『Zuhause im Elternsein』のカバーアート

Zuhause im Elternsein

Zuhause im Elternsein

著者: Desirée Weber
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Zuhause im Elternsein – Der Podcast für Eltern, die sich eine geborgene Kindheit für ihre Kinder wünschen, ohne dass sie sich dabei selbst verlieren. Elternsein ist schön. Und manchmal wirklich schwer. In Zuhause im Elternsein teile ich mit dir echte Geschichten aus dem Leben, leise Wendepunkte, und schmerzhafte Erkenntnisse, ehrlich, nahbar und ohne Anspruch auf Perfektion. Sondern mit dem Anspruch, dass Elternsein sich nach einer Krise auch wieder leicht anfühlen darf. Höre nicht auf zu suchen, bis Du angekommen bist! Du bekommst hier Impulse für eine bindungsorientierte Begleitung, besonders dann, wenn es im Alltag eben nicht rund läuft. Denn es geht nicht darum, alles richtig zu machen. Es geht darum, zu verstehen, was gerade ist. Denn sich sicher im Elternsein zu fühlen ist nicht etwas, was Du einfach so findest. Es ist etwas, dass zu Dir zurückkommt, indem Du mutig den nächsten Schritt gehst. Ich bin Desirée Weber, Familienberaterin und deine Begleitung im Elternsein. Ich unterstütze Dich dabei, die Themen Bindung, Wut und Grenzen mit deinem Kind zu meistern. Meine absolute Stärke liegt darin, zu erkennen was eine Situation braucht und was die nächsten Schritte sind. In meiner Arbeit fliessen 20 Jahre Erfahrung, tiefgründiges Wissen über Bindung und das Nervensystem sowie meine Intuition zusammen. Als ich selbst Mutter wurde, hat mich dieses Wissen oft getragen. Aber eben nicht immer. Besonders in herausfordernden Situationen fühlte ich mich überfordert und alleine. Und so sass ich weinend auf dem Küchenboden und fragte mich: "Was habe ich übersehen?" Ich suchte weiter. Und erst der entscheidenen Hinweis an einer Weiterbildung über Trauma war der Wendepunkt, der mein Elternsein auf ein komplett neues Level hob. Heute fühle ich mich meistens zuhause im Elternsein. Und ich weiss, Du schaffst das auch! Desiree Website: www.desireeweber.com Instagram: instagram.com/zuhause.im.elternsein/ 個人的成功 自己啓発
エピソード
  • #20 Zuhause im Elternsein - Je mehr wir beruhigen wollen, desto weniger beruhigen sich unsere Kinder
    2026/08/28
    #20 Zuhause im Elternsein - Je mehr wir beruhigen wollen, desto weniger beruhigen sich unsere Kinder Was, wenn wir unsere Kinder gar nicht beruhigen müssen? In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Kita, in der ein etwa einjähriges Kind trotz einer liebevollen und ausführlichen Eingewöhnung immer wieder stundenlang geweint hat. Die Fachpersonen hatten bereits vieles versucht: Körperkontakt, Streicheln, Wiegen, verschiedene Orte und trotzdem kam das Kind nicht zur Ruhe. Gemeinsam schauen wir darauf, warum aktives Beruhigen manchmal genau das Gegenteil bewirken kann. Denn wenn das Nervensystem eines Kindes aktiviert ist, braucht es nicht noch mehr Bewegung und noch mehr Möglichkeiten. Es braucht Sicherheit, Ruhe und einen Erwachsenen, der selbst in dieser Ruhe bleiben kann. Ich erzähle, wie wir in der Kita die Bedingungen verändert haben: einen ruhigen Ort geschaffen, Bewegung reduziert und aufgehört haben, das Weinen unbedingt stoppen zu wollen. Stattdessen ging es darum, das Kind in seinem Weinen zu begleiten und ihm zu vermitteln: Hier ist es sicher. Du darfst hier sein. Und dann passiert etwas Entscheidendes: Das Kind beruhigt sich von selbst. Es entstehen Tränen, intensiver Augenkontakt, Nähe und plötzlich kann es essen und schlafen. Aus einem Kind, bei dem zunächst die Frage im Raum stand, ob es überhaupt für die Kita geeignet sei, wird ein Kind, das spielt, klettert, isst und entspannt schläft. Diese Folge ist eine Einladung, das Weinen unserer Kinder nicht sofort beruhigen zu müssen. Sondern zu verstehen, was ihr Nervensystem gerade braucht – und ob wir Sicherheit wiederherstellen können. Liebe Grüße Desirée Website: www.desireeweber.com Instagram: Instagram.com/zuhause.im.elternsein
