エピソード

  • Agilität, die wirkt: Wie die SDK aus Methoden messbaren Kundennutzen macht.
    2026/08/27
    „Agilität ist für uns kein Projekt, Agilität ist Teil unseres Denkens.“ Im Interview mit Patrick Neumann, Senior Manager, zeb, zeigen Matthias Knopp und Dr. Richard Horn von der SDK - Süddeutsche Krankenversicherung a. G., wie Agilität zur Selbstverständlichkeit wird kundenzentriert, messbar und getragen von einer starken Agile Guide Community. 3 Kernbotschaften aus dem Interview: 🔹 Wir stülpen Agilität nicht über alle drüber, wir setzen Agilität dort ein, wo sie echten Nutzen erzeugt 🔹 Unsere Agile Guides machen den Unterschied sie erzeugen spürbare kulturelle Wirkung im Alltag und liefern gleichzeitig betriebswirtschaftlichen Mehrwert indem wir durch die Agile Guide Community bereits 3,5 MAK eingespart haben 🔹 Agile Methoden und das richtige Mindset gehören zusammen und sind wichtig aber am Ende zählt immer, was beim Kunden ankommt.
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    16 分
  • Transformation ohne Krise: Wie die DekaBank Veränderung wirksam im Alltag verankert.
    2026/08/20
    Transformation gelingt auch ohne Krise! Dr. Jürn Schmelzer, Leiter der Organisationsentwicklung der DekaBank, hat im Gespräch mit Martin Fürst, Expert Partner im zeb consulting, konkrete Praxiseinblicke in den Transformationsweg der Deka geteilt: vom strategischen Zielbild über das Transformationsdesign auf Führungs- und Teamebene bis hin zu persönlichen Learnings aus über fünf Jahren Veränderung. 3 Kernbotschaften aus dem Interview: 🔹 Transformation braucht ein klares Zielbild und wirkt, wenn Ergebnisorientierung, Veränderungsfähigkeit und gemeinsame Ziele systematisch zusammenspielen. 🔹 Top-down und Bottom-up parallel angehen – im Gegenstromverfahren entsteht die eigentliche Wirkung. Beispielsweise verankert ein starkes Multiplikator*innen-Modell Veränderung im System – jenseits der Führungslinie. 🔹 Erleben schlägt Etikett: Relevante Mehrwerte im Alltag schaffen die Grundlage, auf der Transformation wirklich trägt.
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    24 分
  • Agile Portfoliosteuerung bei Atruvia: Priorisieren heißt, auch mal Nein zu sagen.
    2026/08/13
    Lasst uns vom Ergebnis her denken. Ortwin Riske, Interim Servicefeld Lead Portfolio Steering & Pricing, bei der Atruvia AG, hat im Gespräch mit Marion Pfaller, Senior Managerin bei zeb consulting, konkrete Praxiseinblicke in die agile Portfoliosteuerung bei der Atruvia geteilt: von Ergebnisorientierung und Transparenz über zyklische Priorisierung bis hin zum bewussten Umgang mit Depriorisierung und Plananpassung. 3 Kernbotschaften aus dem Interview: 🔹 Agilität ist kein Selbstzweck, sondern eine Antwort auf Komplexität. Entscheidend ist, in kurzen Zyklen zu prüfen, zu lernen und nachzusteuern. 🔹 Gute Portfoliosteuerung lenkt die Energie des Unternehmens dorthin, wo der größte Wert entsteht, transparent für Mitarbeitende und Kunden. 🔹 Wirksam wird Priorisierung erst dann, wenn Organisationen auch bewusst entscheiden, was sie nicht tun und den Blick konsequent auf das gewünschte Ergebnis richten.
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    25 分
  • Weser-Elbe-Sparkasse: Der Unterschied im Markt sind die Menschen
    2026/08/06
    Der Unterschied im Markt sind die Menschen. Rolf Sünderbruch, Vorstandsvorsitzender der Weser-Elbe Sparkasse, hat im Gespräch mit Patrick Neumann konkrete Praxiseinblicke in den Veränderungsweg der WESPA geteilt: von Vertrauen und Freiräumen über die veränderte Führungsrolle bis hin zu Kundenzentrierung und der neuen Leuchtturmstruktur. 3 Kernbotschaften aus dem Interview: 🔹Veränderung entsteht nicht durch immer feinere Systeme, sondern dann, wenn Organisationen die Kraft, Kreativität und den Leistungswillen ihrer Mitarbeitenden nutzen und ihnen Vertrauen und Freiraum geben. 🔹 Führung verändert sich grundlegend: weg von der Spitze der Pyramide, hin zur Mitte des Teams. Entscheidend ist die Frage, was Menschen brauchen, um erfolgreich arbeiten zu können. 🔹 Kundenzentrierung wird dort wirksam, wo Teams enger zusammenarbeiten, Silos aufbrechen und Kundinnen und Kunden vor Ort direkt die passende Unterstützung bekommen.
