エピソード

  • Abnehmspritze gegen Altern: Hoffnungsträger oder verfrühter Hype? | Nina Ruge
    2026/08/21

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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!

    Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: https://link.stayoung.de/alleswirdgut

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    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Thomas Haak, Internist, Hormonspezialist und Diabetologe, langjähriger Chefarzt des Diabeteszentrums Bad Mergentheim und Mitgründer von diabetes.de, der Deutschen Diabeteshilfe. Zum dritten Mal ist er bei staYoung zu Gast, und diesmal nehmen wir uns den Typ-2-Diabetes im Alter vor: warum das Risiko mit den Jahren steigt, obwohl wir uns bewegen und vernünftig essen. Wir klären, was Insulinresistenz wirklich bedeutet, welche Rolle Bauchspeicheldrüse, Muskelabbau, viszerales Fett und die Fettleber spielen und warum das metabolische Syndrom als tödliches Quartett gilt. Im zweiten Teil geht es um die große Frage der Longevity-Medizin: Können Diabetes-Medikamente wie Metformin, die Inkretin-Therapien (Abnehmspritze) und die SGLT2-Hemmer auch vor Alterskrankheiten schützen? Wir sprechen über die TAME-Studie, über begründete Hoffnungen und ärztliche Skepsis und darüber, was jede und jeder selbst für einen gesunden Stoffwechsel tun kann.

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Warum steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes mit dem Alter, selbst bei guter Ernährung und Sport?

    • Was bedeutet Insulinresistenz, und warum geht das Schlüssel-Schloss-Prinzip der Zellen kaputt?

    • Welche Werte sollten wir neben dem HbA1c im Blick haben, und ab wann ist Vorsicht geboten?

    • Wie tragen alternde, seneszente Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse zum Diabetesrisiko bei?

    • Weshalb ist Muskelabbau (Sarkopenie) ein Treiber für Diabetes, und was hilft dagegen?

    • Warum ist viszerales Bauchfett so gefährlich für den gesamten Stoffwechsel?

    • Wie hängen Fettleber, Leberfasten und der Blutzucker miteinander zusammen?

    • Was haben mTOR, Autophagie und Inflammaging mit Diabetes im Alter zu tun?

    • Welche Folgeerkrankungen drohen bei einem schlecht eingestellten Diabetes?

    • Wie wirkt die sogenannte Abnehmspritze, und warum ist Inkretin-Therapie der treffendere Begriff?

    • Was macht die SGLT2-Hemmer zu so vielseitigen Medikamenten für Herz und Nieren?

    • Warum untersucht die TAME-Studie ausgerechnet Metformin als möglichen Schutz vor Alterskrankheiten?

    Thomas Haak nennt drei Bausteine für gesundes Altern, die ich mir gut merken will: Ausdauer, vor allem für Herz, Kreislauf und Lunge, Kraft durch Muskeltraining und Koordination samt geistiger Frische. Diese drei Säulen sind aus seiner Sicht der beste Schutz, auch gegen Diabetes im Alter.

    Weitere Informationen zu Prof. Thomas Haak findest du hier:

    https://www.diabetes.de

    Diabeteszentrum Bad Mergentheim / Metabolic Prevention: Link bitte ergänzen

    Buchtipp aus der Folge: „Das Kuchenparadox" von PD Dr. Tim Hollstein

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    Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin.

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    55 分
  • 10 Millionen Fachkräfte fehlen: Google-Manager sieht KI als Retter der Gesundheit? | Nina Ruge
    2026/08/14

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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint am kommenden Dienstag und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen

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    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Wieland Holfelder, dem Leiter des Google-Entwicklungszentrums in München mit rund 1.800 Mitarbeitenden und Mitglied des Aufsichtsrats am TUM Klinikum rechts der Isar. Ich wollte endlich Orientierung im Dschungel der digitalen Gesundheitsangebote finden, und genau darum geht es hier: Was kann künstliche Intelligenz heute schon zuverlässig und seriös für meine Gesundheit leisten? Wir sprechen über die neue Google Health App, die meine Wearables von Whoop über Oura bis zur Waage in einem Cockpit zusammenführt, über KI in der Diagnostik von Hirntumoren, über die elektronische Patientenakte und die souveräne Cloud, in der meine sensiblen Daten in Deutschland bleiben. Dr. Holfelder erklärt, wie ich mit dem RPCK-Prinzip bessere Prompts schreibe, warum Gemini Notebook für Arztbriefe ein echter Gamechanger ist und wie AlphaFold die Medikamentenforschung auf ein neues Niveau hebt.

