• Drei Generationen. Zwei Wege. Eine Leidenschaft.
    2026/04/29

    In der vierten und vorerst letzten Folge des Dörr‑Jubiläumspodcasts kommen zwei Generationen gemeinsam zu Wort: Thomas und Patrik Dörr. Nach der Reise durch die Vergangenheit führen wir die Geschichten zusammen und sprechen über Verantwortung und Zukunft eines Familienunternehmens, das seit Jahrzehnten von Mut, Zusammenhalt und klaren Werten geprägt ist.

    Im Mittelpunkt stehen die besonderen Verbindungen, die Dörr ausmachen: innerhalb der Familie über drei Generationen hinweg, zu Mitarbeitenden und Partnern, zur Gemeinde Gemmingen sowie zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Thomas und Patrik sprechen offen über ihre unterschiedlichen Führungsstile.

    Es geht um Familie im Unternehmen – als Stärke, manchmal auch als Belastung – um gegenseitiges Lernen, Missverständnisse und Gemeinsamkeiten. Warum bleiben Menschen 20, 30 oder sogar 40 Jahre im Unternehmen? Wie entsteht Vertrauen und Sicherheit? Und welche Vision trägt Dörr in die nächsten Jahrzehnte?

    Eine persönliche, ehrliche und emotionale Abschlussfolge.

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    25 分
  • Generation Zukunft: Was Patrik aus zwei Generationen mitnimmt
    2026/04/15

    In der dritten Folge des Dörr Jubiläumspodcasts steht erstmals die dritte Generation im Mittelpunkt: Patrik Dörr. Er gibt einen sehr persönlichen Einblick in seinen Weg im Familienunternehmen – geprägt von Kindheitstagen im Betrieb, frühen prägenden Momenten und einer tiefen Verbundenheit zur Firma.

    Patrik erzählt, wie sich das Aufwachsen im Familienbetriebauf seine berufliche Entscheidung ausgewirkt hat, warum er sich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre entschieden hat und wie es dazu kam, dass er unerwartet früh Verantwortung übernehmen musste. Durch die plötzliche Krankheit seines Vaters sprang er ohne zu zögern ein und meisterte gleichzeitig Studium, Unternehmensalltag und die Situation im Krankenhaus.

    Besonders berührend sind seine Erinnerungen an dieGroßeltern Max und Ria Dörr – an ihre Liebe, ihren Stolz und den Mut, mit dem Max nahezu aus dem Nichts ein Unternehmen aufbaute. Patrik beschreibt offen, welche Werte und Eigenschaften er von seinem Großvater und seinem Vater mitgenommen hat und wie sehr ihn diese bis heute prägen.

    Ein emotionaler Wendepunkt ist der Moment der offiziellenStaffelübergabe bei der Weihnachtsfeier 2024 – der Augenblick, in dem Patrik spürt, dass er nicht mehr nur Nachfolger ist, sondern Unternehmer. Er spricht darüber, wie er dem Lebenswerk von Max und Thomas gerecht werden möchte und gleichzeitig den Mut hat, eigene Schwerpunkte zu setzen: mehr Internationalisierung, mehr Sichtbarkeit, mehr Digitalisierung und der Anspruch, ein guter Arbeitgeber der Region zu sein.

    Auch der Blick in die Zukunft kommt nicht zu kurz. Patrikteilt seine Einschätzung zur Fördertechnik- und Großküchenbranche, spricht über Automatisierungspotenziale, Wettbewerb, Qualität und die Chancen, die sich aus langfristigem Denken und breiter Kundenstruktur ergeben.

    Eine Folge über Verantwortung, Dankbarkeit, Demut – unddarüber, wie man Tradition bewahrt und trotzdem Zukunft gestaltet.

    Vielen Dank fürs Zuhören und fürs erneute Einschalten. Inder nächsten Folge sprechen wir gemeinsam mit Thomas und Patrik.

    Für zusätzliche Inhalte, Bilder und Hintergrundmaterialschaut gern auf unseren Websites: www.max-doerr.de und www.t-td.de oder Social-Media-Kanälenvorbei.

