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Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

著者: Björn W. Schäfer | Entrepreneur Business Angel & Book Author
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2026年5月12日まで。4か月目以降は月額1,500円で自動更新します。

概要

Die Funky Flywheels Show ist der Sales- & GTM-Podcast für B2B-SaaS- & AI-Startups im DACH-Raum zwischen 1–10 Mio. ARR.

Im Fokus stehen die vier teuersten Phasen beim Skalieren:

1. Fake Sales Teams
Du hast 2–3 Seller eingestellt – aber schließt immer noch den Großteil der Deals selbst. Kein Sales-Team. Nur teures Umsatz-Theater.

2. Symbolic Sales Leadership
Head of Sales mit starkem CV, schwachem Impact. 6–12 Monate verloren, hoher Cash-Burn, Frust im Team.

3. Premature Scaling
VC-Druck auf 3× Growth – aber dein Sales-Prozess ist nicht replizierbar. Ergebnis: Hohe Burn Rate, schlechte Unit Economics.

4. No Proper PMF – yet
15 Deals, 15 Use Cases. Keine klare GTM-Motion. Kein messbarer, wiederholbarer Mehrwert.

Die Funky Flywheels Show hilft dir, diese Phasen zu durchbrechen – mit:

  • klaren Denkmodellen
  • echten Praxisbeispielen
  • und dem systematischen Aufbau deines Revenue Rhythmus

Host Björn W. Schäfer seziert gemeinsam mit Gründer:innen, Investor:innen und Operators, wie aus Founder-led Sales eine skalierbare GTM-Maschine entsteht.

Ohne Theorie.
Ohne Floskeln.
Nur mit dem, was in der DACH-Realität zwischen 1–10 Mio. ARR wirklich funktioniert.

© 2026 Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.
マネジメント・リーダーシップ リーダーシップ 経済学
エピソード
  • Built to Finish: What Ironman Racing Teaches You About Building a Company Worth Exiting - EP 152 🇬🇧 | Steven Pivnik
    2026/05/03

    Most founders are great at starting. The rarest skill in entrepreneurship is finishing - building something all the way to a meaningful exit, without burning out, running out of cash, or losing the plot somewhere in the middle.

    Steven Pivnik has done both. He built and scaled a technology company over two decades, navigating the full arc from scrappy startup to successful exit. Along the way, he became an Ironman athlete - and discovered that the two pursuits have more in common than anyone tells you.

    In this conversation, Steven and Björn explore what it actually takes to go the distance. Pacing is the central theme: in endurance sports, you blow up if you start too fast. In business, the equivalent is burning cash before you've found your rhythm. Steven's framework is simple - monitor your cash flow the way you monitor oxygen in a race. When the numbers turn red, slow down before you're forced to stop.

    The data obsession that changed everything for Steven started with a Garmin watch. Once he saw what structured metrics did for his training, he applied the same logic to his business: monthly operational reviews, department-level KPIs, decisions driven by numbers instead of gut feel. Revenue grew significantly. Not because of a new strategy - because of visibility.

    On the exit side, Steven's top three: financials that are accurate and on time (table stakes for any acquirer), a clear growth trajectory that survives the deal, and a moat - something unique that a competitor can't easily replicate.

    Key Takeaways

    • Starting is easy. Finishing is the actual skill - and it's learnable.
    • Cash flow is oxygen. Manage it as your race depends on it, because it does.
    • Data beats gut feel. Structured KPIs transformed Steven's business the same way training metrics transformed his racing.
    • Know your moat. Wide and deep beats fast-growing, but copyable every time.
    • The mental muscle matters most at the end — in a race and in a company.


    Link to Steven on Linkedin: www.linkedin.com/in/stevenpivnik

    Link to his book: www.amazon.com/Built-Finish-Distance-Business-Life/dp/B0CB9HWSGW

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    30 分
  • So erkennst Du, welche Deals Du DRINGEND ablehnen solltest - EP 151 | Björn W. Schäfer
    2026/04/26

    Der Discovery Call gilt als Einstieg in den Salesprozess. Dabei ist er etwas anderes: die einzige Gelegenheit, bilateral zu qualifizieren – ob du und der Kunde gegenseitig ein guter Fit sind.

    Björn W. Schäfer zeigt in dieser Episode, warum die meisten B2B-SaaS-Teams Why Change und Why Now solide abfragen – aber bei Why Us systematisch zu kurz greifen. Die häufige Frage: Warum wir statt dem (direkten oder indirekten Wettbewerb? Die richtige Frage: Können wir diesen Anwendungsfall so erfüllen, dass wir die Erwartungshaltung übererfüllen werde - und ist dieser Kunden-Typ wertvoll für uns? Der Unterschied zwischen beiden kostet Unternehmen in der Praxis Monate an CS-Aufwand, verbrannte Ressourcen im Produkt Team, reaktives Feuerlöschen der Gründer:innen, und Churn, der im Discovery Call hätte verhindert werden können.