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Was kann künstliche Intelligenz heute schon zuverlässig und seriös für meine Gesundheit leisten?

    • Wie führt die Google Health App die Daten all meiner Wearables in einem einzigen Cockpit zusammen?

    • Warum wird bei der Suche nach medizinischen Begriffen keine Werbung angezeigt und werden keine Daten verkauft?

    • Wie hilft KI den Radiologen dabei, Hirntumore früher und präziser zu erkennen?

    • Was steckt hinter dem offenen Modell MedGemma und dem Single Cell Foundation Model?

    • Weshalb bleiben meine Gesundheitsdaten in der souveränen Cloud garantiert in Deutschland?

    • Was ändert die elektronische Patientenakte für uns im Alltag und beim Arztbesuch wirklich?

    • Wie entlastet KI die überlasteten Arztpraxen bei Dokumentation und Bürokratie?

    • Warum ist Gemini Notebook gerade für schwer verständliche Arztbriefe ein Gamechanger?

    • Wie schreibe ich mit dem RPCK-Prinzip Prompts, die weniger Halluzinationen liefern?

    • Welche Daten sollte ich niemals in normale Chatbots hochladen?

    • Wie hat AlphaFold mit über 200 Millionen Proteinstrukturen die Medikamentenforschung revolutioniert?

    Ein Tipp, den ich mir gemerkt habe: Dr. Holfelder nennt im Gespräch das englische RPCK-Prinzip für bessere KI-Antworten. Auf Deutsch lautet die Merkformel RPKF, also Rolle, Problem, Konzept und Format. Wer seine Frage nach diesem Muster aufbaut, bekommt deutlich präzisere und seriösere Antworten.

    Weitere Informationen zu Dr. Wieland Holfelder findest du hier: - LinkedIn: linkedin.com/in/holfelder- https://informatik2021.gi.de/beirat/detailseite/wieland-holfelder

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    53 分
  • Rotlicht am Morgen: warum der Zeitpunkt über die Wirkung entscheidet | Nina Ruge
    2026/08/07

    ***Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: ⁠⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut***

    In dieser Folge spreche ich mit Professor Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin der MedUni Wien und Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft, sowie mit Maximilian Kern, Gründer und CEO des Geräteherstellers HigherQi, über ein Thema, das ich schon lange angehen wollte: Rotlicht und den Fachbegriff dahinter, die Photobiomodulation. Rotlichtpanels, Gesichtsmasken und Rotlichtsaunen sind längst überall, doch was davon ist Marketing und was ist nachweislich belegt? Wir klären, wie das kalte LED-Licht in den Zellen wirkt und warum die Cytochrom-c-Oxidase in unseren Mitochondrien mehr ATP, also Zellenergie, bereitstellt. Für Healthy Longevity ist das hochspannend, denn gesunde Mitochondrien sind die Basis für Regeneration und Prävention. Wir sprechen über belastbare Anwendungsgebiete wie Haarwachstum, Akne, Wundheilung und Hautalterung, über das therapeutische Fenster aus Dosis und Abstand und darüber, woran man ein seriöses Gerät erkennt.

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Was unterscheidet die kalte LED-Rotlichttechnik von der alten Wärmelampe aus Omas Zeiten?

    • Warum arbeitet die Photobiomodulation mit zwei Wellenlängen, sichtbarem Rotlicht und unsichtbarem Nah-Infrarot?

    • Wie bringt das Licht über die Cytochrom-c-Oxidase in den Mitochondrien mehr ATP und damit Zellenergie hervor?

    • Weshalb gilt bei der Dosis eine umgekehrte U-Kurve, bei der zu viel Licht sogar den Zelltod auslösen kann?

    • Was ist beim Haarwachstum durch Rotlicht wirklich belegt und wo sind die Grenzen?

    • Warum wurde dieser Effekt einst zufällig an rasierten Mäusen entdeckt?

    • Wie gut ist die Studienlage bei Akne, Wundheilung und Schleimhautentzündungen im Mund?

    • Was kann Rotlicht bei der Hautalterung leisten und was eben nicht?

    • Wie erkenne ich eine seriöse Gesichtsmaske oder ein hochwertiges Panel?

