• #313 - Nach der AMB und Motek - So machen Sie aus Messekontakten echte Aufträge
    2026/10/16

    Ihre Messekontakte vertrocknen gerade und das kostet Sie mehr als jeder Stand.

    Die AMB und die Motek sind vorbei, der Stand ist abgebaut, die Rechnung bezahlt. Doch wann haben Sie zuletzt einen der Kontakte angerufen, die Sie dort gesammelt haben? Robert Kirs zeigt aus über 200 Zusammenarbeiten mit technischen Mittelständlern, warum nicht der Stand entscheidet, sondern die Wochen danach. Fünf Punkte, mit denen Sie aus Visitenkarten echte Aufträge machen. Leads in drei Stapel sortieren, das Zeitfenster nutzen, solange sich der Einkäufer noch an Sie erinnert, mindestens vier Berührungspunkte über sechs Wochen setzen, Kontakte ohne akuten Bedarf über LinkedIn, Facebook und Instagram warmhalten und jeden Messekontakt sauber ins CRM-System eintragen. Denn ohne Zahlen ist jede Messeentscheidung eine Gewohnheit, keine Entscheidung. Jetzt reinschauen.

    Key Learnings:

    • Nicht der Stand ist das Entscheidende, sondern was Sie nach der Messe machen. Der Gesprächsanlass verfällt mit jeder Woche.
    • Einmal anrufen ist kein Follow-up. Vier Berührungspunkte über sechs Wochen, und wer einen langen Atem hat, gewinnt den Kunden auch nach fünf Jahren.
    • Die Messe liefert den Erstkontakt, Social Media hält ihn warm, bis der Bedarf entsteht. Und nur mit CRM wissen Sie, was die Messe wirklich gebracht hat.

    Timestamps:

    00:00 Intro

    01:58 Die Messen sind vorbei

    02:28 Warum Messekontakte versanden

    03:20 Messen aus reiner Gewohnheit

    05:31 Punkt 1: Leads in drei Stapel sortieren

    06:45 Punkt 2: Das Zeitfenster schließt sich

    08:05 Punkt 3: Einmal anrufen ist kein Follow-up

    09:53 Punkt 4: Kontakte über Social Media warmhalten

    11:34 Punkt 5: Jeder Messekontakt ins CRM

    12:49 Drei Dinge für diese Woche

    Keywords:

    Messekontakte, Messe Nachbearbeitung, Follow-up Vertrieb, Leads sortieren, B2B Vertrieb, CRM-System, Social Media für Industrieunternehmen, Kundengewinnung Mittelstand, Messe ROI, LinkedIn Akquise


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    15 分
  • #312 - Recruiting-Kampagnen, die nicht funktionieren: Diese 7 Fehler sehen wir immer wieder
    2026/10/08

    Recruiting-Kampagnen, die nicht funktionieren. Diese sieben Fehler sehen wir immer wieder.

    Anzeigen laufen auf Facebook, Instagram, Google oder Stepstone, aber es kommen keine Bewerber oder die Qualität passt nicht. Anes Cavka geht dem Ganzen auf den Grund und zeigt die sieben Fehler, die bei Recruiting-Anzeigen immer wieder auftreten. Nur ein Kanal statt ein System aus mehreren Touchpoints. Austauschbare Floskeln wie flache Hierarchien und tolles Team. Stockfotos statt echter Einblicke, obwohl ein 30-Sekunden-Selfie-Video vom Mitarbeiter oft jeden Imagefilm schlägt. Die Stelle aus Unternehmersicht verkauft statt aus Bewerbersicht. Ein Bewerbungsprozess, der zu kompliziert und zu langsam ist. Kampagnen, die nie optimiert werden. Und die Erwartung, dass Werbung ein unattraktives Angebot repariert. Jetzt reinschauen und direkt prüfen, welche Fehler bei Ihnen gerade passieren.

    Key Learnings:

    • Recruiting ist ein System aus mehreren Touchpoints. Stellenbörsen erreichen die Aktivsuchenden, Social Media die Wechselbereiten.
    • Authentizität schlägt Perfektion. Echte Selfie-Videos von Mitarbeitern und Chef performen besser als Stockfotos und Hochglanz-Imagefilme.
    • Marketing kann keine schlechten Arbeitsbedingungen wegbewerben. Gehalt, Schichtmodell und Führung müssen passen.

