エピソード

  • KI im Alltag: Was China und Deutschland voneinander lernen können
    2026/10/13

    Christoph spricht mit Hao Wang über den unterschiedlichen Umgang mit künstlicher Intelligenz in China und Deutschland. Hao lebt seit 2017 in Deutschland und arbeitet als Wirtschaftsingenieur in der Baubranche. In China sei KI für viele Menschen bereits ein selbstverständliches Werkzeug im Alltag, auch für ältere Generationen. Sie werde beispielsweise genutzt, um Verträge und private Dokumente zu prüfen oder zu korrigieren. Während chinesische Nutzer laut Hao stärker auf Nutzen und Bequemlichkeit achten, ist der Umgang mit KI in deutschen Unternehmen oft von Datenschutzbedenken geprägt. Auch Behörden und Unternehmen in China setzen KI offenbar schneller für formelle Dokumente und den Kundensupport ein. Hao beschreibt den chinesischen Ansatz als „erst ausprobieren, dann regulieren“. Deutschland könne von China mehr Offenheit und Mut beim Einsatz neuer Technologien lernen. Umgekehrt könne China vom deutschen Datenschutzbewusstsein profitieren. Die zentrale Botschaft lautet: Fortschritt und Schutz müssen keine Gegensätze sein, sondern sollten gemeinsam gedacht werden.

    Hao Wang
    Christoph Hauck | www.wertefest.de

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    10 分
  • Warum die USA bei Robotik schneller und größer denken
    2026/10/06

    Autonome Fahrzeuge sind erst der Anfang: Der nächste große Schritt kommt, wenn KI einen Körper bekommt und in der realen Welt handeln kann. Christoph berichtet von seiner Reise in die Bay Area, von Robotaxis in San Francisco und einer Konferenz zu hochautomatisiertem und autonomem Fahren. Gemeinsam mit Markus zeigt er, warum der Begriff „Robocar“ weit über das klassische autonome Auto hinausweist und Fahrzeuge künftig als mobile Roboter verstanden werden könnten. Dabei geht es nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern vor allem um Sicherheit, Vertrauen und die Frage, wie Menschen solche Systeme akzeptieren. Die beiden sprechen außerdem über humanoide Roboter, spezialisierte Maschinen in der Industrie und mögliche Anwendungen in Haushalt, Landwirtschaft und gefährlichen Arbeitsumgebungen. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von kognitiver und körperlicher Arbeit, durch die sich Produktivität, Geschäftsmodelle und Arbeitswelt verändern könnten. Die Folge beleuchtet auch, warum amerikanische Unternehmen Innovation anders vorantreiben und deutsche Stärken bei Sicherheit und Qualität künftig zum Wettbewerbsvorteil werden könnten. Wer verstehen möchte, was nach Chatbots und Copiloten kommt und wie KI bald unseren Alltag und unsere Arbeit prägen könnte, erhält hier einen fundierten Blick auf die nächste Technologiewelle.

    Christoph Hauck | www.wertefest.de
    Markus Hottenrott | www.uniforx.com

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    40 分
  • Es gibt gar keine KI Blase?!
    2026/09/29

    Christoph und Markus diskutieren, ob Künstliche Intelligenz eine Spekulationsblase ist oder ob lediglich die finanziellen Bewertungen überhitzt sind. Sie zeigen, dass eine mögliche Marktkorrektur nicht bedeutet, dass die Technologie selbst verschwindet. Im Vergleich zur Dotcom-Blase verfügt KI bereits heute über konkrete Produkte, Umsätze und reale Anwendungsfälle. Die beiden erläutern, warum Kennzahlen wie Umsatz und Kurs-Gewinn-Verhältnis entscheidend sind, um die aktuelle Entwicklung einzuordnen. Außerdem sprechen sie über den Gartner Hype Cycle und darüber, warum gerade das „Tal der Enttäuschungen“ eine wichtige Phase für die breite Einführung von KI sein kann. KI steigert bereits Effizienz und Produktivität und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass zu viel Infrastruktur und Rechenkapazität für eine Nachfrage aufgebaut wird, die sich normalisiert. Die zentrale These lautet: Der Hype kann abnehmen, während die Technologie weiter wächst und langfristig echten wirtschaftlichen Nutzen schafft.

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    39 分
  • Erobert Euer Leben zurück
    2021/02/16

    Wir hatten gemeinsam ein anderes Thema und als es dann um die Verantwortung ging, die jeder für sich übernehmen soll, waren wir reif für die heutige Episode, in der sich nur um das Thema dreht.

    Im Grunde macht das Gehirn gerne Pausen und unter Dauerstrom würde es nur kaputt gehen. Je mehr und stetiger es Reizen ausgesetzt ist, desto mehr Pause braucht es eigentlich. Wenn man jetzt die Verantwortung für sich selbst einem anderen auferlegen kann, ist ein Haken an den vielen Entscheidungen und schon ist der Schmerz weg: Schuld sind jetzt die anderen.