    • Welche Intensität, welcher Abstand und welche Anwendungsdauer sind sinnvoll?

    • Warum sollte man Rotlicht eher morgens als spät am Abend anwenden?

    • Welche Nebenwirkungen und Kontraindikationen, etwa für die Augen oder bei Photosensibilisierung, muss ich kennen?

    Weitere Informationen zu Professor Richard Crevenna findest du hier:

    • https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2025/news-im-mai-2025/richard-crevenna-neuer-praesident-der-oesterreichischen-schmerzgesellschaft/

    • LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/crevenna-richard-5a89b576

    Weitere Informationen zu Maximilian Kern und HigherQi findest du hier:

    • https://www.higherqi.de/

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    1 時間 2 分
  • Nachruf Daniela Grob
    2026/08/04

    *** HIER gelangst du zur Podcast-Folge mit Daniela Grob ***


    Heute eine Meldung, die uns ganz schwer fällt…


    Daniela Grob hat den Kampf gegen Eierstockkrebs verloren.


    Wir sind tief bestürzt über diese Nachricht. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Freunden und allen Menschen, die ihr nahestanden.


    Im Namen des gesamten staYoung Teams möchten wir unser herzliches Beileid aussprechen. Wir wünschen ihrer Familie und ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit viel Kraft, Zusammenhalt und Trost.


    Ruhe in Frieden, Daniela. 🕊️

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    2 分
  • Cannabis: Wie süchtig macht es wirklich? | Nina Ruge
    2026/07/31

    ***Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: ⁠⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut***

    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Rudolf Likar, Facharzt für Anästhesie, Schmerztherapeut und Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt, über ein Thema, das kaum jemand nüchtern betrachtet: Cannabis. Umwölkt von Werbeversprechen, unklarer Forschungslage und seit der Teillegalisierung hochpolitisch aufgeladen, ist die Pflanze schwer einzuordnen. Genau das versuchen wir. Denn Cannabis verstehen zu lernen, seine Wirkstoffe THC und CBD sauber auseinanderzuhalten und ihren medizinischen Nutzen von den Risiken zu trennen, ist selbst eine Form von Prävention. Wir sprechen über das körpereigene Cannabinoid-System, das jeder von uns in sich trägt und das Schlaf, Schmerz, Appetit, Stimmung und Entzündungen mitreguliert. Rudolf Likar erklärt, warum CBD ohne Rauschwirkung bei Schmerzen, Schlafstörungen und Entzündungen helfen kann, wo THC klar in ärztliche Hände gehört und weshalb das Suchtrisiko von Cannabis im Vergleich zu Alkohol und Nikotin deutlich geringer ausfällt. Ein differenziertes Gespräch über Chancen, Grenzen und den dringenden Bedarf an mehr Forschung.


    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Was hat Cannabis eigentlich mit Prävention zu tun?

    • Warum trägt jeder Mensch ein körpereigenes Cannabinoid-System in sich?

    • Was unterscheidet THC von CBD in Wirkung und Nebenwirkung?

    • Wie hoch ist das Suchtrisiko von Cannabis im Vergleich zu Alkohol und Nikotin?

    • Warum kann CBD bei Schmerzen, Schlafstörungen und Entzündungen helfen?

    • Weshalb wirkt THC euphorisierend und wo liegen seine Risiken für junge Menschen?

    • Was bedeutet es, dass THC ein Agonist und CBD eher ein Antagonist am Rezeptor ist?

    • Wie dosiert man Cannabis-Wirkstoffe in der Medizin richtig?

    • Warum sind frei verkäufliche CBD-Produkte oft nicht das, was sie versprechen?

    • Welche Rolle spielt das körpereigene Cannabinoid-System bei Fruchtbarkeit und Flow?

    • Wie steht Rudolf Likar zur Teillegalisierung und zum Konsum ohne ärztliche Begleitung?

    • Warum ist bei Cannabis fast immer die Kombination der Wirkstoffe entscheidend?

