• Die Bierologen und der Doppelbock
    2026/07/12
    In dieser Folge nehmen die Bierologen das „flüssige Brot“ der Fastenzeit unter die Lupe und durch Basilianermönche, Paulanermönche, Johannitermönche und Andechsermönche ist die Folge noch mönchischer als unsere belgischen Quadrupel- und Dubbel-Folgen. Flo erzählt von einer genialen Mainzer Trinktaktik seines Urgroßvaters. Patrick berichtet, was seiner Frau an seinen Bierpaketen am besten gefällt. Und Marius erklärt wie der Salvator eigentlich ursprünglich geschmeckt hat und warum man deutsche Doppelböcke in den USA teilweise besser kaufen kann als in Deutschland selbst. Es wird natürlich auch gedadjoket und ebenso erforscht, welches der drei verkosteten Biere am liebsten zur Osterzeit getrunken wird beziehungsweise einen päpstlichen Segen hat. Und schließlich geht es noch um die Gemeinsamkeiten des Starkbieranstich auf dem Nockherberg mit „Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht“. Verkostete Biere: Das Original: Paulaner Salvator Doppelbock (Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA, München) Das Bier für die Massen (hier eher: der gut verfügbare Doppelbock): Kloster Andechs Doppelbock Dunkel (Klosterbrauerei Andechs, Andechs) Das Craftbeer: Ayinger Celebrator Doppelbock (Brauerei Aying Franz Inselkammer KG, Aying) Die drei Biere wurden uns von den Brauereien kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank an alle dafür! Alle drei Biere könnt ihr übrigens auch beim www.craftbeer-shop.com kaufen! Enthält unbezahlte Werbung.
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    1 時間 6 分
  • Die Bierologen und das alkoholfreie Weißbier
    2026/06/26
    Werden wir ein alkoholfreier Bierpodcast, weil sich der Biermarkt immer mehr verschiebt? In dieser Folge lassen die Bierologen es jedenfalls mal wieder ohne Promille krachen, denn dadjokemäßig wird ein neuer Tiefpunkt erreicht! Flo berichtet Großartiges aus der alkoholfreien Weißbier-Sauna in Erding (aus der 60% unserer Dadjokes im Podcast stammen). Marius erklärt, warum mit dem Aubi-Bier aus der DDR alles angefangen hat und wie die Situation in den USA bezüglich alkoholfreies Weißbier aussieht. Patrick sagt indes wieder sehr schön „Salvator“ und erfindet das Paulaner Spezi 0,0. Wir lernen zudem, was sich auf „Dös Erdinger Weißbier, dös is hold a...“ reimen kann. Und auf die nächste Folge haben wir doppelt Bock! ;) Verkostete Biere: Das Original: Paulaner Hefe-Weißbier alkoholfrei (Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA, München) Das Bier für die Massen: Erdinger alkoholfrei (Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu Werner Brombach GmbH, Erding) Das Craftbeer: Wildbräu Weißbier alkoholfrei (Wildbräu Grafing GmbH, Grafing bei München) + Schimpf Hefeweizen alkoholfrei (Kronenbrauerei Alfred Schimpf GmbH, Neustetten) + Riedenburger Hefe-Weizen alkoholfrei (Riedenburger Brauhaus Michael Krieger GmbH & Co. KG, Riedenburg) Das Wildbräu Weißbier alkoholfrei wurde uns von der Brauerei selbst zur Verfügung gestellt, ebenso das Riedenburger Hefe-Weizen von Riedenburger selbst und das Schimpf Hefeweizen hat uns der www.craftbeer-shop.com gesponsert, vielen Dank an alle dafür! Die anderen zwei Biere haben wir selbst gekauft. Enthält unbezahlte Werbung.