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    41 分
  • Wie die Stadtsparkasse Remscheid Transformation konsequent angeht
    2026/08/02
    Transformation braucht Mut, Konsequenz und die Menschen im System Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid, spricht im Interview mit Marion Pfaller, Senior Managerin bei zeb consulting, über die spannende Transformationsreise seiner Sparkasse und darüber, warum Veränderung nur dann wirkt, wenn sie konsequent verfolgt und gemeinsam getragen wird. 3 Kernbotschaften aus dem Interview: 🔹 Nicht bis ins Letzte durchplanen, sondern ins Tun kommen und mutig sein, auf dem Weg zu lernen. 🔹 Kundenzentrierung entsteht dort, wo Mitarbeitende Verantwortung übernehmen können und Kunden die Veränderung konkret erleben. 🔹 Transformation ist keine reine Top-down-Aufgabe des Vorstandes. Sie braucht die Führungsmannschaft, breite Beteiligung der Mitarbeitenden und ein gemeinsames Durchhalten auch in anstrengenden Etappen.
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    23 分
  • Mobile Investing im Umbruch: Wie ETFs, Neobroker und neue Preislogiken den Markt für Banken verändern
    2026/07/30
    Mobile Investing zwischen ETF-Boom und Preisdruck: Wie Banken ihre Rolle neu definieren müssen Mobile Investing ist vom Nischenthema zum Massenmarkt geworden. Die Zahl der Depots steigt seit Jahren, ETFs entwickeln sich zunehmend zum Standardprodukt vieler Privatanleger, und mit einer neuen Generation von Selbstentscheidern verändern sich die Anforderungen an Banken grundlegend. Im Zentrum steht dabei nicht mehr die Frage, welche Produkte angeboten werden, sondern wie einfach, transparent und zuverlässig das Investitionserlebnis gestaltet ist. In dieser Episode von Sound of Finance spricht Clara Cardaun, Senior Consultant bei zeb, mit ihrem Kollegen und einem der Studienautoren George Stylianou, Manager, über die Ergebnisse einer aktuellen zeb-Studie zum Mobile Investing. Die Analyse zeigt einen Markt, der gleichzeitig wächst und unter zunehmendem Wettbewerbsdruck steht. Während Neobroker in den vergangenen Jahren mit einfachen Angeboten, attraktiven Preisen und intuitiven Apps Millionen von Kundinnen und Kunden für sich gewinnen konnten, suchen etablierte Banken nach Antworten auf die veränderten Erwartungen ihrer Zielgruppen. Besonders deutlich wird der Wandel am Erfolg von ETFs. Was einst als Produkt für eher erfahrene Investorinnen und Investoren galt, hat sich zum bevorzugten Instrument vieler Selbstentscheider entwickelt. Dahinter steckt mehr als ein kurzfristiger Trend: Anleger beschäftigen sich heute deutlich aktiver mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge und treffen ihre Anlageentscheidungen zunehmend eigenständig über digitale Kanäle. ETFs profitieren dabei von ihrer Einfachheit, ihrer Transparenz und ihrer leichten Verständlichkeit. Die Studie zeigt zugleich, dass viele Banken die Prioritäten ihrer Kundinnen und Kunden immer noch unterschätzen. Für die Mehrheit der Selbstentscheider stehen niedrige Kosten, eine intuitive Nutzerführung sowie Sicherheit und Stabilität der Plattform deutlich höher im Kurs als eine maximale Produktbreite. Wer junge Anleger erreichen will, muss daher vor allem ein überzeugendes digitales Nutzungserlebnis schaffen. Spannend ist insbesondere die Entstehung eines neuen Wettbewerbssegments, das zeb als „Discount Plus“ beschreibt. Gemeint sind Angebote, die die Preislogik und Einfachheit von Neobrokern mit den traditionellen Stärken etablierter Banken verbinden – etwa Servicequalität, Betreuung und Vertrauen. Diese Entwicklung verändert die Marktstruktur nachhaltig und erhöht den Druck auf alle Anbieter, ihre strategische Positionierung zu schärfen. Für Banken ergibt sich daraus eine zentrale Frage: Wie lässt sich die nächste Generation von Kundinnen und Kunden gewinnen, ohne die eigenen Stärken aufzugeben? George Stylianou skizziert dazu drei strategische Leitplanken: eine konsequente Mobile Excellence, einfache und wettbewerbsfähige Preismodelle sowie ein Serviceerlebnis, das auch in kritischen Situationen Vertrauen schafft. Denn im Wettbewerb um das Depot geht es längst nicht mehr nur um Brokerage. Es geht um den Zugang zu den Privatkundinnen und Privatkunden von morgen. Jetzt reinhören und erfahren, warum die Zukunft des Privatkundengeschäfts zunehmend auf dem Smartphone entschieden wird.