    Weitere Informationen zu Prof. Dr. Rudolf Likar findest du hier:

    https://www.dr-likar.at

    Buch: „Dr. Cannabis" (mit Dr. Dominik Schantl)

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    50 分
  • Allergie, Asthma, Neurodermitis: immer schlimmer, wieso? Top-Umweltmedizinerin klärt auf | Nina Ruge
    2026/07/24

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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: ⁠⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut ⁠⁠

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    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Hautärztin, Allergologin und Professorin für Umweltmedizin an der Universität Augsburg sowie Direktorin des Instituts für Umweltmedizin am Helmholtz-Zentrum München. Ihr Ansatz gehört für mich zu den hoffnungsvollsten in der Longevity-Debatte: Wir bestimmen die Halbwertszeit unserer Gesundheit zu einem großen Teil selbst, wenn wir verstehen, wie unsere Umwelt auf uns wirkt. Sie erklärt, was das Exposom ist, warum Allergien und Neurodermitis seit Jahrzehnten zunehmen und weshalb der Unterschied zwischen echter Allergie und Intoleranz so entscheidend ist. Wir sprechen darüber, wie unsere Barrieren, Haut, Darm und Lunge, durch Chemikalien, Mikroplastik und PFAS geschwächt werden, und wie wir sie schützen. Vor allem aber geht es um Prävention: von vielfältiger Ernährung im ersten Lebensjahr über die spezifische Immuntherapie bis zu mehr Natur im Alltag. Ihre Botschaft ist so einfach wie kraftvoll: Prävention ist die freundlichste Form der Medizin, und eine gesunde Umwelt hält uns gesund.

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Warum bezeichnet Claudia Traidl-Hoffmann Prävention als die freundlichste und zugleich kostengünstigste Form der Medizin?

    • Was verbirgt sich hinter dem Begriff Exposom, und warum betrifft er unsere Gesundheit so umfassend?

    • Warum glaubt rund ein Drittel der Menschen, eine Lebensmittelallergie zu haben, obwohl nur wenige Prozent wirklich betroffen sind?

    • Was ist der entscheidende Unterschied zwischen einer echten Allergie und einer Nahrungsmittelintoleranz?

    • Weshalb haben Allergien seit den 1950er Jahren so stark zugenommen, dass sie heute als Volkskrankheit Nummer eins gelten?

    • Wie kann früher, vielfältiger Kontakt mit Nahrungsmitteln im ersten und zweiten Lebensjahr Allergien vorbeugen?

    • Warum ist bei Allergien der richtige Kontakt so wichtig, und wann führt Kontakt stattdessen zur Erkrankung?

    • Wie funktioniert die spezifische Immuntherapie, und bei welchen Allergien lässt sich damit die Allergie heilen?

    • Was passiert bei Neurodermitis in der Hautbarriere, und welche Rolle spielen Umweltschadstoffe dabei?

    • Wie schädigen Waschmittel, Tenside, Mikroplastik und PFAS unsere Barrieren, und wie können wir das reduzieren?

    • Weshalb kann sich aus Heuschnupfen ein Asthma entwickeln, und wie lässt sich das verhindern?

    • Was können wir vom finnischen Allergieprogramm lernen, und warum sind mehr Natur und Biodiversität so wirksam?

    Weitere Informationen zu Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann findest du hier:

    • https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/umweltmedizin/prof-dr-claudia-traidl-hoffmann/

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    1 時間 5 分
  • Longevity beim Hausarzt - wie viel ist möglich? | Nina Ruge & Dr. Markus Czornik
    2026/07/17

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    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Markus Czornik, Facharzt für Chirurgie und seit rund zwanzig Jahren niedergelassener Hausarzt im Bayerischen Wald. Er tritt an gegen eine Entwicklung, die mir zunehmend Sorgen bereitet: Longevity und Prävention drohen zu einer Luxusbranche zu werden, zu etwas, das man sich leisten können muss. Dr. Czornik hält dagegen. Seine Überzeugung lautet, dass gute Hausarztmedizin immer auch gute Präventivmedizin ist und dass ein erheblicher Teil sinnvoller Vorsorge schon heute in der Kassenpraxis möglich wäre. Wir sprechen über gründliche Anamnese, über Diagnostik, die zu selten gemacht wird, über bioidentische Hormontherapie und Mikronährstoffe. Zwei seiner Patienten, Stefanie Steinbrink und Gerhard Schwarz, schildern ihren eigenen Weg. Und seine Tochter Theresa Czornik erzählt, wie aus dem Wissen ihres Vaters ein Familienprojekt im Netz wurde. Am Ende steht die Frage, was sich in unserem Gesundheitssystem ändern muss, damit gesundes Altern keine Frage des Geldbeutels bleibt.

