• Folge 24: miteinander.füreinander.wirksam – Wege zur sorgenden Gemeinschaft
    2026/08/04
    Wie kann ein gutes Miteinander und eine neue WIR-Kultur im Ort gelingen? Eine gute Gemeinschaft in einem Ort entsteht nicht einfach von selbst. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen teilen und gemeinsam etwas bewegen wollen. Genau hier setzt das agenda.zukunft-Netzwerk miteinander.füreinander.wirksam an. Seit Herbst 2025 sind sechs oberösterreichische Gemeinden Teil dieses Beteiligungsprozesses, der das Miteinander stärken möchte und neue Formen des Engagements fördert. Vor Ort wird ein Team aufgebaut, das Nachbarschaftsgespräche initiiert, aktive Gruppen, Vereine und Bürger:innen einbindet und Projekte umsetzt. Aber wie schaut so ein Prozess eigentlich aus? Das Team von Zukunft.hören wirft in dieser Folge einen Blick hinter die Kulissen. Außerdem begleiten wir eine dreitägige Exkursion nach Bayern zu inspirierenden Projekten, die zeigen, wie Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung gelebt werden kann und welche Voraussetzungen es dafür braucht. Fotocredit: SPES Zukunftsakademie
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    31 分
  • Folge 23: Regionalentwicklung als Architektur für morgen
    2026/06/03
    Wie können Regionen ihre Rolle neu denken – zwischen Mitgestaltung, Mobilität und neuen Formen der Zusammenarbeit? Wie entwickelt man eine Region, in der Menschen nicht nur leben, sondern auch bleiben wollen? Diese Folge von Zukunft.hören beleuchtet Regionalentwicklung als „Meta-Thema“. Der ländliche Raum wird oft als wirtschaftlich stark und idyllisch dargestellt. Doch der Strukturwandel stellt viele Regionen vor große Herausforderungen. Was hält Menschen in einer Gemeinde, wenn Nahversorger schließen, Wirtshäuser keine Nachfolge finden und Ortskerne an Leben verlieren? Wie gelingt Mobilität, die auch Menschen abseits der Zentren zuverlässig erreicht? Über diese Fragen spricht Stefan Heinisch vom Regionalmanagement OÖ mit Martin Hollinetz, Kreativwirtschafter und Gründer des Otelo-Netzwerks, sowie Stephan Maurer, Geschäftsführer des Regionalverbandes Pongau und der Mobilitätszentrale mobilito.
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    45 分
  • Folge 22: Bürgerräte in Oberösterreich
    2026/04/07
    Wie können Menschen wieder stärker in politische Entscheidungen eingebunden werden – jenseits von Wahlen und Parteipolitik? Und was passiert, wenn ganz unterschiedliche, zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an Lösungen für ihre Gemeinde arbeiten? Das Beteiligungsformat „Bürgerrat“ zeigt die Potenziale einer vielfältigen Zusammenarbeit. In OÖ ist der Bürgerrat seit 2014 Teil des agenda.zukunft-Modells. Nach rund 50 erfolgreich durchgeführten Bürgerräten zieht der aktuell erschienene Erfahrungsbericht „Bürgerräte in Oberösterreich“ eine Zwischenbilanz. Mitverfasst haben ihn Sabine Wurzenberger und Wolfgang Mader, die als erfahrene Prozessbegleiter:innen im agenda.zukunft-Netzwerk bereits viele Bürgerräte erlebt haben und ihre Erfahrungen in dieser Podcast-Folge teilen. Weiterführende Links: https://www.agenda-zukunft.at/beteiligung/buergerrat Bild: RMOÖ
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    35 分
  • Folge 21: Das Leben in Zahlen
    2026/02/03
    Im Podcast „Zukunft.hören“ dreht sich alles um Gemeinde- und Regionalentwicklung sowie um innovative Zukunftskonzepte. In der aktuellen Folge widmen wir uns dem spannenden Thema „Das Leben in Zahlen“ und werfen einen fundierten Blick auf die demografische Entwicklung in Oberösterreich. Wächst oder schrumpft die Bevölkerung? Wie hoch ist die Lebenserwartung? Welche Rolle spielen Familie, Bildung und Geburtenzahlen? Und woher kommen die Menschen, die nach Oberösterreich zuwandern? Diesen und vielen weiteren Fragen geht Günther Humer im Gespräch mit Expertinnen und Experten der Statistik Oberösterreich nach. Entstanden ist eine aufschlussreiche Podcastfolge mit wertvollen Einblicken in Zahlen, Trends und Entwicklungen, die unsere Zukunft maßgeblich prägen.