    Timestamps:

    00:00 Intro

    02:35 Was wir bei Kunden immer wieder sehen

    03:21 Fehler 1: Nur ein Recruiting-Kanal

    04:18 Fehler 2: Anzeigen wie jede andere

    06:13 Fehler 3: Stockfotos statt echter Einblicke

    07:58 Fehler 4: Unternehmersicht statt Bewerbersicht

    09:26 Fehler 5: Zu langsamer Bewerbungsprozess

    10:48 Fehler 6: Kampagne ohne Optimierung

    12:41 Fehler 7: Werbung repariert kein schlechtes Angebot

    14:40 Kostenloses Erstgespräch

    Keywords

    Recruiting-Fehler, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Fachkräftemangel, Recruiting-Kampagne, Stellenanzeigen, Wechselmotive, Bewerbungsprozess, Selfie-Videos, Mittelstand


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    17 分
  • #311 - Vom Bosch-Ingenieur zur eigenen Social-Media-Agentur: Wie wir Industrieunternehmen Kunden und Mitarbeiter bringen | Zu Gast im Spitzenunternehmer-Podcast
    2026/10/01

    Robert Kirs war zu Gast im Spitzenunternehmer-Podcast von Wladimir Simonov. Deshalb hören Sie heute zwei Stimmen, Wladimir führt das Gespräch.

    Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH aus Stuttgart, erzählt, wie er als Mechatronik-Ingenieur bei Bosch gemeinsam mit Anes Cavka nebenbei eine Agentur für technische Mittelständler aufgebaut hat. 2018 gegründet, 2022 der erste sechsstellige Monatsumsatz, während er noch angestellt war. Danach geht es um die Lage im Mittelstand: Lieferanten, die insolvent gehen, Unternehmen, die an zwei oder drei Großkunden hängen, und Messen, auf denen die Entscheider fehlen. Robert zeigt, wie Sie Geschäftsführer, Einkäufer und Produktionsleiter über LinkedIn gezielt nach Branche und Mitarbeiterzahl finden, warum ein Follow-up oft über sechsstellige Aufträge entscheidet und wie KI Ihr CRM aufräumt und E-Mails in zwei Minuten schreibt. Zum Schluss drei Schritte für diese Woche: offene Angebote nachfassen, Messekontakte anrufen, CRM bereinigen. Jetzt reinhören.

    Key Learnings:

    • Offene Angebote sind liegengelassener Umsatz. Wer die Angebote der letzten sechs Wochen nachfasst, schließt oft schon in der nächsten Woche Aufträge ab.
    • Die Messe allein reicht nicht mehr. Entscheider lassen sich auf LinkedIn nach Branche, Position und Mitarbeiterzahl filtern und direkt ansprechen.
    • Wenige Großkunden sind ein Risiko. Wer Kunden und Vertriebswege streut, übersteht den Ausfall eines Abnehmers.

    Timestamps:

    00:00 Zu Gast im Spitzenunternehmer-Podcast

    02:51 Wer ist Robert Kirs?

    05:51 Vom Bosch-Ingenieur zur eigenen Agentur

    17:55 Sechsstellig neben dem Vollzeitjob

    32:23 Zwei bis drei Insolvenzen pro Tag

    38:43 Messe, Visitenkarten und keiner ruft an

    47:35 24 Millionen Entscheider auf LinkedIn

    59:50 Wer nicht nachfasst, ist ein Loser

    1:12:15 Sofort-Tipps für mehr Aufträge

    1:22:42 290.000 Euro Mehrumsatz in sechs Monaten

    Keywords:

    Robert Kirs, Social Media Schwaben, Spitzenunternehmer-Podcast, Wladimir Simonov, Kundengewinnung Industrie, Mitarbeitergewinnung, Mittelstand, B2B Vertrieb, LinkedIn Akquise, Follow-up, Angebote nachfassen, Messekontakte, CRM mit KI, Großkundenabhängigkeit, Gründung neben dem Job


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    1 時間 32 分
  • #310 - Wie produzieren Sie eigene Inhouse-Videos für Recruiting-Werbeanzeigen?
    2026/09/24

    Sie brauchen keine teure Agentur und keinen Imagefilm für tausende Euro. Ein Smartphone reicht.

