『give your vision your voice』のカバーアート

give your vision your voice

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著者: Lisa Sofie Zelgin
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エピソード
  • 62 4 Jahre "give your vision your voice": 4 Dinge, die mich meine bisherige Podcast-Journey gelehrt hat
    2026/10/17
    4 Jahre give your vision your voice... wow. Ganz ehrlich: Wenn ich diese Zahl so schreibe, finde ich sie selbst ein bisschen verrückt. Vier Jahre. Vier Jahre Mikro an. Gedanken raus. Zweifel mitnehmen. Trotzdem veröffentlichen. Neu anfangen. Umdenken. Weitergehen. Und wenn ich heute auf diese Zeit schaue, dann denke ich gar nicht als Erstes an Zahlen, Folgen oder irgendeinen Meilenstein. Ich denke eher an all die Versionen von mir, die in diesen vier Jahren am Mikro saßen. Die mutige. Die unsichere. Die euphorische. Die müde. Die, die ganz genau wusste, was sie will. Und die, die überhaupt keine Ahnung hatte. Und irgendwie waren sie alle richtig. Deshalb wollte ich diese Jubiläumsfolge auch gar nicht zu groß machen. Kein Best-of. Kein „schaut mal, was ich alles geschafft habe“. Sondern eher: Was ist eigentlich geblieben? Welche Dinge haben sich für mich immer wieder bestätigt? Welche Sätze würde ich heute meinem früheren Ich sagen? Und welche Gedanken tragen mich gerade vielleicht sogar mehr denn je? Es sind genau vier geworden. :-) 1. Du musst nicht bereit sein. Du musst dich entscheiden. Ich glaube, ich habe ziemlich viele Dinge in meinem Leben angefangen, ohne mich wirklich bereit zu fühlen. Diesen Podcast übrigens auch. Und rückblickend bin ich sehr froh, dass ich nicht gewartet habe, bis ich mich sicher genug, gut genug oder vorbereitet genug fühle. Weil ich glaube, dass wir uns ganz oft einreden: „Wenn ich erst noch ein bisschen klarer bin …“ „Wenn ich erst noch mehr weiß …“ „Wenn ich erst noch mutiger bin …“ „Wenn der richtige Moment kommt …“ Dann. Aber manchmal kommt dieser Moment gar nicht vorher. Manchmal entsteht er erst durchs Losgehen. Und vielleicht ist das eine der wichtigsten Sachen, die ich in den letzten Jahren gelernt habe: Du kannst wählen. Nicht immer alles. Nicht jede Situation. Nicht jede Karte, die dir das Leben hinlegt. Aber sehr oft deinen nächsten Schritt. Und manchmal verändert genau der alles. 2. Fertig bringt dich weiter als perfekt. Das ist für mich ehrlich gesagt immer noch ein Lernfeld. ;-) Ich liebe es, Dinge schön zu machen. Ich liebe Details. Ich liebe Sprache. Ich kann Stunden an einem Satz hängen und denken: Noch nicht ganz. Und manchmal ist genau das eine Stärke. Und manchmal ist es einfach nur eine verdammt gute Ausrede, etwas noch nicht rauszugeben. Ich glaube inzwischen sehr daran, dass Dinge leben müssen. Ein Text muss gelesen werden. Eine Idee muss ausgesprochen werden. Eine Folge muss veröffentlicht werden. Sonst bleibt sie perfekt in meinem Kopf liegen und verändert genau gar nichts. Und deshalb versuche ich mich immer wieder daran zu erinnern: Es darf gut sein. Es darf durchdacht sein. Es darf mir entsprechen. Aber es muss nicht makellos sein. Manchmal ist „fertig“ mutiger als „perfekt“. 3. Verlier nicht den Teil in dir, der groß genug träumt. Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Learning nennen will. Und eigentlich meine ich damit: Behalt dir ein Stück Naivität. Nicht im Sinne von blauäugig. Sondern diesen Teil in dir, der noch nicht sofort sagt: Das geht nicht. Das ist unrealistisch. Das macht man so nicht. Da gibt es doch schon andere. Wer bist du denn, dass du das kannst? Dieser Teil, der stattdessen fragt: Warum eigentlich nicht? Ich liebe diesen Gedanken, dass oft genau die Menschen etwas verändern, die „verrückt genug“ sind, zu glauben, dass sie es können. Weil so vieles, was später selbstverständlich wirkt, irgendwann mal eine ziemlich unrealistische Idee war. Und ich merke auch bei mir: Immer wenn ich mich zu sehr absichere, zu vernünftig werde, zu sehr versuche, alles vorher zu wissen, verliere ich ein bisschen von dieser Energie. Und ich möchte sie mir behalten. Diese Lust. Diese Neugier. Dieses „mal gucken, was passiert“. Ich glaube, wir brauchen mehr davon. 4. Hör auf dein Herz... und gib ihm einen Plan. Das ist wahrscheinlich der Satz, der mich gerade am meisten begleitet. Weil ich beides kenne. Nur fühlen. Und mich dann in Möglichkeiten verlieren. Und nur planen. Und irgendwann merken, dass ich auf einem super durchdachten Weg laufe, der sich gar nicht mehr nach mir anfühlt. Ich glaube mittlerweile nicht mehr an entweder oder. Nicht Herz oder Verstand. Nicht Intuition oder Strategie. Sondern beides. Das Herz darf sagen: Da will ich hin. Und der Verstand darf fragen: Okay. Wie kommen wir da hin? Ich finde dieses Zusammenspiel gerade unglaublich schön. Weil es weich und klar gleichzeitig sein kann. Du musst nicht alles durchplanen. Aber du darfst deinem Gefühl eine Richtung geben. Und vielleicht ist genau das auch ein bisschen das, was dieser Podcast für mich in den letzten vier Jahren war. Ein Ort, an dem ich gedacht habe. Gefühlt habe. Ausprobiert habe. Mich verändert habe. Ein Ort, an dem nicht jede Folge perfekt war. Aber jede irgendwie ein kleiner Punkt auf dem Weg. Und wenn du schon länger zuhörst, dann möchte ich einfach Danke ...
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    28 分
  • 61 Du bist dein Business und was das mit deinem Gefühl von Stimmigkeit zu tun hat - 09.10.26, 21.23
    2026/10/09

