Minze einen Mojito für Arme basteln?
    • Und warum zur Hölle ist in der Fritz Zitronenlimo Orange drin?

    Schnappt euch eure (imaginären) Insulin-Spritzen und ein dickwandiges Glas. Wir trinken uns durch das Sortiment der deutschen (und amerikanischen) Softdrink-Industrie und verabschieden uns danach in die wohlverdiente Weihnachtspause.

    Wir wünschen euch ein frohes Fest, einen guten Rutsch und hören uns im neuen Jahr wieder! 🎄✨

    Das Zisky-Lineup des Grauens (und Genusses)

    Die Basis für unser Experiment bildet dieses Jahr ein Ire:

    • Kilbeggan Traditional Irish Whiskey

    Und das Zitronenlimo-Geschwader besteht aus:

    • 1️⃣ Sprite (Der Klassiker – mit oder ohne Zucker?)
    • 2️⃣ Penny Zitronenlimo (Der Discounter-Vertreter)
    • 3️⃣ Gerolsteiner Citrus-Minze (Der frische “Mojito”-Versuch)
    • 4️⃣ Valensina Saftlimo (Viel Frucht, wenig Prickeln)
    • 5️⃣ Fritz Limo Zitrone (Hamburgs Antwort mit Orange)
    • 6️⃣ Kaufland Zitrone-Limette (8,6g Zucker und schmeckt trotzdem nach “Zero”?)
    • 7️⃣ Gerri Zitrone (Der Oma-Klassiker aus der Eifel)
    • 8️⃣ Mountain Dew (Der neonfarbene Endgegner)
    • 9️⃣ und Sinalco (Der “ohne Alkohol”, weißt, weil sin alcohol (“sin” steht im Spanischen für “ohne”)

