エピソード

  • KI übernimmt - Müssen wir wirklich Angst um unsere Jobs haben?
    2026/05/06

    Zwischen Panik und Chance: Künstliche Intelligenz ist bei der Arbeit für viele ein Dauerthema. UX-Designer Johannes hat seinen persönlichen Mittelweg gefunden.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartner: Johannes, UX-Designer, fragt sich, wie sich sein Job durch KI verändern wird

    Gesprächspartnerin: Sabine Pfeiffer, Soziologin an der Uni Erlangen-Nürnberg, forscht zu Veränderung in der Arbeitswelt durch digitale Transformation

    Gesprächspartner: Roman Briker, Organisationspsychologe

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz

    Produktion: Frank Klein

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    Quellen:

    • Shaji George, A. (2024). Artificial Intelligence and the Future of Work: Job Shifting Not Job Loss. Partners Universal Innovative Research Publication, 2(2), 17–37.
    • Frank, M.R., Ahn, Y.-Y. & Moro, E. (2025). AI exposure predicts unemployment risk: A new approach to technology-driven job loss. PNAS Nexus, 4(4).
    • Nnamdi, N., Ogunlade, B. Z. & Abegunde, B. (2023). An Evaluation of the Impact of Artificial Intelligence on Socio-Economic Human Rights: A Discourse on Automation and Job Loss. Scholars International Journal of Law, Crime and Justice, 6(10), 508-521.
    • Sabbar, S. & Khiyaban, S.H.Z. (2023). Algorithms of Displacement: Emotional and Rhetorical Responses to AI-Driven Job Loss in Digital Public Discourse. International Journal of Advanced Multidisciplinary Research and Studies, 3(4), 1324-1331.
    • Sharma, V., Deb, S., Mahajan, Y., Ghosal, A., & Kapse, M. (2025). Psychological impacts of AI-induced job displacement among Indian IT professionals: a Delphi-validated thematic analysis. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 20(1).

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Emotionaler Support: Ersetzt KI bald unsere Friends?
    • Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert

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    Zusätzliche Informationen

    • Hier geht es zum Deutschlandfunk-Podcast: KI verstehen
    • Besonders empfehlen wir die Folge: Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    22 分
  • Cash und Liebe - Wie geht Beziehung mit unterschiedlich viel Geld?
    2026/05/04

    Arm und reich treffen manchmal in Beziehungen direkt aufeinander: Selbst, wenn Unterschiede beim Vermögen eher geringfügig sind, können sie für grundsätzlichen Streit sorgen. Fred kennt das Problem. Und eine Paartherapeutin hat Lösungsansätze.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Fred, hat in ihrer vergangenen Beziehung deutlich weniger Geld gehabt als ihr Ex

    Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Friederike Seeger, Milan Procyk, Ivy Nortey

    Produktion: Frank Klein

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    Quellen:

    • LeBaron-Black, A. B., Saxey, M. T., Driggs, T. M., & Curran, M. A. (2023). From Piggy Banks to Significant Others: Associations Between Financial Socialization and Romantic Relationship Flourishing in Emerging Adulthood. Journal of Family Issues, 44(5), 1301-1320.
    • Peetz, J., Meloff, Z. & Royle, C. (2023). When couples fight about money, what do they fight about?. Journal of Social and Personal Relationships, 40(11), 3723-3751.
    • Saxey, M. T., LeBaron-Black, A. B., & Curran, M. A. (2022). The Sooner, the Better? Couples' First Financial Discussion, Relationship Quality, and Financial Conflict in Emerging Adulthood. Journal of Financial Therapy, 13(1) 2.
    • Financial Stress. J Fam Econ Iss 46, 973–984 (2025).

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Geld: Einen besseren Umgang kann man lernen
    • Broke als Status: Warum tun wir so, als hätten wir kein Geld?
    • Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordern

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    20 分
  • Alles Krise - Wie bleiben wir trotzdem optimistisch?
    2026/05/01

    In der Welt gibt es viel Negatives – Kriege und Konflikte, aber auch negative Gedanken, die uns ausbremsen. Es ist gut, sich dem zu stellen. Ständiges Overthinking hilft aber selten. Wie können wir positiver werden? Kann man Optimismus trainieren?