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    45 分
  • Folge 20: RURASMUS - das Auf's-Land-Semester
    2025/12/02
    Ein Semester im Ausland zu verbringen – das ist für viele Studierende eine großartige Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern. RURASMUS geht dabei einen etwas ungewöhnlicheren Weg: Statt in fernen Metropolen verbringen Studierende ihr Austauschsemester in einer ländlichen Gemeinde – mitten am Land. Dort leben, lernen und arbeiten sie für mehrere Monate, bringen neue Ideen in die Region und gewinnen gleichzeitig wertvolle Einblicke in das Leben, die Chancen und auch die Herausforderungen des ländlichen Raums. Der Verein RURASMUS organisiert diese Austauschsemester und begleitet sie auch wissenschaftlich – um zu verstehen, was dieser Austausch bei den Studierenden und in den Gemeinden bewirkt. Am 20. November 2025 fand im OKH Vöcklabruck eine große RURASMUS-Konferenz statt. Rund 80 Studierende, Bürgermeister:innen und an Regionalentwicklung interessierte Menschen sind dort zusammengekommen, um sich über diese spannende Form von Wissensaustausch und Forschung auszutauschen. Das Zukunft.hören-Podcast-Team war vor Ort und hat spannende Gäste ins Studio geholt, die RURASMUS selbst erlebt, begleitet oder mitgestaltet haben. Mehr Informationen: https://www.rurasmus.eu/ Bild: RURASMUS_Christoph Kleinsasser
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    41 分
  • Folge 19: Resiliente Gemeinden
    2025/10/06
    Gemeinden und Städte stehen heute unter enormem Druck: knappe Budgets, Klimakrise, Personalmangel, demografischer Wandel – und dazu eine Welt und Technologien, die sich rasant verändern. Mittendrin: Bürgermeister:innen, Amtsleiter:innen, Vereine und natürlich die Bürgerinnen und Bürger selbst. Die Frage ist: Wie schaffen es Gemeinden, trotz all dieser Krisen und Veränderungen widerstandsfähig zu bleiben? In dieser Folge geht es um kommunale Resilienz: die Fähigkeit, Krisen nicht nur zu überstehen, sondern gestärkt daraus hervorzugehen. Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung – hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und dazu das Whitepaper „Resiliente Gemeinden“ veröffentlicht. Darin werden drei zentrale Bereiche herausgearbeitet, die entscheidend dafür sind, dass einige Gemeinden besser auf solche Herausforderungen reagieren als andere: Dies sind eine gute Gemeindeorganisation, ein funktionierendes soziales Miteinander und Ehrenamt, und die Fähigkeit zu regionalen Kooperationen. Dalilah Pichler ist eine der Autorinnen der Studie und erklärt im Gespräch mit Johannes Meinhart, wie diese drei Bereiche genau funktionieren und was Resilienz auf Gemeindeebene überhaupt bedeutet. Weiterführende Informationen KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung: www.kdz.eu Download Whitepaper Resiliente Gemeinden: www.kdz.eu/de/resiliente-gemeinden Fotocredit: KDZ
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    33 分
  • Folge 18: Kinder.gestalten.Zukunft
    2025/07/15
    Sprechen wir von Bewohner:innen einer Gemeinde, wen stellen wir uns da vor? Vielleicht engagierte Menschen, die mitgestalten wollen und dürfen, unterschiedlichen Geschlechts, mit unterschiedlichen Berufen, unterschiedlichen Bedürfnissen. Aber: Meistens wohl Erwachsene. Doch: Wo kommen da die Kinder vor? Und welche Ideen haben sie eigentlich? Genau diese Frage hat sich ein Agenda Zukunft Beteiligungsprojekt gestellt. Bei Kinder.gestalten.Zukunft wurden im Schuljahr 2024/25 die jüngsten Gemeindemitglieder ins Boot geholt. In vier Gemeinden fanden Workshops statt, in denen Kinder im Rahmen des Schulunterrichts Ideen und Projekte entwickeln durften, von denen sie träumen. Was hat sich daraus entwickelt? Was haben sich die jüngsten Gemeindebürger:innen von Weyregg und Seewalchen am Attersee, von Kematen an der Krems und Zwettl an der Rodl überlegt? Darum geht‘s in dieser Folge Zukunft Hören, die ganz im Zeichen von Kindern steht. Ende Juni 2025 hatten die Kinder aus den vier Kinder.gestalten.Zukunft-Gemeinden die Gelegenheit, im Linzer Landhaus ihre Ideen und Projekte zu präsentieren. Vor Ort haben wir Projektleiterin Andrea Fellinger und ihren „Sparring-Partner“ Gerald Egger, der auch der Bürgermeister der Gemeinde Seewalchen ist, getroffen, sowie mit vielen der unmittelbar Beteiligten gesprochen: den Kindern. Mehr Informationen zum Projekt: https://www.agenda-zukunft.at/beteiligung/kindergestaltenzukunft https://www.andreafellinger.at/ Bild: Land OÖ, M. Mayrhofer
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    42 分
  • Folge 17: KI und Ehrenamt
    2025/04/08
    Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist längst Teil unseres Alltags. Sie hilft uns beim Online-Shopping mit Kaufempfehlungen, steuert automatische Arbeitsprozesse und navigiert uns durch den Verkehr. Doch mit den Möglichkeiten wachsen auch die Sorgen: Wird KI menschliche Arbeit ersetzen? Schränkt sie den persönlichen Austausch ein? Und wie viel Kontrolle haben wir über diese Systeme wirklich? Gerade für ehrenamtliche Strukturen wie Vereine kann KI aber auch eine große Chance sein. Sie kann Abläufe und Kommunikation erleichtern, Mitglieder besser vernetzen und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Günther Humer und Johannes Meinhart vom Podcast-Team „Zukunft.hören“ waren im Dezember 2024 in Dornbirn auf der Fachtagung „Des KI oh! – Chancen, Grenzen und Risiken von KI im Ehrenamt“ des Vorarlberger Büros für Freiwilliges Engagement und Beteiligung. Aus den Vorträgen und Gesprächen mit den Expert:innen Zamina Ahmad, Marco Moosbrugger und Sebastian Honert ist dieser Podcast entstanden, in der wir uns damit beschäftigen, welche Potenziale KI für freiwilliges Engagement bietet, welche ganz konkreten Anwendungen es gibt und was es für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI braucht, zum Beispiel beim Datenschutz. Weiterführende Links: Shades&contrast: https://www.shadesandcontrast.com/ AI Development: https://ai-development.at/ Digital vereint: https://digital-vereint.de/ Bild: Pixabay
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    30 分