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    27 分
  • Warum Compliance zu 80 % Kommunikation ist.
    2026/07/16
    Compliance im Fintech: Enabler statt Geschäftsverhinderer Wie baut man Compliance in einem schnell wachsenden Fintech auf, ohne Innovation auszubremsen? In dieser Folge von Sound of Finance spricht Dr. Saskia Hohe, Partnerin im zeb, mit René Hofer, CRO und CCO bei Holvi. Gemeinsam diskutieren sie, wie eine risikoorientierte Compliance-Organisation entsteht, warum Kommunikation wichtiger ist als perfekte Frameworks und was etablierte Banken von Fintechs lernen können. Darum geht's in dieser Folge • Warum Compliance nicht mit dem perfekten Rahmenwerk beginnt, sondern mit dem Verständnis des Geschäftsmodells. • Wie Holvi Prioritäten entlang konkreter Risiken statt regulatorischer Idealbilder setzt. • Weshalb Akzeptanz im Unternehmen entscheidend für wirksame Compliance ist. • Warum der offene Dialog mit Aufsichtsbehörden ein Erfolgsfaktor sein kann. • Welche Herausforderungen durch AMLA, AMLR, FiDA und PSD3 auf Institute zukommen. • Was große Banken von Fintechs beim Thema Compliance lernen können. Drei zentrale Erkenntnisse: 1. Compliance sollte aus den tatsächlichen Risiken des Geschäftsmodells abgeleitet werden – nicht aus theoretischen Idealbildern. 2. Kulturarbeit ist keine einmalige Aufgabe. Vertrauen entsteht durch kontinuierlichen Austausch und frühe Einbindung aller Beteiligten. 3. Erfolgreiche Compliance braucht Empathie, Kommunikationsstärke und ein tiefes Verständnis für das eigene Geschäft.
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    29 分
  • Talents welcome: Wie aus einem Praktikum eine Karriere bei zeb werden kann.
    2026/07/02
    Wie wird aus einem Praktikum der Start einer langfristigen Karriere? In dieser Episode von Sound of Finance sprechen Laisa Helmers und Julian Schmeing über ihren Weg zu zeb – vom ersten Praktikum über das zeb Talents-Programm bis hin zum Festeinstieg. Während Laisa nach ihrem Praktikum Anfang 2026 als Consultant gestartet ist, blickt Julian inzwischen auf rund zehn Jahre bei zeb zurück und ist heute Partner im Bereich Asset Management & Markets Infrastructure. Im Gespräch mit ihrem Kollegen Dr. Martin Wolfslast geht es darum, wie das zeb Talents-Programm den Kontakt zu ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten hält, welche Rolle Events, Netzwerke und der sogenannte "Career Development Counselor" spielen und warum persönliche Begleitung beim Einstieg einen echten Unterschied machen kann. Außerdem erzählen Laisa und Julian, was sie an zeb überzeugt hat: die Menschen, die Projekte, die Themen und die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. In dieser Episode erfährst du: • wie der Einstieg bei zeb über Praktikum und das Talents-Programm funktionieren kann • warum Mentoring und persönliche Entwicklung beim Berufseinstieg so wichtig sind • wie Events und Netzwerke den Kontakt zu zeb während des Studiums stärken • was den Übergang vom Praktikum zur Festanstellung erleichtert • welche Skills aus der Beratung auch im Studium und Alltag weiterhelfen • warum Neugier, Offenheit und Eigeninitiative zentrale Erfolgsfaktoren sind
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    20 分