In Folge 5 sprechen wir mit Ilona, die sich ehrenamtlich im Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Göttingen engagiert. Sie begleitet Kinder, Jugendliche und ihre Familien – nicht im Sterben, sondern im Leben. Und genau das macht den Unterschied.
Was bedeutet es, Familien zu unterstützen, die wissen, dass die Zeit begrenzt ist?
Wie kommt man zu so einer Aufgabe – und warum bleibt man?
Wir sprechen offen darüber, was unsere Gesellschaft über Tod und Sterben denkt – oder eben nicht denkt. Warum fällt es uns so schwer, darüber zu reden? Warum tun wir so, als würde es uns nicht betreffen, obwohl wir alle wissen: Wir kommen hier nicht lebend raus.
Besonders berührend: der Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen.
Kinder begegnen dem Tod oft direkter, ehrlicher, manchmal sogar klarer. Erwachsene hingegen weichen oft aus. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuhören. Sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen – nicht düster, sondern bewusst.
Denn Klarheit über das Ende kann dem Leben eine andere Tiefe geben.
Eine Folge über Mut, Menschlichkeit und die Frage:
Was verändert sich, wenn wir anfangen, offener über das Unausweichliche zu sprechen?
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Göttingen
https://www.dkhv.de/kinder-und-jugendhospizdienste/goettingen/
Anhören. Nachdenken. Gespräch beginnen.
#LebenUndTod
#Kinderhospiz
#Hospizarbeit
#Ehrenamt
#Endlichkeit
#Tabuthema
#Gesellschaft
#BewusstLeben
#MutZumGespräch
#fettbewegt