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  • Folge 201 – Yellowstone, Agraralkohol & die Schnauzbärte von 1883
    2025/12/12
    Mathe ist schwierig und Kalender sind es auch. Willkommen zu Folge 201! Eigentlich wäre der Plan genial gewesen: Die große Jubiläumsfolge 200 punktgenau als Weihnachtsspecial. Tja, hat nicht geklappt. Jetzt wird Weihnachten halt erst in Folge 202 gefeiert. Und dazwischen? Da parken wir heute diese Folge als glorreichen “Lückenfüller” auf dem Weg zum Fest. Wir nutzen die Pause für einen Ausritt ins Yellowstone-Universum. Statt Besinnlichkeit gibt es Cowboys, Familiendramen und eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat. Christian peitscht uns in Rekordzeit von 1738 bis zu Kevin Costner, während wir versuchen, den Bogen von der Serie 1883 über 1923 bis zum Whisky im Glas zu spannen. Dabei klären wir die wirklich existenziellen Fragen: Warum ist Sam Elliotts Schnauzbart der heimliche Star der Serie?Wieso fehlte der Reservekanister?Und warum riecht unser erster Whisky etwas seltsam? Im Glas haben wir heute nämlich ein Kontrastprogramm der Extraklasse: In der linken Ecke der T.W. Samuels – ein “Blended Whiskey” aus der 200ml-Plastikflasche, der zu 80% aus Agraralkohol besteht und verdächtig mufft. In der rechten Ecke die Wiedergutmachung: Der Yellowstone Select Toasted. Schnappt euch ein Glas und überbrückt mit uns die Zeit bis Weihnachten! Treibstoff & Toast-Aromen T.W. Samuels Blended WhiskeyYellowstone Special Finishes Collection – Toasted T.W. Samuels Blended Whiskey Aroma Leichte Süße, die schnell an Vanille und Karamell erinnertMais-/Getreidenoten wie karamellisierter Mais bzw. „toasted grains“Ein Hauch Minze im HintergrundDezente Eiche und eine einfache Würze (eher zurückhaltend Geschmack Karamell und brauner Zucker als GrundtonEiche mit eher junger, unkomplizierter HolzwürzeEtwas nussig und deutlich körnig/maisig (klassisch „American blend“-Anmutung)Leichte Pfeffer-/Gewürzspitze plus ein kleiner Fruchteindruck, aber nicht dominan Abgang Mittlere Länge, weich auslaufend statt „kantig“Karamell → Vanille bleibt am längsten hängenEine milde Honigsüße kann nachklingenZum Schluss manchmal ein kleiner Zitrus-Touch als frische Note Yellowstone Special Finishes Collection Toasted Bourbon (1 x 700ml)* Preis: € 44,96 (€ 64,23 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Toasted Karamell und Vanille sehr präsent, insgesamt süß-warmHerbstliche Gewürze mit Zimt-AnklängenEiche deutlich spürbar, „getoastet“ statt rohJe nach Nase auch Minze bzw. Orangen-/Bonbon-Süße (candy-corn-artig) Geschmack Startet gern mit Pfeffer und Würze, dann süßer werdendToffee/Karamell plus Nussigkeit (Walnuss/Pekan)Geröstete Eiche und eine trockener werdende Holzstruktur im MittelteilFruchtige Akzente wie grüner Apfel können kurz auftauchen Abgang Kakao und teils Tabak/dunklere Noten, dann „crisp“ werdende EicheSüß-würziges Nachklingen mit Honig, Vanille und schwarzem PfefferSchwarztee-artige Trockenheit möglichEher mittel bis teils relativ kurz, mit trockenem Holz-Finale Der Beitrag Folge 201 – Yellowstone, Agraralkohol & die Schnauzbärte von 1883 erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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    37 分
  • Folge 200 – Weltreise oder Weltuntergang? – Wir mischen den Ao!
    2025/12/05
    Leute, es ist soweit: Die 200 ist voll! 🥃🥳 Hätten wir gedacht, dass wir das schaffen? Nö. (Stichwort: Corona-Hobby). Aber wir kleben immer noch am Glas, und für dieses Jubiläum haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt. Statt einfach nur einen Whisky zu trinken, spielen wir heute „Whisky-Frankenstein“ und zerlegen einen der bekanntesten Welt-Whiskys in seine Einzelteile. Das Objekt der Begierde: Der Suntory World Whisky Ao. Suntory mischt hier Stoff aus den fünf großen Whisky-Nationen zusammen: Irland, Schottland, Amerika, Kanada und Japan. Das können wir auch! Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und die (vermutlichen) fünf Original-Komponenten besorgt, um sie einzeln gegen den fertigen Ao antreten zu lassen. Was erwartet euch? Eine wilde Achterbahnfahrt von edlem japanischen Weihrauch bis hin zu amerikanischem “Agraralkohol”, der verdächtig nach Suppengrün riecht (Grüße gehen raus an Hendrik!). Wir klären die großen Fragen: Schmeckt man die 80% Grain-Alkohol aus dem Ami im fertigen Blend raus?Kann der edle Yamazaki gegen den Schraubverschluss-Kanadier bestehen?Und ist das Original am Ende wirklich runder als unsere wilde Mischung? Schnappt euch ein Glas (oder fünf) und feiert mit uns. Auf die nächsten 200! Cheers! 🥂 Heute auf Weltreise Kilbeggan Traditional Irish Whiskey (Irland)Beam’s Eight Star (USA – aka “Der Agraralkohol”)Canadian Club 12 Year Old (Kanada)Yamazaki Distiller’s Reserve (Japan)Glen Garioch Founder’s Reserve (Schottland)Suntory World Whisky Ao (Das Original) Kilbeggan Traditional Irish Whiskey (Irland) Aroma Ganz viel weiche VanilleHelles GetreideLeichte ZitrusnoteSehr mild und zurückhaltend Geschmack Typisch irisch-weichSüßes MalzHeller HonigEin Hauch von Butterkeks Abgang Kurz und schmerzlosWärmendSchnell verfliegende SüßeKein Brennen Beam’s Eight Star (USA) Aroma Dominant: Maggi & LiebstöckelFrisches SuppengrünChemische SüßeStechender “Agraralkohol” Geschmack Künstlich süßScharfer PfefferWässriges MundgefühlVersteckte Mais-Note Abgang Kurz und sprittigLeicht metallischKünstliche VanilleBleibt als “Spiritus” zurück Canadian Club 12 Year Old (Kanada) Aroma Würziges RoggenbrotDunkles KaramellRunder, voller DuftKeine alkoholische Schärfe Geschmack Ölig und weichTypische Rye-WürzeBrauner ZuckerLeichte Eichennote
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    51 分
  • Folge 199 – Whiskyschorle aus Japan
    2025/11/28