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    Ihr hört:

    Gesprächspartner: Dominic, bezeichnet sich als Optimist

    Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Associate Professorin am Zentrum für soziale und affektive Neurowissenschaften Linköping, Schweden

    Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin

    Autorin und Host: Shailn Rogall

    Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

    Produktion: Philipp Adelmann

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen können
    • Dankbarkeit: Wie feiern wir die kleinen Dinge?
    • Treffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    19 分
  • Period Rage - Wie gehe ich mit meiner PMS-Wut um?
    2026/04/29

    Extreme Stimmungsschwankungen, Hormone und echter Hunger: Mit der Lutealphase ist nicht zu spaßen, weiß Vanessa. Wir versuchen, beim Wissen über den weiblichen Zyklus etwas aufzuholen. Also: Tschüss Östrogen und hallo Progesteron!

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Vanessa, Model und Influencerin, ist vor ihrer Periode im "Rage Modus"

    Gesprächspartnerin: Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, lehrt am Studiengang Hebammenwissenschaft der Evangelischen Hochschule Berlin und sitzt der Gesellschaft für Gynäkologie vor

    Gesprächspartnerin: Tiffany Jacob, Psychologische Psychotherapeutin, Gründerin von Mind your Cycle, einem Workshop, um den weiblichen Zyklus besser zu verstehen

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

    Produktion: Gunda Herke

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    Quellen:

    • Laut einer Umfrage des AOK-Bundesverbands aus dem Jahr 2024 leiden 67 Prozent der Frauen in Deutschland unter Regelschmerzen.
    • AOK-Bundesverband. (2024, 26. September). AOK-Umfrage: 67 Prozent der Frauen in Deutschland leiden unter Menstruationsschmerzen. aok.de
    • Döring, A. K., & Götze, H. (2021). Menstruationsbeschwerden und psychische Belastung: Eine Befragung von Frauen im gebärfähigen Alter. Prävention und Gesundheitsförderung, 16(3), 221–227. doi.org. Der Verweis im Text erfolgt durch (Döring & Götze, 2021) oder narrativ durch Döring und Götze (2021).

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Zyklus: Die Superpower Menstruation achtsam nutzen
    • Zyklusorientierte Ernährung: Was Frau wann essen sollte
    • Zyklus: Wie wir die Hochs und Tiefs für uns nutzen können

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    23 分
  • Fühlen wir - Womit struggelt ihr gerade?
    2026/04/27

    Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!

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    Ihr hört:

    Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Fitnesstracker: Wie viel sollten wir über unseren Körper wissen?
    • Männer: Wie machen wir es endlich besser?
    • Nachbarn: Wie bauen wir uns eine Community auf?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    3 分
  • Ständig produktiv - Wie können wir endlich abschalten?
    2026/04/24

    Immer ein To-do im Kopf, nie abschalten können und ständig ein schlechtes Gewissen: Jolie hat das geschadet, nun arbeitet sie aktiv dagegen an. Wie viel wir uns abverlangen, ist meist erlernt, sagen Experten. (Wiederholung vom 11. August 2025)

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Jolie, kann sich Nichtstun immer besser erlauben

    Gesprächspartnerin: Eva Schneider, Psychotherapeutin, Expertin für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz

    Gesprächspartner: Volker Busch, Neurowissenschaftler an der Klinik für Psychiatrie der Universität Regensburg, betreibt den Podcast "Gehirn gehört"

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Anne Göbel, Ivy Nortey, Christian Schmitt, Yevgeniya Shcherbakova, Neneh Sanneh

    Produktion: Eugenie Kleeblatt

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    Quellen:

    • Wiley, A. N. (2023). “The Grind Never Stops”: Mental Health and Expectations of Productivity in the North American University. Anthropologica, 65(1), 1–24.
    • van Wijhe, C., Peeters, M., Schaufeli, W., & Ouweneel, E. (2012). Rise and shine: Recovery experiences of workaholic and nonworkaholic employees. European Journal of Work and Organizational Psychology, 22(4), 476–489.
    • Headrick, L., Newman, D.A., Park, Y.A. et al. (2023). Recovery Experiences for Work and Health Outcomes: A Meta-Analysis and Recovery-Engagement-Exhaustion Model. J Bus Psychol 38, S. 821–864.
    • Han, J., Jeong, S., Hur, T., & Kim, M. (2020). How women differently felt guilt from men in Korea: Focusing on the influence of demographic factors and leisure motivation. Health Care for Women International, 44(1), S. 28–45.
    • Avcı, M. (2025). Rest Intolerance, Emotional Distress, Insomnia, and Adaptive Coping Strategies: A Validation and Serial Mediation Analysis Study. Psychiatric Quarterly.

