Warum kann ich mich vor meiner Periode selbst nicht leiden? PMS, Hormone & die Frage: Wird das mit dem Alter schlimmer?
Ein paar Tage vor der Periode und plötzlich nervt einfach ALLES. 🙃 Man ist gereizter, emotionaler, erschöpfter, fühlt sich im eigenen Körper nicht wohl – und manchmal kann man sich gefühlt selbst nicht mehr riechen.
Aber war das eigentlich schon immer so? Oder kann PMS mit zunehmendem Alter tatsächlich stärker werden?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was PMS wirklich ist, was Hormone damit zu tun haben und warum manche Frauen ihre Beschwerden in den späten 30ern und 40ern stärker wahrnehmen. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen PMS und PMDS, den Einfluss von Stress und Mental Load – und darum, warum wir an manchen Tagen vielleicht nicht unser komplettes Leben hinterfragen müssen, sondern einfach weniger Puffer haben.
Eine ehrliche Folge über Hormone, Reizbarkeit, das Älterwerden und darüber, den eigenen Körper ein bisschen besser verstehen zu lernen. 🤍
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Credits:
Music licensed through Soundstripe.Code: QK0AHQALWK9HVZ6D
Quellen & weiterführende Informationen:
Office on Women’s Health – U.S. Department of Health & Human Services:
Premenstrual syndrome (PMS) – Informationen zu Symptomen, möglichen Ursachen, Diagnose und Veränderungen von PMS mit zunehmendem Alter.
Office on Women’s Health – U.S. Department of Health & Human Services:
Premenstrual dysphoric disorder (PMDD) – Informationen zur schweren Form prämenstrueller Beschwerden und zur Abgrenzung von PMS.
Office on Women’s Health – U.S. Department of Health & Human Services:
Menopause basics – Informationen zu Perimenopause, hormonellen Veränderungen und möglichen körperlichen und psychischen Symptomen.
NHS – National Health Service:
PMS (premenstrual syndrome) – Informationen zu Symptomen, möglichen Ursachen, Symptomtracking sowie Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten.
Disclaimer:
In dieser Folge teile ich persönliche Erfahrungen und allgemein zugängliche wissenschaftliche Informationen. Sie ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose. Wenn prämenstruelle Beschwerden euren Alltag, eure Arbeit, Beziehungen oder eure psychische Gesundheit stark beeinträchtigen, sprecht bitte mit einer Ärztin oder einem Arzt.