    Hallo ihr Dosenfreunde! Willkommen zur Folge 199! Eigentlich wäre Silvi dran gewesen – Schnapszahl und so. Wir alle wissen, was das bedeutet (billiger Likör und Kopfschmerzen). Aber Christian hat ihr eiskalt die Show gestohlen! Statt Fusel vom Discounter gibt es heute Dosen-Delikatessen direkt aus Japan.

    Das Thema des Tages: Highballs. Oder wie Hendrik es ab sofort in deutschen Biergärten etablieren möchte: Die Whiskyschorle! In Japan der absolute Renner im Convenience Store, bei uns noch Neuland.

    Im Gepäck haben wir Geschenke aus der Bar “The Tavern” in Asakusa (Grüße gehen raus!). Wir testen uns durch vier bunte Dosen:

    In Runde 1 gibt es überraschenderweise Iren in Japan: Busker Irish Whiskey Highballs. Wir treten an mit 6% gegen 8%. Warum schmeckt der “Schwächere” frischer und warum hat der Stärkere plötzlich Schoko-Noten?

    In Runde 2 wird es dann richtig japanisch (und dunkel): Wir testen Togouchi Whisky von der Sakurao Distillery. Der Clou: Das Zeug reift in einem alten Eisenbahntunnel. Schmeckt man den Tunnel? Während der Standard-Highball bei uns eher als “alkoholisiertes Wasser” durchfällt, hoffen wir beim Limited Release mit Rotwein- und Portwein-Finish auf die Rettung.

    Außerdem klären wir, warum man in Japan Highballs aus Dosen in Gläser mit riesigen Eisbällen kippt, warum ein fettes Capybara auf unserem Timer sitzt und ob “Silvester-Spritz” (Whisky mit Sekt) eine gute Idee für die Zukunft wäre.

    Also, Dosen zischen lassen und Grab the Glass!

    Highball aus der Dose

    • The Busker Irish Whiskey Highball (6% – die gelbliche Dose im Hintergrund)
    • The Busker Irish Whiskey Highball (8% – die orange-grüne Dose vorne)
    • Togouchi Whisky Highball (8% – die schwarz-weiße Dose vorne)
    • Togouchi Whisky Highball Limited Release (8%, Red Wine & Port Wine Cask – die schwarze Dose hinten)

