エピソード

  • Sprache als Machtinstrument
    2025/10/30
    In postsowjetischen und osteuropäischen Communities in Deutschland spielt die russische Sprache für viele eine große Rolle: Sprache prägt Identität(en), verbindet mit der Familie und vielleicht der eigenen Kindheit. Sprache hängt aber auch mit Macht zusammen. Gerade in Zeiten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine stellen wir uns daher die Frage: Inwiefern ist Russisch eine imperiale Sprache? Wie wurde und wird Sprache als Instrument russischer Kolonialpolitik genutzt? Viele Betroffenen sprechen häufig in Folge der Kolonialpolitik Russisch als Erstsprache – was bedeutet es, wenn die eigene Sprache mit der kulturellen oder politischen Zugehörigkeit in Widerspruch steht? Und welche Formen des Widerstands gegen die Russifizierung findet man? Und wie können die verschiedenen Communities in Deutschland einen solidarischen Umgang damit finden? Diese und weitere Fragen haben wir bei unserem Tresentalk betrachtet. Am 12. September 2025 haben wir Botakoz Kassymbekova von der Universität Zürich und Katja Rumiantseva in die Kulturfabrik Moabit in Berlin eingeladen, über „Sprache als Machtinstrument“ in Bezug auf Russifizierung und sprachlichen Widerstand zu reden. Es sprachen: Katja Rumiantseva: deutsch-belarusische Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin. Seit 2020 engagiert sie sich für RAZAM e.V., der bundesweiten Interessenvertretung von Belarus:innen in Deutschland. Als Co-Gründerin der Taskforce Belarus setzt sie sich für diplomatische Wege zur Freilassung politischer Gefangener ein. Prof. Botakoz Kassymbekova: Sie lehrt Geschichte an der Universität Zürich, war Assistentin im Bereich Neuere Geschichte und Geschichte Osteuropas an der Universität Basel und promovierte an der Humboldt Universität zu Berlin. Sie forscht zum Thema Stalinismus und Post-Stalinismus sowie russische imperiale Geschichte. Viel Spaß beim Anhören! Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de. Vielen Dank an die Kulturfabrik Moabit für die Betreuung der Aufnahme. o[s]tklick wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI).
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    1 時間 11 分
  • Sprache, Identität & Migration - Eure Antworten
    2025/08/05
    Wie wir sprechen, ist eng mit unserer Identität verknüpft. In dieser besonderen Podcast-Folge hört ihr ausschließlich die Stimmen der o[s]tklick-Community – ganz persönlich. Ob Familiensprache, Lieblingswörter oder skurrile Erlebnisse: Die Sprachnachrichten geben Einblicke in die Vielfalt sprachlicher Identitäten und zeigen, wie Sprache Zugehörigkeit, Erinnerung und manchmal auch Herausforderungen mit sich bringt. Die Grundlage dafür waren vier Fragen, die wir euch auf Instagram gestellt haben – und eure Antworten sind so vielstimmig wie berührend. Einige davon kennt ihr vielleicht schon aus dem Videopodcast „Sprache, Identität & Migration“, nun gibt’s sie gesammelt und hörbar in einer neuen Form. Hinweis: Um die Anonymität zu wahren, wurden einige Beiträge redaktionell gekürzt. Jetzt reinhören und entdecken, wie Sprache verbindet – oder auch trennt. Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern (BMI). Credits: Konzeption und Produktion: o[s]tklick Aufnahme: o[s]tklick Schnitt & Sounddesign: Nicole Jundt Grafik: Nicole Jundt Ein besonderer Dank geht an alle, die für die Folge „Sprache, Identität & Migration: Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“ Sprachnachrichten eingereicht haben.