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    49 分
  • Sonderfolge: Die Bierologen und das Jahresabschlussbier
    2025/12/23
    In dieser Folge lassen die Bierologen mit Winter- und Weihnachtsstimmung im Glas das Bier- und Podcastjahr 2025 Revue passieren - und geben auch einen Einblick hinter die Kulissen. Flo ist trotz bis 5 Uhr morgens dauernder Schlagernacht-des-Jahres-Aftershowparty am Start und erzählt auch in welchen Whats-App-Gruppen man als Voxxclub-Sänger so alles drin ist. Patrick trägt ein wunderschönes weihnachtliches Biergedicht vor. Und Marius hat noch etwas mit den Auswirkungen des Weihnachts- und Winterbierfestivals in Portland/Oregon zu kämpfen. Unsere neue Bierfanfare kommt ebenso wieder zum Einsatz. Und es werden die Weihnachtswichtel-Geschichten aus unseren Familien ausgetauscht. Spoiler: Am Tag nach Bierfestivals sind die Wichtel zum Unmut der Kinder nicht so aktiv gewesen. Zahlreiche Dadjokes dürfen zum Jahresausklang natürlich auch nicht fehlen. Wir schlagen aufgrund der aktuellen Situation auf dem deutschen Biermarkt mit zahlreichen Insolvenzen aber auch besinnliche Töne an. Wir wünschen euch frohe Weihnachtstage sowie alles Gute und tolle Biere im neuen Jahr! Verkostete Biere: - Weihnachtsbock (Flötzinger Brauerei, Rosenheim) - Rheingauer Schieferbier - Das Obergärige Dampfbier (Familienbrauerei Rheingauer Gutsbräu, Lorch) - Santa's Private Reserve Stout (Rogue Brewery, Newport,Oregon/USA) - Guinness Draught 0.0 (St. James's Gate Brewery, Dublin/Irland) - Circus Winter Ale (Circus Brouwerij, Zwevegem/Belgien) - Christmas Every Day Tonka Stout (Fuerst Wiacek, Berlin) - Troubador Magma (Brouwerij The Musketeers, Sint-Gillis-Waas/Belgien) - Santa's Kiss Heller Doppelbock (Wittorfer Brauerei, Neumünster) - Abominable Winter Ale (Hopworks Urban Brewery, Portland,Oregon/USA) - Erfurter Schittchen Gewürzbier (Heimathafen Braumanufaktur, Erfurt) - Peppermint Bark Stout (Hardywood Park Craft Brewery, Richmond, Virginia/USA) Enthält unbezahlte Werbung.
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    1 時間 52 分
  • Die Bierologen und das Dubbel
    2025/12/13
    In dieser Folge geht es erneut nach Belgien und die Bierologen erforschen den traditionellen Bierstil Dubbel der Trappistenmönche. Marius berichtet, was den Mönchen im Lauf der Zeiten alles für Steine in den Weg gelegt wurden, bis sie endlich zum Bierbrauen kamen. Flo erzählt von seiner ersten überraschenden Begegnung mit belgischem Dubbel in einer Hamburger Kneipe. Und Patrick als Brügge-Fan referiert die Geschichte der Brouwerij De Halve Maan aus dieser Stadt. Zudem wird auch eine zukünftige Bierologen-Pilgertour nach Belgien ins Auge gefasst, um sämtlichen bierbrauenden Klöstern die Aufwartung zu machen. Das Bierquiz wird diesmal mit freundlicher Unterstützung unserer Hörerin Daniela präsentiert, die uns neben Bier auch neue Bierquizkarten hat zukommen lassen. Die Biernews drehen sich darum, was die jungen Leute mittlerweile so trinken. Und sie enthalten auch sehr bedrückende Nachrichten aus der Welt des Bieres. Da können nur noch die klassischen Dadjokes am Ende der Folge aufheitern und Flo gibt auch einen Einblick in sein neuestes Hobbybrauprojekt. Verkostete Biere: Das Original: Westmalle Dubbel (Brouwerij Westmalle, Malle/Belgien) Das Bier für die Massen: Leffe Bruin (Stella Artois/AB InBev Belgium, Löwen/Belgien) + Grimbergen Dubbel (Alken-Maes/Heineken + Carlsberg, verschiedene Brauorte) Das Craftbeer: Brugse Zot Dubbel (Brouwerij De Halve Maan, Brügge/Belgien) + Dubbel (Mazama Brewing, Hillsboro/USA) Enthält unbezahlte Werbung.