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    24 分
  • #19 Zuhause im Elternsein - Ab wann kann dein Kind sich selbst beruhigen?
    2026/07/31
    #19 Zuhause im Elternsein - Ab wann kann dein Kind sich selbst beruhigen? „Kinder können sich ab 4 Jahren selbst beruhigen.“ 
Das hat einmal eine Traumatherapeutin zu mir gesagt. Doch stimmt das wirklich? In dieser Folge schauen wir genauer hin. Denn Kinder kommen zwar mit der Fähigkeit zur Selbstregulation auf die Welt, jedoch entwickelt sich diese nur Schritt für Schritt, wenn die entsprechenden Voraussetzungen durch Co-Regulation dafür geschaffen werden. Und genau hier entsteht oft ein Missverständnis: Co-Regulation bedeutet nicht, dass wir unsere Kinder bis zum Umfallen ständig beruhigen müssen. Es geht darum, den Unterschied zwischen Begleiten und Beruhigen zu erkennen. Denn unser Ziel ist nicht, jedes unangenehme Gefühl durch Beruhigung sofort verschwinden zu lassen, sondern unseren Kindern zu helfen, ihre Emotionen selbst tragen zu lernen. Denn eine gesunde Selbstregulation entsteht nicht dadurch, dass wir alles für unsere Kinder übernehmen, sondern dadurch, dass wir sie sicher durch ihre Gefühle begleiten. Liebe Grüße Desirée Website: www.desireeweber.com Instagram: Instagram.com/zuhause.im.elternsein
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    23 分
  • #18 Zuhause im Elternsein - 90 Sekunden Wut? Warum es bei deinem Kind oft viel länger dauert
    2026/06/26
    #18 Zuhause im Elternsein - 90 Sekunden Wut? Warum es bei deinem Kind oft viel länger dauert Eine Emotion dauert nur 90 Sekunden – sagt die Neurowissenschaft. Doch warum weinen Kinder dann manchmal eine halbe Stunde oder länger? In dieser Folge schauen wir gemeinsam hinter einen der größten Irrtümer im Umgang mit kindlicher Wut und Frustration. Viele Eltern begleiten ihre Kinder heute bedürfnisorientiert und liebevoll. Gleichzeitig entsteht oft die Angst, dem Kind zu schaden, wenn man nicht sofort hilft, beruhigt oder Bedürfnisse erfüllt. Doch was passiert, wenn wir immer wieder aufstehen, um das Glas Wasser zu holen, die Einschlafbegleitung zu übernehmen oder Konflikte zu vermeiden? Ich spreche darüber, warum Wut häufig stärker wird, wenn wir beginnen, alte Muster zu verändern. Warum das kein Zeichen dafür ist, dass etwas schiefläuft – sondern oft ein Hinweis darauf, dass Gefühle endlich Raum bekommen. Außerdem teile ich eine sehr persönliche Geschichte aus meinem eigenen Alltag. Einen Moment, in dem ich selbst aus dem Kontakt gegangen bin, weil meine Kräfte erschöpft waren. Und warum genau darin eine wichtige Botschaft für uns Eltern liegt: Wir müssen nicht perfekt begleiten. Aber wir dürfen lernen zu erkennen, wann wir aus dem Kontakt gehen – und wie wir wieder zurückfinden. Denn Kinder brauchen nicht Eltern, die alles richtig machen. Sie brauchen Eltern, die bleiben. Oder zurückkommen. Liebe Grüße Desirée Website: www.desireeweber.com Instagram: Instagram.com/zuhause.im.elternsein
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    19 分
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