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    41 分
  • Sprache, Identität & Migration: Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten
    2025/07/08
    Sprache ist viel mehr als nur Kommunikation – sie zeigt, wer wir sind. Unsere Identität spiegelt sich in jedem Wort, das wir wählen. Ob Dialekt, Slang oder Muttersprache – wie wir sprechen, kann etwas über unsere Herkunft, unsere Erfahrungen und unser Lebensgefühl verraten. Sprache verbindet, aber sie kann auch ausgrenzen. Gerade bei Menschen mit Migrationsgeschichte erhält Sprache nochmal eine zusätzliche Bedeutung: Was heißt es, sich durch die Migration im Alltag nicht mehr in der Herkunftssprache verständigen zu können? Welche Ausgrenzungs- und Zugehörigkeitsgefühle gehen damit einher? Was Sprache, Identität und Migration miteinander zu tun haben, darüber spricht im o[s]tklick-Podcast die Journalistin Erika Balzer mit Olga Grjasnowa – Autorin und Professorin an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, und Sergej Prokopkin – Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Beide sind als Kinder bzw. Jugendliche nach Deutschland gekommen: Sergej aus Russland und Olga aus Aserbaidschan. Im Podcast berichten sie von ihren Erfahrungen des mehrsprachigen Aufwachsens, auf welchen Sprachen in ihren Familien heute kommuniziert wird und wie sie mit dem „politischen Ballast“ umgehen, der auf ihrer Herkunftssprache, dem Russischen heute liegt. Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Credits: Konzeption und Produktion: o[s]tklick Aufnahme: Boheifilm Schnitt & Sounddesign: Boheifilm Grafik: Nicole Jundt Ein besonderer Dank geht an Olga Grjasnowa, Sergej Prokopkin und Erika Balzer, die an dieser Folge des Podcast mitgewirkt haben. Die Folge wurde im Mai 2025 aufgenommen.
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    35 分
  • Riss durch Europa? Postsowjetische Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg
    2025/05/06
    Die mit dem deutschen Überfall am 22. Juni 1941 beginnende Besatzungs- und Vernichtungsherrschaft während des Zweiten Weltkriegs bedeutete für das östliche Europa eine nie dagewesene Zäsur. Allein in der Sowjetunion forderte der Krieg rund 27 Millionen Menschenleben. Im deutschen historischen Gedächtnis ist das Wissen über den „Holocaust durch Kugeln“, das Massensterben sowjetischer Kriegsgefangener und die „Verbrannten Dörfer“ jedoch nach wie vor gering. Am 8./9. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Zugleich führt Russland seit dem 24. Februar 2022 einen vollumfänglichen Krieg gegen die Ukraine, der auf die Vernichtung der Existenz der Ukraine abzielt. Am 8. Oktober 2024 fand im Museum Berlin-Karlshorst die Podiumsdiskussion „Riss durch Europa? Postsowjetische Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg“ statt, die vor diesem Hintergrund den Blick auf zwei Gruppen wirft, die seit dem Ende der Sowjetunion nach Deutschland eingewandert sind: Russlanddeutsche (Spät-) Aussiedler:innen und jüdische Kontingentflüchtlinge. Wie erinnern sie sich an den Zweiten Weltkrieg, mit welchen Erinnerungen sind sie in der Sowjetunion sozialisiert worden und wie fühlen sie sich von der bundesdeutschen Erinnerungskultur angesprochen? Wie blicken sie auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine? Die Podiumsdiskussion war die Abschlussveranstaltung des Forschungsverbundes „Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2023“ in Kooperation mit o[s]tklick. Auf dem Podium diskutieren: Anke Hilbrenner (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) Alexander Friedmann (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/Universität des Saarlandes) Hans-Christian Petersen (Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa Oldenburg) Melitta L. Roth (Russlanddeutsche Autorin, Hamburg) Moderation: Erica Zingher Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de o[s]tklick wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI).
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    1 時間 8 分
  • Rente und Altersarmut bei (Spät-)Aussiedler:innen und jüdischen Zugewanderten
    2024/12/17
    Menschen, die als (Spät-)Aussiedler:innen oder sog. „Jüdische Kontingentflüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind, sind überdurchschnittlich häufig von Altersarmut betroffen. Warum ist das so? Und wohin können sich Betroffene mit ihren Fragen wenden? Wir haben über das Thema Rente und Altersarmut gesprochen mit Natalie Pawlik - Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Günter Jek - Leiter des Berliner Büros der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. Moderation: Erika Balzer Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI).
