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Grab The Glass | Einfach nur ein Whisky-Podcast

Grab The Glass | Einfach nur ein Whisky-Podcast

著者: Grab The Glass
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概要

Am Anfang war der Whisky… Falls ihr denkt, dass jede gute Geschichte mit dieser Phrase beginnt, dann seid ihr bei uns garantiert richtig. Alles begann damit, dass wir wie jeden Freitagabend in trauter Runde saßen und Whisky tranken, bis die Frage aufkam: Wieso sollten wir unsere privaten “Tastings” nicht in ein Online-Format verpacken? So entstand der Podcast und die Idee zu GRAB THE GLASS in nur einer Nacht.
エピソード
  • Folge 210 – 3 Alufässchen voll Abwasser
    2026/03/20

    Willkommen zu Folge 210! Beverly Hills lässt grüßen, aber anstatt Glamour gibt es heute bei uns den absoluten geschmacklichen Tiefpunkt. Wir haben uns für die Wissenschaft (und zu eurem Schutz) geopfert und begehen einen folgenschweren Fehler: Eine reine Dosen-Folge. Drei “Alufässchen” treten an, um unsere Geschmacksknospen zu foltern, aber bevor wir leiden, klären wir die wirklich wichtigen Fragen. Warum sehen Dosen eigentlich aus wie Fässer? Hatte George Washington wirklich ein Holzgebiss? Und woher kommt eigentlich der Begriff “Kanzler”?

    Auf dem Tisch stehen heute drei Hochkaräter der gepflegten Tankstellen- und Discounter-Kultur: Der 5,0 Original Whisky Cola, der Samuel Joe’s Tennessee Whiskey & Cola und der George Washington Whiskey & Cola Zero. Wer hier auf versteckte Schätze hofft, wird bitter enttäuscht. Das Tasting wird zum absoluten Desaster.

    Unsere Assoziationen reichen von gammligen Trauben und verwittertem Kirschholz über medizinische Noten und geriebene Fußnägel bis hin zu purem Abwasser. Auch die Alu-Dose macht es nicht besser, und Hendrik verzweifelt an der großen Dosen-Verschwörung. Am Ende müssen wir eine drastische Entscheidung treffen: In diesem Wettbewerb bleibt Platz 1 heute einfach komplett unbesetzt!

    Viel Spaß beim Zuhören und: Bitte nicht nachmachen!

    Unsere Alufässchen des Grauens

    • 5,0 Original Whisky Cola (10 %)
    • George Washington Whiskey & Cola Zero (10 %)
    • Samuel Joe’s Tennessee Whiskey & Cola (10 %)

