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著者: Um die Welt mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
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Die Konrad-Adenauer-Stiftung zählt zu den führenden Think-Tanks der Welt und unterhält mehr als 100 Auslandsbüros. Ihre Expertinnen und Experten erklären internationale Politik und geben im Gespräch Hintergrundinformationen zu aktuellen Entwicklungen und Ereignissen. 政治・政府 政治学
エピソード
  • KI, Gesundheit, Ethik: Wer kontrolliert den Fortschritt und wer trägt die Verantwortung?
    2026/09/22
    Entgleitet KI der menschlichen Kontrolle? Diese Frage ist aktueller denn je. OpenAI hat seinen Börsengang für 2026 ausgeschlossen. Das Unternehmen sowie andere Wettbewerber plädieren angesichts wachsender Sicherheitsbedenken für ein kontrollierteres Entwicklungstempo und strengere Sicherheitsvorkehrungen bei der Entwicklung fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz. Doch die entscheidende Frage stellt sich längst nicht mehr nur in Silicon Valley. KI ist ein globaler Wettlauf: Unternehmen und Staaten in den USA, Europa und Asien treiben die Entwicklung voran – mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen, politischen Rahmenbedingungen und Vorstellungen davon, wie viel Regulierung notwendig ist. Sicherheitsstandards lassen sich deshalb kaum allein national denken. Auch Europa zieht neue Grenzen. Die EU-Kommission verabschiedete am 17. September das „EU-Kids-Gesetz“, um die Online-Sicherheit von Kindern in der gesamten Union zu verbessern und unter anderem Anforderungen an „Safety by Design“ sowie den Schutz vor Risiken digitaler Dienste und KI-Systeme zu stärken. Damit stellt sich für Deutschland und Europa eine doppelte Frage: Wo müssen wir Innovation ermöglichen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben? Und wo braucht es klare Grenzen und verbindliche Sicherheitsstandards? Gerade im Gesundheitswesen wird diese Frage besonders wichtig. KI kann Diagnosen unterstützen, Therapien empfehlen und künftig ganze Behandlungsschritte begleiten. Aber wer trägt dann die Verantwortung? Je leistungsfähiger neue Technologien werden, desto schwieriger wird diese Frage und desto wichtiger wird es, gemeinsame Standards für ihren sicheren Einsatz zu entwickeln. Darüber spricht Magdalena Falkner mit Prof. Dr. Alena Buyx, ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats und Professorin an der TU München. Zudem berät Sie die Bundesregierung im Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ und ist in diesem Jahr Fellow der Konrad-Adenauer-Stiftung.
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    29 分
  • Deutschland und Argentinien: Partner in einer neuen Weltordnung?
    2026/09/10
    Deutschland braucht verlässliche Partner – für Energie und Rohstoffe, für Handel und Investitionen, aber auch, um in einer zunehmend umkämpften Welt politisch handlungsfähig zu bleiben. Argentinien könnte dabei an Bedeutung gewinnen. Das Land verfügt über Lithium, Kupfer, Schiefergas und große Potenziale bei erneuerbaren Energien. Gleichzeitig öffnet sich die Wirtschaft unter Präsident Javier Milei stärker für internationale Investitionen. Doch wie belastbar ist dieser Reformkurs? Welche Rolle kann Argentinien beim De-Risking und bei der Diversifizierung deutscher Lieferketten spielen? Wie blickt das Land selbst auf Europa – und was können Deutschland und die EU im Wettbewerb mit China und den USA überhaupt anbieten? Darüber sprechen wir in dieser Episode unseres Podcasts mit Carmen Dragon, Trainee der Konrad-Adenauer-Stiftung in Buenos Aires.
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    30 分
  • Zwischen Frust und Hoffnung: Die arabische Welt im Wandel
    2026/08/18
    Deutschland ist in vielen arabischen Ländern beliebt, aber kaum einflussreich. China genießt ein starkes Image, ohne die Region politisch zu dominieren. Der Iran wird kritisch gesehen, sein Vorgehen gegen Israel findet dennoch teilweise Unterstützung. Und gerade jüngere Menschen stehen der Zwei-Staaten-Lösung skeptischer gegenüber als ältere. Eine neue repräsentative Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung in sieben Ländern des Nahen Ostens und Nordafrika zeigt eine Region, die sich politisch neu sortiert und die sich immer weniger eindeutig in klassische Lager einteilen lässt. Was erwarten die Menschen heute von ihren Regierungen? Wie werden Deutschland, China, die USA, Russland, Iran und Israel wahrgenommen? Und was bedeuten die Ergebnisse für die deutsche und europäische Außenpolitik? Darüber sprechen wir in dieser Folge des Podcasts mit Dr. Thomas Volk, Leiter der Abteilung Naher Osten und Nordafrika der Konrad-Adenauer-Stiftung.
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    28 分
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