    Das Framework:

    • Why Change wird kontextualisiert – operational, strategisch, finanziell, kompetitiv – je nachdem, mit wem du im Call sitzt.
    • Why Now identifiziert das Trigger-Event, das aus einem Interessenten einen Käufer macht.
    • Why Us wird cross-funktional validiert: zusammen mit CS und Product, gegen konkrete Referenzkunden, gegen den Jobs-to-be-Done des Interessenten – und gegen das Muster deiner erfolgreichsten Accounts.

    Genau hier kommt AI ins Spiel. Björn transkribiert jeden Discovery Call und analysiert ihn systematisch gegen alle drei Ebenen: Wurde der Schmerz quantifiziert? Gibt es ein echtes Trigger-Event? Passt dieser Kunde und Use Case zu den Accounts, bei denen das Unternehmen bereits nachweisliche Erfolge geliefert hat? Das ist Skalierung von gutem Urteilsvermögen auf das gesamte Team.

    Key Takeaways:

    • Discovery qualifiziert bilateral: ob du und der Kunde gegenseitig ein guter Fit sind. – wiederholbar
    • Why Us ist eine cross-funktionale Entscheidung: CS, Product und Sales müssen gemeinsam beurteilen, ob Use Case, Referenzen und Kunden-Typ passen
    • AI macht den Muster-Abgleich skalierbar: jeder Call wird gegen die Erfolgsprofile der besten Accounts geprüft – systematisch, nicht nach Bauchgefühl
    • Wiederholbarkeit ist die Grundlage für Skalierung – und die Entscheidung darüber fällt im Discovery Call

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    12 分
  • Hyper-lean GTM: die AI-Revolution mit weniger Headcount & interner Reibung - EP 150 | Björn W. Schäfer
    2026/04/19

    Die klassische GTM-Organisation Post Founder Sales folgt einem bekannten Muster: Head of Sales, Head of Marketing, Head of Customer Success. Erfahrene Führungskräfte, die wissen, was zu tun ist. Was sechs bis zwölf Monate später folgt, ist häufig ein anderes Bild – langsamere Entscheidungen, mehr interne Abstimmung, und verpasste Businesspläne.

    In dieser Folge zeigt Björn W. Schäfer, warum das kein Umsetzungsproblem ist, sondern ein Strukturproblem – und wie Hyper-lean GTM einen grundlegend anderen Aufbau ermöglicht. Deutlich schlanker, deutlich transparenter, und komplett verzahnt entlang der gesamten Customer Journey.

    Der Kern des Ansatzes: Alles steht und fällt mit einer zentralen Datenbasis – dem Knowledge Graph. Ausgangspunkt ist in der Regel das dokumentierte Sales oder GTM Playbook. Darauf aufbauend werden Call-Transkripte aus Cold Calls, Discovery, Demo, Onboarding und QBRs systematisch ausgewertet – und liefern den objektiven Abgleich von ICP, Personas und Use Cases, für den klassische GTM-Führungsstrukturen Monate brauchen. Claude Code und andere AI-Lösungen übernehmen diesen Analyse-Layer heute vollständig: ohne politischen Filter, ohne Informationsverlust zwischen Markt und Founder.

    Was stattdessen in den Vordergrund rückt: ein analytisch-strategischer Layer aus Founder und funktionalen Fachexpertinnen – mit klar konfigurierten Claude Skills pro Domäne – sowie operative Führungskräfte, die nah am Tagesgeschäft sind und für Umsetzung, Training und Enablement zuständig sind. Nicht mehr Ebenen. Die richtigen Ebenen.

    Was Björn in seinem GTM-Bestseller Buch Funky Flywheels bereits vor zwei Jahren als Grundlage skizziert hat, ist mit dem richtigen AI-Setup heute technisch präziser umsetzbar denn je.

    Key Takeaways:

    • Erkenntnisse über Kunden leben in Gesprächen – nicht in Organigrammen. Jeder nicht ausgewertete Call ist verlorenes Marktfeedback.
    • Claude Code ersetzt den Filter zwischen Markt und Founder: dieselbe Muster-Destillation wie ein erfahrener Head of Sales – ohne Verzerrung, in Stunden statt Monaten.
    • Hyper-lean GTM ist kein Sparmodell. Es ist ein Präzisionsmodell: weniger Ebenen, klarere Ownership, schnellere Entscheidungen – auf Basis einer kontinuierlich aktualisierten Datenbasis.

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