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DIASBOAH

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著者: Carlos Hanimann Fatima Moumouni Mona-Lisa Kole Uğur Gültekin
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DIASBOAH. Der Podcast. Hallo, hier spricht die Schweiz mit Migrationsvorsprung! Das ist der Podcast für uns und von uns. Der Journalist Carlos Hanimann und das Diasboah-Team sprechen mit Gäst:innen über den Alltag nach der Migration. Die Stimmen der Diasboah sind Carlos Hanimann, Mona-Lisa Kole, Fatima Moumouni und Uğur Gültekin. Musik: Manuel Erdös, Grafik: Mona-Lisa Kole. 社会科学
エピソード
  • DIASBOAH Summer Special: «Neutralitätstheater» von Hannan Salamat und Fatima Moumouni
    2026/09/02
    Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn die Schweiz sich als neutral und gut erzählt? In der zweiten Folge sprechen Hannan und Fatima über die Widersprüche der Meistererzählung der Neutralität und die Folgen des Schweizer Neutralitätstheaters – wie die naiv-süsse Güteerzählung der Schweiz selektiv erinnert, vergisst und fremd macht und bis hin zu gesellschaftlicher Akzeptanz von Gewalt führen kann. Was hat Heidi damit zu tun? Und schliesslich: Was hilft gegen das ewige Theater der Neutralität? – und wie können wir einer «Kolonialisierung der Zukunft» entgegenstehen? Neutralitätstheater" ist ein von Hannan Salamat entwickeltes Konzept, das in Anlehnung an die in Deutschland geprägten Begriffe des Erinnerungs- und Versöhnungstheaters entstanden ist - das Schweizer Pendant sozusagen. Es geht um die Meistererzählung der Schweizer Güte. Im September 2025 kuratierten Hannan und Fatima zusammen in der Gessnerallee einen Abend zum Thema in Kooperation mit dem ziid und not_your_bubble. Nun haben die beiden für Diasboah eine Kurzreihe aufgenommen, um euch gut durch den Restsommer zu bringen und ebenso für die nächste Gaga-Initative der SVP zu wappnen. Die Reihe ist in Koproduktion mit not_your_bubble entstanden. Die Stimmen der DIASBOAH sind: Hannan Salamat und Fatima Moumouni Audioproduktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole
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    44 分
  • DIASBOAH Summer Special: Neutralitätstheater von Hannan Salamat und Fatima Moumouni
    2026/08/21
    Was bedeutet eigentlich Neutralitätstheater? Und warum ist es ein so gutes Werkzeug, um über die Schweiz abzulästern? «Neutralitätstheater» ist ein von Hannan Salamat entwickeltes Konzept, das in Anlehnung an die in Deutschland geprägten Begriffe des Erinnerungs- und Versöhnungstheaters entstanden ist - das Schweizer Pendant sozusagen. Im September 2025 kuratierten Hannan und Fatima zusammen in der Gessnerallee einen Abend zum Thema in Kooperation mit not_your_bubble. Nun haben die beiden für Diasboah eine Kurzreihe aufgenommen, um euch gut durch den heissen Restsommer zu bringen und ebenso für die nächste Gaga-Initative der SVP zu wappnen. In der ersten Folge der Podcastreihe steigen Hannan Salamat und Fatima Moumouni in das Konzept ein: Sie sprechen über die Meistererzählung der Neutralität – über das Selbstbild eines Landes, das angeblich keine koloniale Vergangenheit hat, mit Nazideutschland nichts zu tun hatte und keine Erinnerungskultur braucht und bis heute der sauberen, schönen und reichen Schweiz hilft, sich der Verantwortung zu entziehen. Wir fragen, was hinter den vertrauten Bildern von Neutralität, Unschuld und Unbeteiligtheit steckt und warum es sich lohnt, diese Erzählungen genauer anzuschauen. Die Stimmen der DIASBOAH sind: Audioproduktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole
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    50 分
  • Bana Poto – die Kinder des Westens auf Reisen
    2026/07/19
    Summer in the City. Im Studio ist es heiss, wir schwitzen, und im Eisfach gibt es kein Eis. Die Hitzewelle lässt uns von Ferien, Strand und Meer träumen. Vielleicht sogar von einer einsamen Insel? In dieser Folge sprechen Carlos, Fatima und Mona-Lisa über Flugscham, koloniale Fieberträume und den Nationalstolz, den sie ausgerechnet in den Ferien erlangen. Wie viel darf man eigentlich fliegen? Fehlt zum Traum von der eigenen Insel nur noch der Tropenhelm? Wie weiss ist unser Blick auf die Welt? Wer wurde im Heimatland der Eltern schon als «Imposter» entlarvt? Und sind wir überhaupt ferienkompatibel? Passend zur Jahreszeit und vielleicht auch zum Hitzekoller ist diese Folge eine richtige Laberfolge. Wir stellen mehr Fragen, als wir beantworten, und sprechen frei von der Seele über eines unserer Lieblingsthemen, wenn man in der Schweiz im Antirassismusbereich arbeitet: Ferien. Und darüber, warum man manchmal erst im Ausland merkt, wie schweizerisch man ist. Uğur ist dieses Mal nicht dabei. Eine Beobachtung, die im Gespräch aufkommt, stammt aber von ihm: Wenn man im Ausland als nicht weisse Person selbstverständlich sagt, man sei Schweizer*in, verkauft man manchmal eine Schweiz, die weltoffener, progressiver und kosmopolitischer klingt, als sie sich im Alltag anfühlt. Fast so, als kämen wir aus London. Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: Wie findet ihr Mona-Lisas Vorschlag für den offiziellen DIASBOAH-Ferienjingle? SEANAPAUL SOMIGOSSOTHEN… und schöne Ferien aus der DIASBOAH!
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    49 分
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