    Anes Cavka zeigt, wie Sie mit eigenen Selfie-Videos authentische Recruiting-Anzeigen für Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok produzieren. Genau so hat die Firma Reschke GmbH in wenigen Monaten vier bis fünf qualifizierte Fachkräfte und eine Assistenz eingestellt, wo vorher selbst teure Agenturen versagt haben. Das Erfolgsrezept: Geschäftsführer, Personalleiter oder Mitarbeiter vor die Kamera, hochkant, direkt in die Zielgruppe sprechen. Kein langes Intro, kein Firmenlogo, kein Perfektionismus. Wer suchen wir, wo, was bieten wir, warum lohnt sich der Wechsel, was soll der Bewerber tun. 30 bis 60 Sekunden reichen. Authentizität schlägt Hochglanz, ein leicht unperfektes Video zieht mehr echte Bewerber an. Smartphone raus, zehn Takes aufnehmen, die besten zwei bis drei bewerben. Jetzt reinschauen.

    Key Learnings:

    • Smartphone schlägt Imagefilm. Authentische Selfie-Videos performen besser als teure Produktionen und kosten fast nichts.
    • Die ersten Sekunden entscheiden. Kein Intro, kein Logo, sondern direkt die Zielgruppe und den Standort ansprechen.
    • Perfektion ist der Feind. Lieber zehn unperfekte Videos aufnehmen und veröffentlichen als monatelang auf den perfekten Take warten.

    Timestamps:

    00:00 Intro

    00:54 Fachkräftemangel und Wettbewerb

    02:12 Warum Selfie-Videos statt Imagefilm

    04:05 Fallbeispiel Reschke GmbH

    05:18 Der richtige Aufbau fürs Video

    06:25 Textbeispiel für die Ansprache

    08:12 Mehrere Anzeigen im Haus aufnehmen

    08:37 Technik-Tipps für die Aufnahme

    09:57 Authentizität schlägt Hochglanz

    11:14 Die typischen Fehler vermeiden

    Keywords:

    Recruiting Video, Selfie Video, Fachkräfte gewinnen, Mitarbeitergewinnung, Smartphone Video, Recruiting Anzeige, Social Media Recruiting, Facebook Instagram Werbung, Imagefilm, Arbeitgebermarke, Inhouse-Video, Stellenanzeige Video, Fachkräftemangel, Bewerber ansprechen, authentische Werbung


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    14 分
  • #309 - 3 Tipps für die perfekte Stellenanzeige: So gewinnen Sie qualifizierte Bewerber in der Industrie
    2026/09/17

    Drei Fehler, die Ihre Stellenanzeige ausbremsen. Und drei Tipps, mit denen Sie sofort mehr qualifizierte Bewerber gewinnen.

    Der Fachkräftemangel und der härter werdende Wettbewerb machen mittelständischen Industrieunternehmen zu schaffen. Indeed, Stepstone und Monster kennt jeder, aber warum kommen so wenig Bewerber zurück? Anes Cavka zeigt, woran es liegt. Zu enge Suche mit nur einer Berufsbezeichnung, statt verwandte Berufsbilder wie CNC-Dreher, Zerspanungsmechaniker oder Werkzeugmechaniker mitzudenken. Kein transparentes Gehalt, obwohl Bewerber genau das vergleichen. Und zu viele Anforderungen, aber keine echte Bewerberperspektive. Was hat der Mitarbeiter konkret von Ihnen? Arbeitszeiten, Schichtmodell, Weiterbildung, Entwicklung. Genau das differenziert Sie von den 50 anderen Anzeigen im Umkreis. Jetzt reinschauen.

    Key Learnings:

    • Nicht zu eng suchen. Verwandte Berufsbezeichnungen und Suchbegriffe bringen deutlich mehr passende Fachkräfte.
    • Gehalt transparent nennen. Ein konkreter Rahmen schafft Vertrauen und filtert unpassende Bewerber automatisch heraus.
    • Aus Sicht des Bewerbers schreiben. Nicht nur Anforderungen listen, sondern erklären, warum sich der Wechsel lohnt.