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    25 分
  • Folge 209 – Das Bebra im Land, wo M&H fließt
    2026/03/13
    Willkommen zu Folge 209! Endlich reisen wir mal wieder in ein neues Whisky-Land: Es geht nach Israel zur M&H (Milk & Honey) Destillerie in Tel Aviv. Bevor wir uns aber an die Gläser wagen, müssen erst einmal Silvis leere Gesprächssilos aufgefüllt werden. Zum Glück hat Hendrik eine ganze Wagenladung israelischer Fun-Facts dabei: Wir lernen, warum wir unsere Kirschtomaten eigentlich der Universität Jerusalem verdanken und warum man sich in Be’er Sheva vor Schach-Großmeistern kaum retten kann. Unser erster Kandidat ist der M&H Apex Terroir Jerusalem Mountains. Dieser Whisky durfte in der Höhenluft und Feuchtigkeit der Jerusalemer Berge reifen – und das riecht man! Aus dem Glas weht uns direkt ein ganzer Nadelwald entgegen, der uns kurz an Kiefern-Weichspüler denken lässt. Doch auf der Zunge wandern wir direkt ins Tal, wo Milch und Honig fließen: Eine unglaublich weiche Süße, Kiefernhonig und Mirabelle kaschieren die 55,4 % Alkohol perfekt. Ein klarer Favorit für Silvi! Runde zwei bringt uns den M&H Art & Craft (Chocolate Porter Beer Cask Finish). Doch bevor wir trinken, wirft das kunstvolle Etikett Fragen auf: Ist das ein Bulle? Eine Zelle? Oder doch ein “Bebra” (die seltene Kreuzung aus Bulle und Zebra)? Im Glas erwartet uns dann ein echter Doppelhügel an Aromen. Der erste bierige und leicht klebstoffartige Geruch lässt uns noch zögern, doch auf der Zunge explodiert der Whisky förmlich: Vollmilchschokolade, dunkles Bier und eine verrückte Brausepulver-Note sorgen für absolute Begeisterung bei Christian und Hendrik. Sagt “L’Chaim!”, macht euch auf den Doppelhügel gefasst und viel Spaß mit der Folge! Unsere flüssigen Probanden aus Tel Aviv M&H Apex Terroir Jerusalem Mountains (55,4 %)M&H Art & Craft Chocolate Porter Cask (52,2 %) M&H Apex Terroir Jerusalem Mountains Aroma mediterrane Pflanzen (Thymian, Salbei)grüner ApfelBirneMineralischleicht erdige NotenVanillehelle Eiche Geschmack fruchtig-frischZitroneApfeletwas AprikoseKräuterwürzeleichte mineralische Trockenheit Abgang mittellangklar und frischZitrus und Kräuterdezente Eichenwürzeleicht pfeffrig M&H Art & Craft Chocolate Porter Cask Aroma malzige SüßeSchokoladen- und Kakaoanklängendunkles Bieraromageröstetes GetreideKaffeeleicht nussigein Hauch von Trockenfrüchten Geschmack cremige Schokoladennotendunkle MilchschokoladeKaffeesüß-malzigToffee und HonigEicheMuskatleichte Pfeffrigkeit Abgang mittellangSchokoladenbitterkeitmalzig-süße Restnotenleichte TrockenheitKakao im Nachhall Der Beitrag Folge 209 – Das Bebra im Land, wo M&H fließt erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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    33 分
  • Folge 208 – Isländisches Maggi-Kraut, Ricola und der Wald-Witz
    2026/03/06
    Willkommen zu Folge 208! Die Gästeliste war lang (oder wir haben sie einfach ignoriert), aber heute haben wir endlich mal wieder Besuch am Mikrofon. Ein Freund von uns, namentlich “Dennis”, hat sich zu uns verirrt und ist natürlich nicht mit leeren Händen aufgetaucht. Es geht auf die Insel aus Feuer und Eis: Wir reisen nach Island zur Eimverk Destillerie und widmen uns der Marke Flóki. Bevor wir aber überhaupt ans Trinken denken, lernen wir eine wichtige Lektion für den nächsten Urlaub: Auf Island kann man zwar so gut wie alles mit Karte zahlen, aber nehmt euch in Acht vor dem unbestechlichen Busfahrer in Reykjavik! Der besteht eisern auf isländische Kronen in bar. Im ersten Glas landet der Flóki Icelandic Young Malt mit einem Beer Barrel Finish. Angeblich haben die Isländer ja einen massiven Craft-Beer- und Mango-Fetisch, aber im Glas wird es stattdessen extrem deftig. Die Nase wird von einer wuchtigen Getreidenote überrollt, die uns zielsicher in die Gewürzecke treibt. Liebstöckel! Oder für die kulinarischen Banausen unter uns: Wir haben feinstes Maggi-Kraut im Glas (zumindest findet Silvi das). Geschmacklich bleibt es kräuterig, leicht bitter und meilenweit entfernt von einer klassischen Vanillesüße. Runde zwei bringt den Flóki Icelandic Single Malt mit einem Birch Finish auf den Tisch. Moment mal, Birke? Auf Island? Das bringt uns unweigerlich zu der großen philosophischen Frage der Folge: Was macht man, wenn man sich auf Island im Wald verläuft? Man steht auf. Die Wikinger haben die Insel einst radikal abgeholzt, sodass Bäume dort heute eher die Größe von motivierten Büschen haben. Dem Whisky schadet das isländische Holz aber nicht im Geringsten: Stattdessen entdecken wir ein völlig unerwartetes Tasting-Erlebnis: Irgendwo zwischen intensivem Kräutertee, feinen Gewürzen und einer charmanten Erinnerung an Schweizer Kräuterbonbons entfaltet sich ein Tropfen, der aus der klassischen Whisky-Reihe tanzt und am Tisch garantiert für spannenden Diskussionsstoff sorgt. Geldkarten bereithalten (außer für den Bus), Kräuterbonbons auspacken und viel Spaß mit der Folge! Heute auf dem isländischen Speiseplan Flóki Icelandic Young Malt (Beer Barrel Finish)Flóki Icelandic Single Malt (Birch Finish) Flóki Icelandic Young Malt (Beer Barrel Finish) Aroma wuchtige GetreidenoteLiebstöckel (Maggi-Kraut)frisches Grasgetrocknete Tannennadelnsüßes Malzbier Geschmack viele KräuterBaumharz und Eichenwürzecremige Schokoladesehr leichte Bitterkeitfernab von klassischer Vanillesüße Abgang sanfte RöstaromenSchokolade und süßes MalzKaffeebohnen Flóki Icelandic Single Malt (Birch Finish) Aroma floral mit frischen Noten von Zitrusintensiver KräuterteeBienenwachs und NadelholzHeu Geschmack Ricola-Kräuterbonbonswürzig-nussigHonig und Pfefferwürzige Eiche Abgang lang und anhaltendRöstnuancensüßer Kaffeeholzige Bitterkeit Der Beitrag Folge 208 – Isländisches Maggi-Kraut, Ricola und der Wald-Witz erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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    35 分
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