Birgit berichtet nach zwei Wochen Mounjaro: keine nennenswerten Nebenwirkungen, dafür sofort weniger Hunger und minus 3,5 Kilo. Und dann die Überraschung: Olaf kündigt an, jetzt auch wieder mit der Spritze zu starten. Plus: Warum die Lebensmittelindustrie zittern muss, wie die Protein-Welle den Supermarkt überschwemmt hat – und Olaf wird diese Woche 60. Birgits erste zwei Wochen mit Mounjaro: Der Hunger hat sofort nachgelassen – schon beim ersten halben Brötchen beim Bäcker war Schluss. Birgit, die sich vorher nicht vorstellen konnte, satt zu werden, merkt jetzt: es geht. Keine Übelkeit, keine Müdigkeit. Einzige Nebenwirkung: ein Trockenheitsgefühl im Mund. Ergebnis nach zwei Wochen: dreieinhalb Kilo runter. Birgit plant, Mounjaro mindestens bis zu ihrem nächsten Geburtstag zu nehmen – parallel mit Ernährungsumstellung und Sport. Olaf steigt wieder ein: Olaf kündigt an, ebenfalls wieder die Abnehmspritze zu nehmen – diesmal mit dem Wissen, was danach kommt und einem Plan für die Zeit nach dem Absetzen. Sein Fehler beim letzten Mal: kein Plan für danach. Den Fehler will er nicht wiederholen. Ab jetzt berichten beide aus erster Hand. Warum Birgit spritzt statt schluckt :Die Abnehm-Tabletten kommen gerade auf den Markt – Birgit hat sich trotzdem für die Spritze entschieden. Grund: einmal pro Woche ist leichter durchzuhalten als jeden Tag eine Pille. Tägliche Routine hat sie schon bei der Antibabypille nicht hingekriegt. Die Dosissteigerung – Sucht oder Logik? Birgit fragt sich, warum die Dosis bei Mounjaro schrittweise erhöht wird – und ob das nicht ein bisschen wie Drogengewöhnung ist. Olaf's Erklärung: der Körper braucht Zeit, sich anzupassen. Zu hoch einsteigen wäre zu viel auf einmal. Das Plateau, das viele erleben, kommt meist dann, wenn die maximale Dosis erreicht ist. Die Lebensmittelindustrie im Wandel: Birgit's Beobachtung: seit sie Mounjaro nimmt, kauft sie die Hälfte ein – und schmeißt zum ersten Mal in ihrem Leben Lebensmittel weg. Laut Prognosen wird jeder Zweite in ein paar Jahren irgendein Abnehmmittel nehmen. Olaf findet das nicht schlimm – weniger Konsum bedeutet auch weniger Folgeerkrankungen und weniger Belastung fürs Gesundheitssystem. Nestlé hat er kein Mitleid. Dazu: Mit der Protein-Welle ist eine neue Industrie entstanden. Jeder Supermarkt quillt über vor "Protein plus"-Produkten – dabei braucht man einfach nur echtes Essen. Tipp von Olaf: Frosta hat inzwischen Highprotein-Gerichte. Einfach, praktisch, geht. Sport: Morgen oder Nachmittag? Olaf trainiert früh morgens – 4 bis 5 Uhr aufstehen, Kaffeeritual, dann draußen mit dem Personal Trainer. Überraschung für Birgit: Olaf trainiert hauptsächlich im Freien, nicht im Fitnessstudio. Waldspaziergänge, Parkbänke als Liegestütz-Station, Treppensprints. Der Trainer erkennt, wenn Olaf keine Kraft hat, und passt das Training spontan an. Birgit hingegen hat nachmittags mehr Power – feste Termine wie ihr Montags-Damenturnen helfen ihr am meisten. „Wenn du weniger Hunger hast, ist das alles viel einfacher mit der Disziplin." – Birgit Eschbach Ausblick: In zwei Wochen berichten beide – Birgit mit weiteren Mounjaro-Wochen, Olaf hoffentlich mit frischer Spritze. Alles live, alles echt. Ihr habt einen VOY-Rabattcode-Interesse? Schreibt Birgit auf Instagram! Disziplin trifft Donut – mit Birgit Eschbach und Olaf Rosenbaum. Auch bei RTL+. Birgit im Netz: Podcast "Venedig hören und lieben: https://venedig.podigee.io/ Instagram: https://www.instagram.com/birgit_eschbach/?hl=de linkedin: https://www.linkedin.com/in/studiovenezia/ Facebook: https://www.facebook.com/birgit.eschbach Olaf im Netz: Podcast: "Chefsache Krise" https://work-hard-but-smart.podigee.io/ Instagram: https://www.instagram.com
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