    Timestamps:

    00:00 Intro

    00:42 Fachkräftemangel und Wettbewerb

    02:00 Warum wenig Bewerber zurückkommen

    02:46 Fehler 1: Nur eine Berufsbezeichnung

    03:41 Veraltete Begriffe vermeiden

    04:49 Fehler 2: Gehalt transparent nennen

    06:33 Gehalt validieren über Gehalt.de

    07:37 Fehler 3: Aus Bewerbersicht schreiben

    09:34 Zu viele Anforderungen schrecken ab

    12:06 Die drei Tipps zusammengefasst

    Keywords:

    Stellenanzeige, Bewerber gewinnen, Fachkräftemangel, Recruiting Industrie, Mitarbeitergewinnung, Industriemechaniker, Berufsbezeichnung, Gehalt transparent, Stellenausschreibung, Bewerberperspektive, Zerspanungsmechaniker, CNC-Dreher, Mittelstand, Fachkräfte, Schichtmodell


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    15 分
  • #308 - KI-Sichtbarkeit (GEO) für die Industrie - Ihr Wettbewerber wird in ChatGPT genannt, Sie nicht
    2026/09/11

    Ein Drehteilhersteller, 90 Jahre am Markt, IATF 16949 zertifiziert, DAX-Konzerne als Referenzkunden. Bei Google rankt er sauber. Fragt ein Einkäufer aber eine KI nach passenden deutschen Herstellern, taucht das Unternehmen in keinem einzigen System auf. Nicht bei ChatGPT, nicht bei Gemini, nicht bei Perplexity, nicht bei Copilot. Sichtbarkeit 0%.

    Robert Kirs zeigt in dieser Folge, warum das kein Einzelfall ist, sondern zur Regel wird. 42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen komplett unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Gleichzeitig nutzen 94% der B2B-Einkaufsgruppen genau diese Systeme, bevor sie überhaupt mit dem Vertrieb sprechen. Das ist kein Ranking-Problem, das ist ein Kanal, in dem Sie schlicht nicht vorkommen. Die gute Nachricht: In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter genannt wird. Der Platz ist frei. Jetzt reinschauen.

    Key Learnings

    • 42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen vollständig unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Ein gutes Google-Ranking schützt Sie dabei nicht.
    • 94% der B2B-Einkaufsgruppen nutzen ChatGPT und Co., bevor sie mit dem Vertrieb sprechen. Wer dort nicht genannt wird, verliert Aufträge, ohne es je zu erfahren.
    • In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter empfohlen wird. Der Platz ist frei, und Sie haben die Referenzen und technischen Daten dafür längst.

    Timestamps

    00:00 Der Einkäufer fragt die KI, Sie sind nicht dabei

    00:49 Fachkräftemangel und härterer Wettbewerb

    02:06 Der Fall aus Baden-Württemberg, 0% Sichtbarkeit

    04:46 Was ist KI-Sichtbarkeit und GEO?

    06:00 Die Zahlen der Geo-Studie Mittelstand 2026

    07:05 94% der Einkäufer nutzen KI vor dem Vertrieb

    10:14 Warum ein gutes Google-Ranking nicht mehr schützt

    13:28 Der gute Teil, das Rennen ist offen

    15:10 Konkrete Punkte für Ihre IT und Website

    22:48 Machen Sie heute den 10-Minuten-Test

    10 Keywords

    KI-Sichtbarkeit, GEO, Generative Engine Optimization, B2B Neukundengewinnung, Mittelstand, ChatGPT Einkäufer, KI Marketing Industrie, SEO Alternative, digitale Sichtbarkeit, Leadgenerierung produzierende Unternehmen


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    28 分
  • #307 - Messeherbst 2026 - Was ein Stand auf AMB, Motek und Fakuma wirklich kostet
    2026/09/03

    Der Messeherbst 2026 steht vor der Tür. AMB, Motek und Fakuma. Aber was kostet so ein Stand wirklich und lohnt sich das für ein mittelständisches Industrieunternehmen überhaupt noch?

    Robert Kirs rechnet in dieser Folge schonungslos nach. Nicht die Standmiete pro Quadratmeter ist das Problem, sondern die unsichtbaren Kosten. Hotel, Aufbau, Personal und die besten Leute, die vier bis fünf Tage nicht verkaufen. Dazu die bittere Wahrheit. 80 Prozent der gesammelten Kontakte bleiben nach der Messe einfach liegen, weil niemand systematisch nachfasst.