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    1 時間 19 分
  • Die Bierologen und das Witbier
    2025/11/30
    In dieser Folge – zum ersten Mal auf zwei verschiedenen Kontinenten aufgenommen – geht es mal wieder nach Belgien und die Bierologen erforschen einen Bierstil, den wir alle drei lieben: Witbier, quasi die belgische Variante des Weißbiers. Daher verkosten wir auch direkt mal fünf verschiedene Witbiere! Flo erzählt dabei von einem Bierbett aus Ohio mit eingebautem Zapfhahn. Patrick stellt die Historie der Witbier-Hochburg Hoegaarden in Belgien dar. Und Marius berichtet, wie man in den USA dank netter Amerikaner einen vergünstigten Angelschein erhält und warum man einen Kiosk immer in der Nähe eines US-Konsulats eröffnen sollte. Die Biernews kommen wieder nicht ohne Bierlaster-Unfall aus, verbinden aber diesmal auch die Bier- und die Weinwelt. Und das Bierquiz am Ende begibt sich teilweise auf das Niveau unserer Dadjokes. Verkostete Biere: Das Original: St. Bernardus Wit (Brouwerij Sint-Bernardus, Watou/Belgien) Das Bier für die Massen: Hoegaarden Wit Blanche (InBev Belgium, Hoegaarden/Belgien) + Blue Moon Belgian White (Blue Moon Brewing Co./Molson Coors, Denver/USA) Das Craftbeer: Kuehnes Blondes (Brauerei Kuehn Kunz Rosen, Mainz) + Blanche de Namur (Brasserie Du Bocq, Purnode/Belgien) Enthält unbezahlte Werbung.
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    1 時間 18 分
  • Die Bierologen und das Alkoholfreie Imperial Stout
    2025/11/18
    In dieser Episode – mit einem Intro garantiert ohne KI-Hilfe ;P – wird es nach zwei hochprozentigen Podcastfolgen nun mal wieder alkoholfrei: Die Bierologen erforschen die nicht alkoholische Variante eines Bierstils, der eigentlich für richtig viele Umdrehungen steht – Imperial Stout. Patrick erfindet dabei das „Imperial Stout 6“, um der Quadrupel-Ikone „Westvleteren 12“ Konkurrenz zu machen. Flo erzählt von seinem Aufenthalt im Hotel von Andrea Berg und dem zufälligen Treffen mit einem Biersommelier. Und Marius lässt es zum Abschied in die USA nochmal beim Bierquiz mit englischen Brauerei-Slogans krachen. Abgerundet wird die Folge dann erneut ohne KI-Hilfe. Verkostetes Bier: Motor Oil alkoholfrei (Moersleutel Craft Brewery, Alkmaar/Niederlande) Das „Motor Oil alkoholfrei“ wurde uns von www.misterhop.de zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! Enthält unbezahlte Werbung.