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    31 分
  • Herausforderung antiosteuropäischer Rassismus
    2024/12/02
    Was haben russlanddeutsche (Spät-)Aussiedler:innen, ukrainische Geflüchtete, polnische Einwander:innen oder Arbeitsmigrant:innen aus dem östlichen Europa gemeinsam? Viele von ihnen erleben Diskriminierung – und zwar Antislawismus bzw. antiosteuropäischen Rassismus. Mit rund 9,5 Millionen sind Menschen aus dem östlichen Europa die größte eingewanderte Gruppe in Deutschland. Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen machen seit Jahren auf die Diskriminierung aufmerksam, die diesen Menschen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und im Alltag widerfährt. Wie ist die Entstehung von Antislawismus zu erklären? Wie wirken sich Vorurteile und Ressentiments auf verschiedene Betroffenengruppen aus? Und: Was können wir gegen Antislawismus tun? Wie der Herausforderung „antiosteuropäischer Rassismus“ begegnet werden kann, haben wir mit Expert:innen diskutiert: Ferda Ataman - Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung Maria Borysenko - Ukrainische Aktivistin und Analytikerin für Politik Dominique John - Faire Mobilität/DGB Natalie Pawlik - Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Kamila Schöll-Mazurek - Polnischer Sozialrat e.V. Moderation: Anastasia Tikhomirova (DIE ZEIT) Der Podcast wurde live aufgenommen im Rahmen der Konferenz „Antiosteuropäischer Rassismus - Brauchen wir eine „Osterweiterung“ der Rassismusdebatte?“ am 27. September 2024 in Berlin. Anmerkung zu den Begriffen „antiosteuropäischer Rassismus“ und „Antislawismus“: Wir verwenden sowohl den Begriff „antiosteuropäischer Rassismus“ als auch „Antislawismus“. Warum? Die Begriffe beschreiben in unseren Augen ähnliches: Die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer zugeschriebenen oder tatsächlichen Herkunft aus dem imaginierten Raum „Osteuropa“ bzw. der konstruierten Gruppe der „Slawen“. Wir verwenden sie daher mehr oder weniger synonym. Unserem Verständnis nach betont der Begriff „Antislawismus“ eher die historischen Hintergründe, gleichzeitig wird die Verwendung des Begriffs der „Slawen“ zum Teil kritisch gesehen. „Antiosteuropäischer Rassismus“ dagegen nimmt in unserem Verständnis mehr die modernen Ausprägungen des Phänomens in den Fokus, wird aber auch dafür kritisiert, den Rassismusbegriff aufzuweichen. Wir sind uns bewusst, dass es unterschiedliche Auffassungen dazu gibt. Wir sind mittendrin in der Debatte um die Nutzung der Begriffe und freuen uns über konstruktiven Austausch dazu. Schreibt uns eure Meinung! Habt ihr schon mal Diskriminierung mitbekommen? Welche Begriffe nutzt ihr, um das zu beschreiben und darüber zu sprechen? Welche Veränderung wünscht ihr euch? Wir freuen uns auf eure Gedanken und Kommentare! Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Diese Videopodcast-Folge ist entstanden in Kooperation mit dem Forschungsprojekt „Diskriminierung von Menschen osteuropäischer Herkunft auf dem Arbeitsmarkt: Institutionelle und individuelle Kontexte“. Die Podiumsdiskussion im Podcast war Teil der Abschlusstagung des Forschungsprojekts am 26. und 27. September 2024 in Berlin. Das Forschungsprojekt und die Tagung wurden umgesetzt vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa (BKGE), dem Research Center for the History of Transformations (RECET) und der University of Sussex. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes förderte das Vorhaben. Credits: Konzeption und Produktion: o[s]tklick & Forschungsprojekt „Diskriminierung von Menschen osteuropäischer Herkunft auf dem Arbeitsmarkt: Institutionelle und individuelle Kontexte“ Aufnahme: Boheifilm Schnitt & Sounddesign: Boheifilm Grafik: Nicole Jundt Übersetzung: Dr. Alexandra Berlina
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    1 時間 26 分
  • Tag der Russlanddeutschen - Wie wollen wir erinnern?