    Robert zeigt, wie Sie Messen richtig hebeln. Kontakte vorwärmen, Omnipräsenz aufbauen, Leads über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit sechs bis zwölf Monate machen. Ein Kunde, die Plan Industriefahrzeuge GmbH aus Cleebronn, hat sein Messebudget umgelenkt und in sechs Monaten über 290.000 Euro Mehrumsatz erzielt. Ohne Standaufbau. Jetzt reinschauen.

    Mehr unter www.socialmedia-schwaben.de

    Key Learnings:

    • Eine Messe kostet nicht die Standmiete, sondern das Zehnfache. Opportunitätskosten und die Zeit Ihrer besten Leute sind die eigentliche Rechnung.
    • 80 Prozent aller Messekontakte verpuffen, weil niemand systematisch nachfasst. Der Tag nach der Messe ist der heißeste, nicht der Urlaub danach.
    • Messe und Online schließen sich nicht aus. Kontakte vorher vorwärmen, danach über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit Monate machen.

    Timestamps

    00:00 Intro

    00:47 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb

    02:04 Drei Messen in vier Wochen

    02:22 AMB, Motek und Fakuma im Überblick

    03:19 Warum Messen ihren Reiz haben

    04:48 Wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufgeht

    06:59 Das eigentliche Problem sind die Leads danach

    09:44 Mehr aus der Messe rausholen

    10:32 Omnipräsenz online und offline

    16:08 290.000 Euro statt Standaufbau

    Keywords

    Messeherbst 2026, AMB Stuttgart, Motek, Fakuma, Messekosten Mittelstand, Lead Follow-up, Social Media B2B, Neukundengewinnung Industrie, Omnipräsenz, Vertrieb Maschinenbau


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    19 分
  • #306 - Mitarbeiterbindung: Warum Ihre besten Leute gehen
    2026/08/27

    Sie stellen vier neue Fachkräfte ein und verlieren gleichzeitig drei. Netto gewachsen sind Sie um eine Stelle, bezahlt haben Sie aber für vier. Genau hier liegt das Problem, über das kaum jemand spricht.

    In dieser Folge nimmt Anes Cavka das Thema Mitarbeiterbindung auseinander. Er zeigt, warum Sie oft nicht mehr Bewerber brauchen, sondern weniger Kündigungen, und warum gutes Recruiting schlechte Führung jahrelang überdecken kann, ohne sie wirtschaftlich zu machen.

    Es geht um die wahren Kündigungsgründe jenseits vom Gehalt, um fehlende Perspektive und Wertschätzung, und darum, warum die ersten 90 Tage über die Bindung entscheiden. Dazu die Kennzahlen, die Sie wirklich messen sollten, und die fünf Fragen, die sich jede Geschäftsführung stellen muss.

    Die teuerste Einstellung ist nicht die falsche. Es ist die gute, die Sie ein Jahr später noch einmal machen müssen. Jetzt reinschauen.

    Key Learnings

    • Vier Einstellungen, drei Kündigungen: Wer den löchrigen Eimer nicht stopft, kauft mit Recruiting nur einen Dauerauftrag.
    • Gehalt ist selten der eigentliche Auslöser. Menschen gehen wegen fehlender Führung, Perspektive und Wertschätzung.
    • Die ersten 90 Tage entscheiden über die Bindung. Recruiting endet nicht mit der Unterschrift, danach beginnt erst die Bewährung.

    Timestamps

    00:00 Intro

    00:44 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb

    02:01 Der löchrige Eimer erklärt

    02:43 Warum reden alle nur über Neueinstellungen

    03:39 Wachstumsbedarf oder Bindungsproblem

    04:36 Die wahren Kündigungsgründe

    05:17 Fehlende Perspektive im Mittelstand

    06:00 Wertschätzung ist kein Obstkorb

    07:39 Die teuerste Einstellung

    10:08 Die ersten 90 Tage entscheiden

    Keywords

    Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Recruiting Mittelstand, Fluktuation reduzieren, Mitarbeitergewinnung, Onboarding, Führungskräfte, Kündigungsgründe, Personalgewinnung, Social Media Schwaben


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