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    31 分
  • Die Bierologen und das Imperial Stout
    2025/11/01
    In dieser Folge wird es nochmal ziemlich hochprozentig und die Bierologen erforschen einen Bierstil, von dem es immer heißt, er sei für den russischen Zarenhof kreiert worden. Flo merkt dabei, dass dies nicht so sehr sein Bierstil ist. Eines der verkosteten Biere geht aber sprichwörtlich runter wie Öl und bietet ein Geschmackserlebnis, das nach Flo jeden Wein übertrifft. Patrick stellt fest, dass sein zweithöchstbewertes Bier in der Bierbewertungs-App „Untappd“ ein Mainzer Imperial Stout ist. Und für Marius wird live in der Folge der Chilibier-Bann gebrochen. Das verkostete Chili-Imperial-Stout sorgt auch allgemein für sehr viel Erheiterung, Erstaunen und Entsetzen. Zwischendurch wird sich wie immer schön verlabert, weil etwa das Rätsel um den Mexikaner-Shot gelöst werden muss. Und die Biernews enthalten mal wieder einen klassischen Bierlaster-Unfall. Richtig in den Abgrund rauscht die Folge aber zum Schluss mit den Dadjokes und neu erfundenen (und direkt verkosteten) Imperial-Stout-Mischgetränken. Das „Motor Oil“ wurde uns von www.misterhop.de zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! Die beiden anderen Biere haben wir vor Ort bei www.bearcraftbeers-middelburg.nl erstanden, danke für die kundige Beratung! Verkostete Biere: Das Original: Imperial Brown Stout London 1856 (The Kernel Brewery, London/England) Das Bier für die Massen (hier eher „Das recht gut verfügbare Imperial Stout“): Motor Oil (Moersleutel Craft Brewery, Alkmaar/Niederlande) Das Craftbeer: The Kall of Ktulu (Ktulubeers, Lauris/Frankreich + La Calavera Coop, Sant Joan de les Abadesses/Spanien) Enthält unbezahlte Werbung.
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    1 時間 29 分
  • Die Bierologen und das Quadrupel
    2025/10/19
    Mit neuem Jingle erforschen die Bierologen in dieser Folge einen belgischen Bierstil. Oder doch nicht? Auf jeden Fall geht es um Trappistenbiere. Was genau ein Trappistenbier ist, warum man dabei für den guten Zweck trinkt und warum es vielleicht bald keine Trappistenbiere mehr geben wird – all das kommt zur Sprache, während wir die starken, mönchischen Biere süffeln. Aufgrund des sehr gehaltvollen Bierstils zeigen sich schneller als sonst erste leichte Schwips-Erscheinungen, so dass sich der „Laberteil“ fast wie von selbst in den „Verkostungsteil“ reindrängt. Es kommen mehrere Belgienurlaube zur Sprache mit Pommesmuseum, Pommes mit Steaks und belgischen Pommesbuden. Flo hält als Hobbybrauer zudem das Plädoyer für den Einsatz von Zucker beim Brauen, wenn es gewissen Zwecken dient. Patrick berichtet von seiner Entdeckung in der Bibliothek des US-Senats. Und Marius erzählt, dass eines der verkosteten Biere als bestes Bier der Welt gilt, für das auf dem Schwarzmarkt auch schon mal 60 Euro pro Flasche bezahlt werden. Ein anderes der verkosteten Biere sorgt für wahre Begeisterungsstürme aufgrund seines bezirzenden Geruchs. Ein richtiges Angeberbier, um Weintrinker zu beeindrucken! Einig sind wir uns: Alle Biere würden auch beim Weihnachtsessen an Heiligabend oder an einem kalten Herbst- oder Wintertag beim Entspannen am Kamin eine gute Figur abgeben. In den Biernews geht es um eine Weltneuheit bei den Zapfanlagen, Bier in Pulverform und da wir dachten, dass dies die letzte Folge vor Marius' Auswanderung in die USA war, werden auch schon mal zukünftige Europa-Biertouren besprochen. Und wir finden raus, dass – wenn man drei Quadrupel getrunken hat – es schwierig ist „Imperial Pastry Stout“ zu sagen und realistische Verbrüderungstaktiken für das Vorsprechen beim amerikanischen Einreisebeamten zu finden. Die Biere für diese Folge wurden uns von www.misterhop.de zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! Verkostete Biere: Das Original: La Trappe Quadrupel (Abdij Onze Lieve Vrouw van Koningshoeven, Tilburg/Niederlande) Das Bier für die Massen (hier eher „Das populärste Quadrupel“): Westvleteren 12 (Sint-Sixtusabdij van Westvleteren, Vleteren/Belgien) Das Craftbeer: Liquid Desserts Sticky Honey Hazelnut Pumpkin Pie Quad (Big Belly Brewing, Breda/Niederlande) Enthält unbezahlte Werbung.
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    1 時間 50 分