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    33 分
  • Folge 198 – Zimt-Feuer & die 16-Euro-Konfitüre
    2025/11/21
    Hallöchen und herzlich willkommen zur Folge 198: Zimt-Feuer & die 16-Euro-Konfitüre! Silvi ist heute völlig aus dem Häuschen! Der Grund? Sie war einkaufen und hat einen echten “Schnapper” gemacht. Für unfassbare 15,99 € (im Angebot!) ist der neue Jack Daniel’s Tennessee Blackberry im Einkaufswagen gelandet. Während Silvi sich über das Schnäppchen freut, schwebt bei Hendrik und Christian ein ganz anderes Wort im Raum: “Plörre”. Aber da müssen wir jetzt durch! Passend zum Thema “günstig & süß” kramen wir noch ein echtes Relikt unseres USA-Roadtrips aus dem Koffer. In einer stilechten Plastikflasche wartet der Bird Dog Hot Cinnamon darauf, endlich verkostet zu werden. Ein Überbleibsel aus einem Motel in Arkansas, das verspricht, zweimal zu brennen. Ist das der amerikanische Fireball-Killer oder schmeckt man die Plastikflasche schon raus? In dieser Folge driften wir herrlich ab – von künstlichen Aromen direkt in die großen Fragen des Lebens: Warum bekommen wir auf unserer Webseite ständig Werbung für “Schuhe für alte Herren” angezeigt? Und natürlich darf bei Brombeer-Whisky das Thema “Grab the Marmeladenglas” nicht fehlen. Wir diskutieren den feinen Unterschied zwischen Konfitüre und Marmelade, erinnern uns an Brombeer-Sammelaktionen in Sachsen und fragen uns: Riecht der Jacky jetzt nach Omas Einkoch-Küche oder doch eher nach diesen künstlichen Kaubonbons (“Karamellen”) vom Karnevalszug? Ein Tasting zwischen Zimt-Feuer, Zucker-Schock und der Frage: Ist das der perfekte Einstieg für Nicht-Whisky-Trinker oder klebt das nur? Ab wann ists eigentlich Whisky? 😀 Bird Dog Hot CinnamonJack Daniel’s Tennessee Blackberry Bird Dog Hot Cinnamon Aroma sehr intensiv und eindimensional nach Zimtkaum weitere Whisky-Noten erkennbar Geschmack anfänglich künstlichgefolgt von starker Süße und dominantem ZimtAlkohol ist deutlich spürbar Abgang scharfwärmendbrennend Jack Daniel’s Tennessee Blackberry Aroma starke Assoziation zu Süßwaren (Kaubonbons/Karamellen)künstliche Brombeeresüß wie Konfitüre Geschmack klare Fruchtnotenüberraschend weniger zuckersüß als das AromaAlkohol ist sehr mild und kaum wahrnehmbar Abgang fruchtigleichte, typische Jack Daniels Note ganz zum Schluss Der Beitrag Folge 198 – Zimt-Feuer & die 16-Euro-Konfitüre erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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    29 分
  • Folge 197 – Ornithologie für Schnapsdrosseln
    2025/11/14
    Hallöchen, ihr Schnapsdrosseln! Willkommen zur Folge 197: Ornithologie für Schnapsdrosseln! Ja, ihr habt richtig gehört. Hendrik hat das Fernglas poliert, denn heute geht es um VÖGEL! Bevor das jetzt komisch klingt: Es geht um Vögel auf Whiskyflaschen. Christian stellt direkt die wichtigste Frage, die uns seit letzter Woche beschäftigt: “Werden wir uns heute mal verirren?” Los geht’s mit einem echten Klassiker: dem Redbreast 12 Jahre. Die Story dazu? Der Fund des Abends stammt von einer Bekanntschaft direkt vom heiligen Acker – WACKEN! Ja, ernsthaft. Aus dem Pappbecher in unser Glas (oder das, was in der Flasche noch übrig war). Wir klären, warum das Rotkehlchen (Redbreast) nicht einfach “Robin” heißt und warum diese Diskussion unweigerlich zu Batman, Superhelden-Sidekicks und… ja, wirklich… zu Meerjungfraumann und Blaubarschbube führt. Danke dafür! Schmeckt der klassische Ire mit Sherry-Fässern rund oder eher wie “quietschende Haare” nach dem Waschen? Als Gegner flattert der Teeling Single Grain ins Glas. Ein “Heißgetränk mit Ling”? (der Wortwitz-Bauer, schlägt wieder zu). Dieser Vogel ist ein Phönix, der die Wiedergeburt der Dubliner Whisky-Szene symbolisiert – und jetzt Bacardi gehört. Der war im Cabernet Sauvignon Fass, sieht aber verdächtig hell aus. Dafür explodiert er im Mund: Süße, Brausepulver und… dunkler Kakao? Oder doch Getreide? Dieser Vogel ist definitiv “unik” für einen Iren! Das Duell des Abends: Der runde, auf Wacken erprobte Sherry-Vogel gegen den “uniken” Phönix aus dem Rotweinfass. Wer macht das Rennen bei den Schnapsdrosseln? Also, Ohren auf und Grab the Glass! Heute haben wir zwei Vögel und nicht nur einen! Redbreast 12 JahreTeeling Single Grain Redbreast 12 Jahre Aroma nussigreichhaltigöligIngwerLeinsamenHauch von Melone Geschmack würzigNüsseZitrusfrüchteHauch von MarzipanTrockenfrüchteSherry Abgang langcremigVanillepuddingGewürze Teeling Single Grain Aroma rote TraubenBeerenGewürzSüße Geschmack geschmeidigwürzig / pfeffrigBeerenWein Abgang tanninhaltigkurztrocken Der Beitrag Folge 197 – Ornithologie für Schnapsdrosseln erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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