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    25 分
  • Vom Kind im Familienbetrieb zum Unternehmer: zwischen Tradition, Krise und Mut zur eigenen Linie
    2026/04/08

    In der zweiten Folge unserer Jubiläumsserie geht es um dienächste Generation der Familie Dörr – und um einen Lebensweg, der eng mit der Geschichte unserer Unternehmen verbunden ist. Wie bereits angekündigt, ist Thomas Dörr auch diesmal wieder mein Gast. Nachdem wir in der ersten Episode viel über seine Eltern und die Gründung von Max Dörr Förderanlagen erfahren haben, sprechen wir heute über seinen eigenen Weg: von der Kindheit im Familienbetrieb bis hin zur Gründung von Thomas Dörr Küchensysteme.

    Thomas erzählt, wie er aufwuchs, wie selbstverständlich die Firma zum Familienalltag gehörte und warum es für ihn als Kind keine Trennung zwischen beruflicher und privater Welt gab. Erst später, besonders durch die enge Beziehung zu seiner Schwester Gerlinde, fand er die Balance und den Raum, den er sich rückblickend gewünscht hätte.

    Wir sprechen über seine schulische Laufbahn und seinen beruflichen Start: Grundschule, Abitur, anschließend das Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur. Und wir erfahren, weshalb er den Schritt ins Familienunternehmen wagte. Ausschlaggebend dafür war ein Moment, in dem sein Vater vor der Entscheidung stand, die Firma zu verkaufen. Da wurde Thomas klar, dass es an ihm lag, die Zukunft des Betriebs zu gestalten.

    Er schildert, wie er nach und nach in die Rolle des Unternehmers hineinwuchs: Wie Verantwortung wächst, wie Mut entsteht – und wie sich Leidenschaft entwickelt, wenn man merkt, dass die eigene Arbeit etwas verändert.

    Ein weiterer zentraler Punkt der Folge ist die schwierige Phase Mitte der 1990er-Jahre: die Herausforderungen der Automobilindustrie, ein dramatisch verlorener Großauftrag und die Erkenntnis, dass ein Umdenken notwendig war. Thomas erzählt von der Zufallsanfrage zu einer Besteckeinwickelmaschine, die er erst ablehnte – und die später der Auslöser für die Gründung von Thomas Dörr Küchensysteme wurde. Von den ersten Prototypen, der fünfjährigen Entwicklungszeit und dem Durchbruch auf der Düsseldorfer Hogatec bis hin zum stetigen Wachstum der letzten 25 Jahre.

    Er spricht offen über Krisen, über Momente des Zweifelns und darüber, was ihn durch die härtesten Jahre trug – darunter die Erkenntnis, dass das Unternehmen bei der Übernahme praktisch insolvent war. Mit Unterstützung des langjährigen Steuerberaters begann ein Kampf ums Überleben. Eine Zeit, die Thomas prägte und die ihm klar machte, welche Entscheidungen wirklich mutig sind – wie der endgültige Schritt weg von der Automobilindustriehin zur Gastro- und Großküchentechnik.

    Zudem erzählt er von der Zeit in der er aufgrund einer Krebserkrankung nicht im Betrieb sein konnte und wie Patrik in dieser Zeit sofort eingesprungen ist und den Spagat zwischen Bachelor, Firma und Krankenhaus gemeistert hat.

    Zum Abschluss verrät Thomas, welche Werte er heute bewusst an Patrik weitergeben möchte – Werte, die nicht nur im Firmenleitbild stehen, sondern seit Generationen gelebt werden: Ehrlichkeit, Fleiß, Mut, Verantwortung und Zusammenhalt.

    Vielen Dank fürs Zuhören und fürs erneute Einschalten. Inder nächsten Folge begrüßen wir einen neuen Gast, der ebenfalls spannende Einblicke in die Entwicklung unserer Unternehmen geben wird.

    Für zusätzliche Inhalte, Bilder und Hintergrundmaterial schaut gern auf unseren Websites: www.max-doerr.de und www.t-td.de oder Social-Media-Kanälen vorbei.

