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Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe

Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe

著者: Anonym Suchthilfe (ehemals NeelixberliN)
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Anonyme Suchthilfe: Dein Podcast für echte Erfahrungen und moderne Selbsthilfe. 🤝 Ehemals „NeelixberliN“, sind wir jetzt mit neuem Namen und bewährtem Maskottchen zurück. Als Deutschlands erste KI-gestützte Suchthilfe sprechen wir offen über Abhängigkeit, Aufklärung und Motivation. 🌐 Entdecke auf anonym-suchthilfe.de unser anonymes Forum, das KI-Konsumtagebuch, 8 KI-Assistenten und 500 Artikel für Betroffene und Angehörige. Durch Aktivität kostenlos. Hör rein!Anonym Suchthilfe (ehemals NeelixberliN) 心理学 心理学・心の健康 衛生・健康的な生活
エピソード
  • Neurodiversität & Sucht: Wenn Drogen wie ein Regler wirken
    2026/06/17

    Neurodivergente Menschen entwickeln nicht automatisch häufiger eine Sucht. Aber Autismus, ADHS, AuDHD, Reizüberflutung, Masking, soziale Erschöpfung, Schlafprobleme, Angst oder Trauma können Substanzkonsum als Selbstmedikation begünstigen.In dieser Folge geht es darum, warum Drogen bei manchen Menschen nicht zuerst Kick sind, sondern wie ein Regler wirken:gegen Reize,gegen innere Unruhe,gegen soziale Angst,gegen Schlafprobleme,gegen emotionale Überforderung,gegen das ständige Masking.Themen:- Autismus, ADHS und AuDHD in der Suchthilfe- warum Standard-Recovery neurodivergente Menschen überfordern kann- Masking, autistischer Burnout, Shutdown und Meltdown- ADHS, Impulsivität, Fokus und Selbstmedikation- warum die Funktion der Substanz wichtiger ist als moralische Bewertung- ADHS-Medikation und Suchterfahrung differenziert betrachtet- wie neurodivergenz-informierte Recovery aussehen kann- warum digitale Tools als Brücke helfen können, Muster sichtbar zu machenDie zentrale Frage:Nicht nur „Was nimmst du?“Sondern:„Was sollte die Substanz für dein Nervensystem leisten?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Diagnostik, keine medizinische Beratung, keine Psychotherapie und keine Suchtberatung. Bei akuter Gefahr oder Suizidgedanken bitte sofort Notfallhilfe kontaktieren.

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    16 分
  • Schwanger und plötzlich clean: Warum manche süchtige Mütter aufhören
    2026/06/15

    Manche Frauen konsumieren jahrelang — und sobald sie erfahren, dass sie schwanger sind, hören sie plötzlich auf.Ist das Mutterinstinkt?Hormone?Angst?Liebe?Ein neuer Sinn?Oder ein echter innerer Kipppunkt?In dieser Folge geht es um Schwangerschaft, Sucht und den Moment, in dem etwas plötzlich stärker wird als die Droge.Themen:- warum Schwangerschaft bei manchen Frauen ein starker Wendepunkt sein kann- warum das kein Beweis ist, dass Sucht nur Willenssache ist- was Natural Recovery bedeutet- warum Identität, Bindung, Sinn und Schutzinstinkt Suchtdruck überlagern können- warum „Ich höre auf, wenn ich schwanger bin“ gefährlich ist- FASD, frühe Schwangerschaft und Risiken für das Kind- warum Opioide, Alkohol, Benzos und Polytox nicht allein abgesetzt werden sollten- warum das Wochenbett eine Hochrisikophase für Rückfälle ist- warum Mütter nach der Geburt Nachsorge, Schlafschutz und einen Safety-Plan brauchenDie zentrale Botschaft:Nicht: „Warum konntest du vorher nicht?“Sondern:„Was war jetzt stärker als die Droge — und wie schützen wir genau das nach der Geburt?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Schwangerschaftsvorsorge, keine Suchtberatung und keine Notfallhilfe. Bei Schwangerschaft und Konsum bitte sofort vertraulich medizinische Hilfe einbinden.


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    24 分
  • Wenn Sucht Menschen verändert: Warum Angehörige ihr Kind nicht mehr wiedererkennen
    2026/06/11

    Viele Eltern und Angehörige erleben irgendwann den Satz: „Das ist nicht mehr mein Kind.“Nicht, weil die Liebe weg ist, sondern weil Sucht, Entzug, Suchtdruck, Psychosen, Crack, Opioide, Benzodiazepine oder polytoxer Konsum Verhalten so stark verändern können, dass der geliebte Mensch plötzlich fremd wirkt.In dieser Folge geht es um:- warum Sucht Menschen so stark verändern kann- was Suchtdruck und Entzug mit Verhalten machen- warum Crack, Opioide und Polytox-Konsum Angehörige besonders erschüttern können- warum Lügen, Gewalt, Beschaffung, Prostitution, Psychosen und Verschwinden eingeordnet werden müssen- warum Erklärung keine Entschuldigung ist- warum Angehörige mehr brauchen als „grenz dich ab“- wie Krisenakte, Polytox-Plan, Kommunikationsplan, Naloxon-Wissen und Fachstellen-Brücken helfen können- wie Betroffene verstehen können, was ihre Sucht mit Angehörigen machtDie zentrale Botschaft:Du darfst dein Kind lieben und dich trotzdem vor dem schützen, was die Sucht aus seinem Verhalten macht.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter medizinischer Gefahr: 112. Bei Gewalt oder akuter Bedrohung: 110.


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    19 分
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