    Du bist dein Business.

    Was passiert, wenn du auf dein Business schaust und eigentlich alles stimmt – die Website, die Angebote, die Kommunikation – und es sich trotzdem nicht mehr ganz nach dir anfühlt?

    Genau darum geht es in dieser Folge.

    Nicht um das perfekte Branding. Nicht um die nächste Strategie. Sondern um die Frage, wie schnell wir uns im eigenen Business von uns selbst entfernen können, obwohl wir ursprünglich genau dafür losgegangen sind: für mehr Freiheit, mehr Ausdruck, mehr Eigenes.

    Wir sprechen darüber, wie aus Orientierung irgendwann Anpassung werden kann, warum selbst Authentizität zur Performance werden kann und was passiert, wenn wir zwar immer besser wissen, wie man ein Business führt, aber immer weniger spüren, wie wir unseres eigentlich führen wollen.

    Es geht um Business Identity, um die Version von dir, die dein Business jeden Tag hervorbringt – und um die Frage:

    Zu wem macht mich mein eigenes Business eigentlich?

    Denn ein Business ist nicht nur Ausdruck unserer Identität. Es formt sie auch mit.

    Vielleicht trainierst du darin Klarheit. Mut. Kreativität. Vertrauen in deine eigene Stimme.

    Vielleicht aber auch Anpassung, Selbstzweifel oder das Gefühl, ständig irgendeiner Erwartung entsprechen zu müssen.

    Und manchmal wissen wir längst, dass etwas nicht mehr stimmt – bevor wir bereit sind, es uns wirklich einzugestehen.

    Diese Folge ist eine Einladung, genau dort einmal hinzuschauen.

    Nicht sofort alles umzubauen.

    Nicht direkt eine neue Positionierung zu suchen.

    Sondern erst einmal wahrzunehmen:

    Wo fühlt sich mein Business wirklich nach mir an – und wo nicht mehr?

    Hier gehts zum dazugehörigen Blogartikel „Du bist dein Business: Warum deine Marke bei dir beginnt“

    Mehr zu Business Identity, Personal Brand, Sprache und Sichtbarkeit findest du auf meiner Website

    Wenn du dich mit mir verbinden möchtest:

    Du findest mich auf Instagram unter @lisasofiezelgin

    Bis nächsten Donnerstag & give your vision your voice!

    Deine Lisa 🤍

    P.S. Komm so gern in meinen kostenlosen Telegram-Raum give your vision your voice

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    28 分
  • 60 Am anderen Ende ist immer ein Mensch
    2026/10/01

    Am anderen Ende ist immer ein Mensch.