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    20 分
  • Wie alles begann: Vision, Mut und die Gründung von Max Dörr Förderanlagen
    2026/04/01

    In der ersten Folge unseres Jubiläumspodcasts nehme ich – Lia, zuständig für das Marketing der Firmen Dörr – euch mit an den Anfang unserer Unternehmensgeschichte. 2026 ist ein ganz besonderes Jahr: Wir feiern 60 Jahre Max Dörr Förderanlagen und 25 Jahre Thomas Dörr Küchensysteme. Diese Meilensteine haben uns dazu inspiriert, die Vergangenheit noch einmal lebendig werden zu lassen und die Geschichten unserer Familie festzuhalten: in Form einer kleinen Podcast‑Serie.

    Da wir Max Dörr heute leider nicht mehr persönlich fragen können, freue ich mich umso mehr, dass sein Sohn Thomas Dörr in dieser Episode mein Gesprächspartner ist. Gemeinsam reisen wir zurück in die Vergangenheit und blicken auf die Wurzeln eines Unternehmens, das bis heute von handwerklicher Leidenschaft, Mut und Durchhaltevermögen geprägt ist.

    Thomas erzählt von der Kindheit seines Vaters Max, der in sehr einfachen Verhältnissen als vierter Sohn einer Bauernfamilie in Schlierstadt nahe Osterburken aufwuchs. Wir erfahren, wie er nach acht Jahren Volksschule zunächst eine Schreinerlehre begann, später zum Schlosser umschulte und schließlich seine Meisterprüfung ablegte – immer getrieben vom Wunsch, mehr zu erreichen und seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen.

    Ein großer Teil dieser Geschichte gehört aber auch Ria Dörr, der Ehefrau von Max und Mutter von Thomas. Ohne ihre kaufmännische Stärke, ihre Energie und ihre Beharrlichkeit – besonders im Umgang mit Banken – wäre der Weg in die Selbstständigkeit kaum möglich gewesen. Sie übernahm Buchhaltung, Organisation und Finanzen, kochte für Familie und hielt privat wie beruflich alles zusammen.

    Thomas berichtet, wie Max über Stationen bei Bleichert in Osterburken und Gebhard Fördertechnik in Sinsheim in die Welt der Förderanlagen fand. Nach dem tragischen Unfall seines damaligen Chefs wagten Max und Ria 1966 den Schritt in die Selbstständigkeit – zu einem Zeitpunkt, als Thomas gerade einmal fünf Tage alt war. Die ersten Förderbänder entstanden damals im angemieteten Bahnhofsschuppen in Eppingen‑Richen, buchstäblich nach Kreidezeichnungen auf dem Boden.

    Wir sprechen darüber, welche Werte Max als Unternehmer lebte: kompromisslose Qualität, harter Arbeitseinsatz, Zuverlässigkeit und ein tiefes Verantwortungsgefühl gegenüber Kunden und Mitarbeitenden. Auch über die frühen Chancen und Herausforderungen wird offen gesprochen, von Geldknappheit über Marktveränderungen bis hin zu den ersten großen Kunden, etwa aus der Automobilindustrie oder der Zeitungsbranche.

    Thomas gibt außerdem ganz persönliche Einblicke: Wie Mitarbeitende und Kunden seinen Vater erlebten, welche Stärken und Eigenheiten ihn ausmachten, was Max heute stolz machen würde und welche Erwartungen er an die nächste Generation hatte. Es wird deutlich, dass die Geschichte des Unternehmens immer auch eine Geschichte des Zusammenhalts war: geprägt von Mut, Fleiß, Ehrlichkeit und familiären Werten.

    Zum Ende der Folge teile ich einen Satz aus einer E‑Mail von Thomas, der mich besonders berührt hat: „Ich habe meine Kindheit eben nochmal durchlebt. Danke!“ Ein schöner Moment, der zeigt, wie viel Herz in dieser Folge steckt.

    In der nächsten Episode sprechen wir mit Thomas über seinen eigenen Einstieg ins Unternehmen, seine Erfahrungen und die Entwicklung der Firma in den folgenden Jahrzehnten.

    Mehr Bilder, Zusatzmaterial und Hintergrundinfos findet ihr außerdem auf unseren Websites: www.max-doerr.de und www.t-td.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.

    Vielen Dank fürs Zuhören und viel Freude mit dieser ersten, sehr persönlichen Folge.

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    15 分