    Alle Quellen findet ihr hier.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Mikro-Auszeiten: In ein paar Minuten entspannen
    • Von 100 auf 0: Wie wir es schaffen, wirklich zu entspannen
    • Stricken als effektives Anti-Stress-Hobby

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    21 分
  • Fitnesstracker - Wie viel sollten wir über unseren Körper wissen?
    2026/04/22

    Schlaf, Fitness oder Kalorienverbrauch: Timon ist großer Fan von Gadgets, mit denen er sich tracken kann. Aber was sagen diese Werte wirklich aus? Und machen wir unser Körpergefühl am Ende nicht zu stark von solchen Zahlen abhängig?

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    Ihr hört:

    Gesprächspartner: Timon, hat verschiedene tragbare Tracker für sich ausprobiert

    Gesprächspartner: Can Dincer, Professor für Sensors and Wearables for Healthcare an der Technischen Universität München

    Gesprächspartnerin: Vivien Suchert, Psychologin am Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung Kiel, hat ein Buch über Selbstoptimierung durch Vermessung des Körpers geschrieben

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger

    Produktion: Jan Morgenstern

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    Quellen:

    • Sazanov, E. [Hrg.] (2019). Wearable Sensors. Fundamentals, Implementation and Applications. Elsevier.
    • Ates, H.C., Brunauer, A., von Stetten, F. et al. (2021). Integrated Devices for Non-Invasive Diagnostics. Advanced Functional Materials, 31.
    • de Gans, C.J., Burger, P., van den Ende, E.S. et al. (2024). Sleep assessment using EEG-based wearables – A systematic review. Sleep Medicine Reviews, 76.
    • Ferguson, T., Olds, T., Curtis, R. et al. (2022). Effectiveness of wearable activity trackers to increase physical activity and improve health: a systematic review of systematic reviews and meta-analyses. The Lancet Digital Health, 4(8), S. 615-626.

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    Empfehlungen aus dieser Folge:

    • Suchert, V. (2019). Das vermessene Ich: Von Selbstkontrolle, Optimierungswahn und digitalen Doppelgängern. ecoWing. ISBN 978-3711002426.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Körperbild: Wie sieht fit sein aus?
    • Fitness: Wie bleiben wir wirklich dran?
    • Selbstoptimierung: Warum uns Self-Tracking so fasziniert

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    20 分
  • Männer - Wie machen wir es endlich besser?
    2026/04/20

    Gunnar entspricht nicht dem stereotypen Männlichkeitsbild. Er setzt sich für Feminismus und Gleichberechtigung ein und hat Strategien gegen Frauenhass und sexualisierte Übergriffe. Doch wie können mehr Männer dafür sensibilisiert werden?

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    Ihr hört:

    Gesprächspartner: Gunnar, versucht, ein möglichst guter Mann zu sein, erhält dafür medial viel Zuspruch

    Gesprächspartner: Christoph May, Männerforscher, hat mit Marie Louise May das Institut für Kritische Männerforschung gegründet

    Gesprächspartner: Fabian Ceska, Bildungsreferent und Co-Founder des Bildungsinstituts Detox Identity

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz

    Produktion: Oskar Kühl

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    Quellen:

    • Krivoshchekov, V., Gulevich, O., & Blagov, I. (2023). Traditional masculinity and male violence against women: A meta-analytic examination. Psychology of Men & Masculinities, 24(4), 346–364.
    • Evteeva, M. (2024). Internalized Misogyny: The Patriarchy inside our heads. Journal of Integrated Social Sciences, 14(1), 82-108.
    • Moser, C. E., Siegel, J. A., & Wiley, S. (2024). Men in feminism: A self-determination perspective and goals for the future. Psychology of Men & Masculinities, 25(4), 438–450.
    • Waling, A. (2022). ‘Inoculate Boys Against Toxic Masculinity’: Exploring Discourses of Men and Masculinity in #Metoo Commentaries. The Journal of Men’s Studies, 31(1).
    • Zhao, X., & Roberts, S. (2026). To hell with toxic masculinity?: a case for retaining a debated concept. Journal of Gender Studies, 35(2), 422–432.

    Alle Quellen findet ihr hier.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Feminismus: Was geht mich das als Mann an?
    • Männer: Wie reden wir über Gefühle?
    • Unter 25-Jährige: Wie Männer heute ticken

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    28 分