    2024/08/22
    Der 28. August ist der Tag der Russlanddeutschen. Der Gedenktag erinnert an die Deportation der Russlanddeutschen in der Sowjetunion im Jahr 1941. Die russlanddeutsche Bevölkerung wurde während des Zweiten Weltkriegs als potenzielle Kollaborateure mit Nazi-Deutschland betrachtet. In der Folge wurden hunderttausende Menschen unter extremen Bedingungen deportiert. Viele starben an Hunger, Krankheit oder den harten Bedingungen in den Lagern. Im Videopodcast beleuchtet die Journalistin Erika Balzer das Gedenken daran mit Christina Pauls – Friedens- und Konfliktforscherin, und Edwin Warkentin – Leiter des Kulturreferats für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Wie kann und soll an russlanddeutsche Geschichte erinnert werden? Was sind neben den Deportationserfahrungen eigentlich noch einschneidende und erinnerungswürdige Erfahrungen der Russlanddeutschen? Welche Kontroversen gibt es um den „Tag der Russlanddeutschen“ als Gedenktag? Mit dabei sind außerdem weitere Stimmen aus der o[s]tklick-community. Wir wollten wissen, welche Rolle der „Tag der Russlanddeutschen“ am 28. August für sie spielt, ob und wie sie in ihren Familien über ihre Geschichte sprechen und wie sie sich eine Erinnerungspraxis wünschen. Die Antworten hört ihr im Podcast. Dabei wird klar: Das Erinnern in der postmigrantischen Gesellschaft ist nie neutral. Wer erinnert wann, warum, wie und an was? – das sind auch politische Fragen.
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    28 分
  • Tresentalk: Der unsichtbare Rassismus? Antislawismus auf dem Arbeitsmarkt
    2024/06/20
    Der unsichtbare Rassismus? Diskriminierungen von Menschen aus dem östlichen Europa in Deutschland – das Beispiel Arbeitsmarkt Menschen aus dem östlichen Europa erleben in Deutschland vielfach Diskriminierung. In aktuellen antirassistischen Debatten kommen ihre Erfahrungen bisher jedoch kaum vor. Dies verwundert umso mehr, da sie die größte Migrationsgruppe in Deutschland bilden und der antiosteuropäische sowie antislawische Rassismus ein integraler Bestandteil deutscher Geschichte ist. Ein wichtiges Thema gegenwärtiger Diskriminierungen ist der Arbeitsmarkt: Wie äußern sich Benachteiligungen in diesem Bereich? Und wie schildern die Betroffenen selbst ihre Erfahrungen? Hierzu läuft derzeit ein Forschungsprojekt, das wir euch vorstellen und über das wir mit euch diskutieren möchten. Der Podcast ist die Aufzeichnung einer Veranstaltung, die am 16. November 2023 in der Bar Kallasch& in Berlin stattfand. Jure Leko ist Soziologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Diskriminierung osteuropäischer Menschen auf dem Arbeitsmarkt: Institutionelle und individuelle Kontexte“ am BKGE in Oldenburg. In Kürze erscheint seine Promotionsarbeit zu „Anerkennung und Migration - Bleiberechtskämpfe geflüchteter Rom:nja“. Hans-Christian Petersen ist Osteuropahistoriker. Er beschäftigt sich unter anderem mit Migrationsgeschichte und post(ost)migrantischer Gegenwart. Gemeinsam mit Jannis Panagiotidis (Wien) erscheint von ihm in Kürze das Buch „Antiosteuropäischer Rassismus in Deutschland. Geschichte und Gegenwart“. Moderiert von Lisa Jarzynski. Lisa Jarzynski ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet sowohl im Awarenessbereich, als auch in der politischen Bildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Antislawismus und Sexismus im Zusammenhang und die Organisation und Betreuung von Veranstaltungen im Hinblick auf den Umgang mit Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt. Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: ostklick@libmod.de.
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    1 時間 20 分