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FILMREIF - Filme, Machen und andere Realitätsverweigerungen

FILMREIF - Filme, Machen und andere Realitätsverweigerungen

著者: Fabian Kratzer Nando Dietz
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Regisseur Nando Dietz und Komponist Fabian Kratzer quatschen sich durch den ganz normalen Wahnsinn der Filmbranche. Zwischen Set-Chaos, Musikstudio, kreativen Höhenflügen und gelegentlichen Nervenzusammenbrüchen geht’s um alles, was beim Filme machen (und drum herum) so passiert. Mal ernst, mal völlig absurd – wir reden über unsere Projekte, philosophieren über das Leben und feiern die kleinen wie großen Realitätsfluchten, die Kunst so schön machen. Kurz: Zwei Typen aus der Branche erzählen, wie’s wirklich läuft. Oder zumindest, wie wir’s gerne hätten.Fabian Kratzer , Nando Dietz アート
エピソード
  • 38 - Vom Indie-Film zum internationalen Werberegisseur
    2026/09/01

    Christopher Schlierf ist Regisseur, Filmemacher und Werbefilm-Profi mit Wurzeln in Nürnberg. Kennengelernt haben wir uns auf dem Filmfest München – und ziemlich schnell war klar: Diese Folge müssen wir machen.Im Gespräch erzählt Christopher, wie er vom Comiczeichnen und Musikmachen zum Film gekommen ist, warum ihn vor allem Science-Fiction, Action und visuelles Worldbuilding faszinieren und wie er sich über Werbefilme und internationale Game-Trailer einen eigenen Stil aufgebaut hat.Ein großer Teil der Folge dreht sich um Künstliche Intelligenz. Christopher nutzt KI bereits für Previsualisierung, Set Extensions, Brainstorming und hybride Produktionen – sieht darin aber vor allem ein neues Werkzeug. Denn für ihn liegt die eigentliche Faszination des Filmemachens weiterhin darin, mit Menschen zusammenzuarbeiten, an echte Orte zu reisen und gemeinsam Bilder zu erschaffen, die vorher nur im Kopf existiert haben.Außerdem sprechen wir darüber, wie sich der Commercial-Markt aktuell verändert, warum gerade mittlere Budgets unter Druck geraten und weshalb authentischer Content durch die KI-Welle vielleicht sogar wieder wichtiger wird.Zum Schluss gibt Christopher einen klaren Rat an junge Filmemacher: Nicht auf das perfekte Equipment warten. Nicht noch zehn Tutorials schauen. Sondern rausgehen, drehen, Fehler machen und dadurch den eigenen Stil finden.


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    51 分
  • 37 - So viel Production Value mit so wenig Budget?
    2026/08/18

    eim Re:Frame Filmfestival in Amberg haben wir gemeinsam mit dem Festival einen Sonderpreis vergeben. Unsere Wahl fiel auf „Ebenbilder“ von Fiona – einen 13-minütigen Bachelorfilm, der uns vor allem durch seinen Look, seine Inszenierung und seinen erstaunlich hohen Production Value aufgefallen ist.

    In dieser Folge sprechen wir mit Fiona darüber, wie „Ebenbilder“ entstanden ist. Der Film spielt in einer Gruppentherapie für künstliche Menschen und stellt eine ungewöhnliche Frage: Was wäre, wenn künstliche Intelligenzen irgendwann ein Bewusstsein entwickeln – und mit ihrer eigenen Existenz klarkommen müssten?

    Wir schauen hinter die Kulissen der Produktion: Wie stellt man humanoide Roboter mit Make-up, Schauspiel, Sound und Postproduktion dar? Wie findet man eine zehnjährige Hauptdarstellerin? Wie entsteht mit Hochschultechnik, einem kleinen Team und wenigen hundert Euro Budget ein Film, der deutlich größer aussieht?

    Fiona erzählt außerdem von ihrem Weg Richtung Drehbuch und Regie, ihren Erfahrungen bei Bewerbungen an Filmhochschulen und ihrem Plan, nach dem Studium professionell in der Filmbranche Fuß zu fassen.

    Und natürlich sprechen wir über KI. Fiona hat sie bereits beim Drehbuchschreiben und in der Postproduktion eingesetzt und sieht darin weniger eine Bedrohung als ein Werkzeug, das Filmemachen künftig deutlich zugänglicher machen könnte. Gleichzeitig diskutieren wir, wo KI an ihre kreativen Grenzen stößt und warum vielleicht gerade kreative Menschen gute Voraussetzungen haben, sich an die Veränderungen anzupassen.

    Den Kurzfilm „Ebenbilder“, Fionas Instagram-Kanal und weitere Links findet ihr unten in der Beschreibung.


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    1 時間
  • 36 - Warum Netzwerken wichtiger ist als Talent
    2026/08/06

    Wie wichtig ist ein gutes Netzwerk wirklich für eine Karriere in der Filmbranche? Reicht Talent aus oder entscheiden am Ende doch die richtigen Kontakte?Gemeinsam mit Szenenbildnerin und Kostümbildnerin Linda Lang sprechen wir darüber, warum Netzwerken weit mehr ist als Visitenkarten auszutauschen. Linda erzählt von ihrem Weg vom Theater zum Film, ihrer Arbeit an Produktionen wie Die Kaiserin, Todsicher und Hunzlinger Hochzeit sowie davon, wie aus einer einfachen Idee inzwischen eines der größten Filmnetzwerke Frankens entstanden ist.Außerdem diskutieren wir, warum Filmschulen stärker zusammenarbeiten sollten, weshalb regionale Filmstandorte mehr Unterstützung brauchen und wie Berufsverbände, Stammtische und Filmfestivals dabei helfen können, nachhaltige Kontakte aufzubauen.Eine Folge über Zusammenarbeit statt Konkurrenz, den Wert persönlicher Begegnungen und darüber, warum die besten Projekte oft mit einem einfachen Gespräch beginnen.


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    48 分
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