Du wachst morgens auf und merkst sofort, dass diese Müdigkeit tiefer sitzt als alles, was Schlaf ausgleichen könnte, und trotzdem gehst du weiter durch deinen Alltag, erfüllst deine Aufgaben und hältst alles zusammen.
Nach außen wirkt es, als hättest du alles im Griff, während du innerlich immer leiser wirst und dich selbst kaum noch spürst.
In dieser Folge sprechen wir über genau diese Form von Erschöpfung, die kaum jemand benennt, über die innere Unruhe, die bleibt, selbst wenn es im Außen ruhig ist, und über dieses ständige Funktionieren, das dich weit gebracht hat, aber dich gleichzeitig von dir selbst entfernt.
Vielleicht liegt es nicht daran, dass du mehr Disziplin brauchst, sondern daran, dass dein Körper längst versucht, dich zu schützen, während du weiter gegen dich arbeitest.
Diese Folge lädt dich ein, wieder bei dir anzukommen, dich selbst ehrlicher wahrzunehmen und zu verstehen, dass mit dir nichts falsch ist, sondern dass dein System genau das tut, was es gelernt hat.
Und vielleicht beginnt genau hier der Moment, in dem du nicht mehr nur funktionierst, sondern dich wieder fühlst. 🤍