    Aber der eigentliche Schmerz ist noch da und das wird ein immer größeres Problem, was sich dann in Wutwellen entlädt. Wann haben die Menschen aufgehört, ihres eigenen Glückes Schmied zu sein? Gegenfrage: Wann waren die es denn jemals oder sind sie nicht schon vor Urzeiten einem Idioten nachgerannt, der ihnen Glück schmieden wollte.

    Im Grunde greifen wir hier ein politisches Thema auf und analysieren es mit unserem technischen Blick, denn ein paar Dinge hat die Digitalisierung hier verändert. Man vertraut nicht mehr "denen da oben", weil man mit gefährlichem Halbwissen aus den selbst gemachten Medien glaubt mehr zu wissen. Ob wir einen Weg finden und wenn ja, wie dieser aussieht hört ihr in dieser Episode.

    Christoph Hauck - www.creatision.de
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    45 分
  • Social Media macht schlumm
    2020/10/27

    Es ist schon genial wie die digitale Welt unser gemeinsames Leben verändert, der Mensch aber im Grunde noch immer nach den gleichen Methoden handelt. Wie groß ist also der Einfluss von digitalen, sozialen Mendien wirklich? In dieser Episode nähern wir uns einer These, wonach sich Digitale Medien einen Hype schneller beschleunigen als die Realität.

    Klar geht es anfangs um Fakenews, die sich rasend schnell verbreiten und die Differenzierung, warum die Schlagzeile der BILD Zeitung hier anders zu sehen ist. Gleich danach überlegen wir, warum das Hinterfragen von Fakten schwerer geworden ist und wie wir daran gehindert werden, mehr als nur eine Perspektive zu finden. Abschließend gibt es ein spannendes Experiment mit der einer Blackbox und finden den Bogen zu Markus seinem Neologismus "schlumm".

    Wir bedanken uns für das viele Feedback und ab dieser Episode versuchen wir es mit mehr Struktur und kürzeren Episoden. Der Auftakt dazu ist uns sehr gut gelungen, wie wir finden.

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    35 分
  • Schritte zum Digital Twin
    2020/12/08

    In Ergänzung zu unserer vorherigen Episode haben wir hier das Thema des Digital Twins genauer unter die Lupe genommen. Neben allerhand Definitionen verbinden wir persönlich etwas mit dem Digital Twin. Jeder bringt dazu aus seiner Perspektive neue Aspekte ein und wir lösen uns nach und nach von der Definition, die bei einem solchen Buzzword mal zu viel und mal zu eng gedacht ist.

    Wichtig ist immer der Einstieg auf den Weg hin zu einem digitalen Zwilling für quasi jede Unternehmensgröße. Da es sich um einen Zwilling der realen Welt handelt, ist das Konzept für jeden geeignet und kann im Ergebnis so individuell ausfallen, wie die Unternehmen und Personen, die sich als "Genpool" anbieten.

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    39 分
  • Live mit Thomas Cloidt von iwell auf der der BDEW
    2026/06/11

    Ein nettes Gespräch direkt von der BDEW mit Thomas Cloidt von iwell.

    Thomas Cloidt bringt langjährige Expertise aus Stationen bei namhaften Branchengrößen mit. Er war unter anderem für WAGO im technischen Vertrieb aktiv und hielt führende Management- und Vertriebspositionen bei Intilion. In seiner Laufbahn begleitete er zukunftsweisende Forschungsprojekte – wie das Smart Grid Lab Hessen –, bei denen es um die intelligente Integration von Speichersystemen und Prosumern in moderne Stromnetze ging.

    Thomas Cloidt | LinkedIn
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    12 分
  • Q&A - Wie krisenfest sind digitale Bezahlmethoden?
    2022/06/28

    Was für eine spannende Frage aus dem Kontext "Schweden", die zu einer doch längeren Episode geführt hat und sicher bei weitem noch nicht ausdiskutiert ist. Es bleiben spannende Fragen offen und wie ich finde zwei neue Erkenntnisse daraus:

    1) In einer ernsten Krise wird Geld zweitrangig und ganz andere Bedürfnisse rücken in den Fokus.

    2) Geld hat sehr viel mit Vertrauen zu tun und Menschen vertrauen haptischen Elemente wie einer Münzen traditionell mehr. In Friedenszeiten merkt man den Unterschied nicht so, aber in Krisenzeiten kann sich das schnell ändern, besonders da digitale Bezahlsysteme mein zentralistischer aufgebaut sind, also leicht zu kontrollieren.

    Wir freuen uns über solche Fragenstellungen und nehmen gern auch weiter Fragen aus der Community auf und immer gern verbunden mit der Einladung zu uns in den Podcast.

    Die neuen Mühen in bessere audiovisuelle Effekte kommen gut an. Ihr werdet aber in dieser Episode merken, wie störend eine Verbindungsverzögerung von vielleicht 1-2 Sekunden das Gespräch stören kann.

    Christoph Hauck | www.creatision.de
    Markus Hottenrott | www.uniforx.com

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    39 分