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Warum Longevity Gefahr läuft, zu einer Luxusbranche zu werden

    • Was Dr. Czornik meint, wenn er sagt, Longevity gehöre in die Hausarztpraxis

    • Wie seine Zeit als Chirurg ihn zur Prävention gebracht hat

    • Was der hausärztliche Dreiklang „ich sehe dich, ich höre dich, ich fühle dich“ konkret bedeutet

    • Warum eine sorgfältige Anamnese die Grundvoraussetzung jeder Prävention ist

    • Welche Diagnostik in der Kassenpraxis tatsächlich möglich ist

    • Weshalb die teuerste Diagnostik oft die ist, die gar nicht gemacht wird

    • Warum bei vielen Menschen Mitte vierzig noch nie ein Ultraschall gemacht wurde

    • Wie Stefanie Steinbrink jahrelang mit ihren Wechseljahresbeschwerden nicht gehört wurde

    • Welche präventiven Effekte eine bioidentische Hormontherapie haben kann

    • Was Gerhard Schwarz mit KI vorbereitet in die Praxis mitbrachte und wie sein Arzt darauf reagierte

    • Weshalb Prävention im Kassensystem so schlecht vergütet wird und was sich politisch ändern müsste

    Weitere Informationen zu Dr. Markus Czornik findest du hier:

    • Dr. Markus Czornik
      Instagram & TikTok: @doc.czo
      https://www.instagram.com/doc.czo/
      https://www.tiktok.com/@doc.czo

    • Website:
      www.docczo.de

    • Stellvertretend für ihre drei Geschwister und MitgründerInnen:
      Theresa Czornik – Coach & Mentorin für Sichtbarkeit
      https://www.instagram.com/theresa.czornik/

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    STY-299


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    1 時間 25 分
  • Menopause und Demenz - hängt das zusammen? | Nina Ruge & Prof. Petra Stute
    2026/07/10

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    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Petra Stute, Chefärztin für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie Leiterin des Menopausenzentrums am Inselspital in Bern und Präsidentin der Europäischen Menopause- und Andropause-Gesellschaft EMAS. Es ist bereits ihr dritter Besuch bei staYoung, und diesmal widmen wir uns einem Thema, das für gesunde Langlebigkeit zentral ist und lange unterschätzt wurde: die Rolle unserer Sexualhormone im Gehirn. Denn Östrogen ist weit mehr als ein Fruchtbarkeitshormon, es wirkt wie ein Gehirnhormon, verbessert die Kommunikation zwischen Nervenzellen und wirkt Entzündungen entgegen. Fällt es in den Wechseljahren ab, öffnet sich ein verletzliches Fenster für das Gehirn. Wir sprechen über den Zusammenhang zwischen Hormonabfall und Alzheimer-Demenz, über die Frage, warum zwei Drittel der Alzheimer-Betroffenen Frauen sind, und darüber, was die Forschung heute über Hormontherapie, das richtige Zeitfenster und die Prävention wirklich sagen kann.

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:

    • Warum Östrogen nicht nur ein Fruchtbarkeitshormon, sondern auch ein Gehirnhormon ist

    • Was Östrogen im Gehirn konkret steuert, von Synapsen bis zu Entzündungsprozessen

    • Warum die Perimenopause ein verletzliches Fenster für das Gehirn darstellt

    • Wie viele Jahre vor der Diagnose erste Alzheimer-Veränderungen im Gehirn beginnen

    • Warum zwei Drittel aller Alzheimer-Patienten weiblich sind

    • Wie sich der Glukosestoffwechsel im Gehirn verändert, wenn das Östrogen sinkt

    • Warum mehr Östrogenrezeptoren im Gehirn die Beschwerden nicht einfach kompensieren

    • Weshalb Frauen mit sehr früher Menopause ein höheres Demenzrisiko haben

    • Warum eine Hormontherapie trotzdem nicht generell zur Demenzprävention empfohlen wird

    • Welche Rolle Progesteron, das Hormon FSH und die Genvariante ApoE4 spielen

    • Was das günstige Zeitfenster für den Beginn einer Hormontherapie bedeutet

    • Warum chronischer Stress und Cortisol in den Wechseljahren zusätzlich aufs Gehirn wirken

    Weitere Informationen zu Prof. Petra Stute findest du hier:

    https://www.menoqueens.com/about

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