    Eigentlich ein ziemlich einfacher Satz. Und trotzdem glaube ich, dass wir genau das erstaunlich oft vergessen.

    Wenn wir über Kommunikation sprechen. Über Marketing. Über Content. Über Social Media. Über Websites, Positionierung, Zielgruppen, Personal Brands.

    Wir überlegen:

    • Was will ich sagen?
    • Wie formuliere ich es?
    • Wie bekomme ich Aufmerksamkeit?
    • Wie werde ich verstanden?

    Aber was passiert eigentlich auf der anderen Seite?

    Warum bleibt ein einziger Satz aus einem ganzen Buch manchmal tagelang bei uns – während wir tausend andere sofort wieder vergessen?

    Warum hören zwei Menschen exakt dieselben Worte und bei einem passiert gar nichts, während der andere denkt:

    Ja. Genau das.

    Warum vertrauen wir manchen Menschen fast intuitiv Warum berührt uns etwas? Warum erinnern wir uns? Und warum rauscht so vieles einfach an uns vorbei?

    Genau um diese Fragen geht es in dieser Folge.

    Und irgendwie merke ich gerade immer mehr: Sie ziehen sich schon sehr, sehr lange durch mein Leben.

    Von meinem Studium und meiner Liebe zu Sprache über das Unterrichten von Deutsch als Fremdsprache, Redaktion, PR und Marketing bis zu meiner heutigen Arbeit mit Identität, Ausdruck und Personal Brands.

    Vielleicht ist auch das wieder ein bisschen Connecting the Dots. ;-)

    In der Folge erzähle ich unter anderem von diesen besonderen Momenten, in denen man einem Menschen förmlich ansehen kann, dass etwas gerade wirklich angekommen ist.

    Von Human to Human – einem Gedanken, der mich vor vielen Jahren schon sehr geprägt hat.

    Und davon, warum mir H2H inzwischen trotzdem nicht mehr ganz reicht.

    Denn zu wissen, dass auf beiden Seiten ein Mensch sitzt, ist für mich erst der Anfang.

    Mich interessiert das Dazwischen.

    Was passiert, wenn eine Botschaft auf einen Menschen mit seiner ganz eigenen Geschichte, seinen Erfahrungen, Erwartungen, Erinnerungen und Emotionen trifft?

    Genau dort beginnt für mich das, was ich Human Resonance nenne.

    Und vielleicht verändert sich Kommunikation schon durch eine einzige kleine Frage:

    Nicht nur:

    Was möchte ich sagen?

    Sondern:

    Was soll beim anderen Menschen passieren?

    • Soll er etwas verstehen?
    • Soll er sich gesehen fühlen?
    • Soll er neugierig werden?
    • Soll er sich erinnern?
    • Soll er etwas plötzlich anders betrachten?
    • Soll er eine Entscheidung treffen?

    Manchmal verändert allein diese Frage schon komplett, wie wir kommunizieren.

    Den Gedanken hinter dieser Folge habe ich auch auf meinem neuen Blog noch einmal etwas verdichteter aufgeschrieben:

    „Am anderen Ende ist immer ein Mensch“

    → https://lisasofiezelgin.de/blog/am-anderen-ende-ist-immer-ein-mensch.html

    Und wenn du meine neue Website noch nicht kennst, dann schau dich dort sehr gerne ein bisschen um. Sie zeigt gerade ziemlich genau das, was sich auch bei mir und in meiner Arbeit neu sortiert und verbindet:

    → https://lisasofiezelgin.de

    ✨ Lass uns so gerne verbinden :)

    Auf Instagram findest du mich hier:

    → https://www.instagram.com/lisasofiezelgin

    @lisasofiezelgin

    Und wenn du dir einen noch persönlicheren Ort für deine Vision, deine Ideen und dein Business wünschst, dann komm sehr gerne in meinen kostenlosen Telegram-Raum give your vision your voice.

    Ein Space für Impulse, Gedanken, Sprache, Identität und alles, was gerade durch dich entstehen möchte. Ein bisschen wie der Podcast – nur näher, spontaner und direkter. 🤍

    → https://t.me/+r3UYQtU8KjlmODcy

    Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Folge.

    Bis nächsten Donnerstag & give your vision your voice!

    Deine Lisa

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    44 分
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