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ZUKUNFT STADT

ZUKUNFT STADT

著者: Fakultät für Architektur und Raumplanung TU Wien
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ZUKUNFT STADT – Ein Podcast der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung und der gebauten Umwelt. Im Podcast sind neben öffentlichen Veranstaltungen auch spannende Gesprächsrunden zu vertiefenden Themen zu hören, es werden Publikationen von Kolleg:innen vorgestellt und Einblicke in Forschung und Lehre an der Fakultät gegeben. instagram.com/zukunftstadt.podcast ar.tuwien.ac.atFakultät für Architektur und Raumplanung, TU Wien 科学
エピソード
  • #41 Fokus Radfahren: Wer fährt Rad?
    2026/06/11

    Im zweiten Gespräch unserer Mini-Serie zum Thema Radfahren im urbanen Raum widmen wir uns der Frage, wie unterschiedlich das Fahrrad heute genutzt wird. Vom klassischen Alltagsrad über E-Bikes bis hin zu Lastenrädern und Sharing-Angeboten. Das Fahrrad ist längst kein einheitliches Verkehrsmittel mehr, sondern ein Spektrum an Lösungen für unterschiedliche Lebensrealitäten.

    Wir sprechen darüber, wann und für wen das Fahrrad tatsächlich eine Alternative zum Auto wird – im Berufsalltag ebenso wie in der Organisation von Familie und Carearbeit.

    Welche strukturellen Voraussetzungen braucht es, damit solche Modelle selbstverständlich werden und nicht die Ausnahme bleiben? Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf frühe Mobilitätsprägung und Initiativen wie den Bicibus sowie auf die Rolle von Fahrradinitiativen in Wien. Wie entsteht Veränderung – durch Verwaltung, Politik oder zivilgesellschaftliches Engagement?


    Aurelia Kammerhofer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Mobilitätssystemplanung (MUF) der TU Wien. In zahlreichen Forschungsprojekten beschäftigt sie sich mit der Nutzung von Lasten- und Transporträdern im Alltag, in Betrieben und im urbanen Güterverkehr. Ihr Fokus liegt auf der praktischen Erprobung neuer Mobilitätsformen und den Potenzialen aktiver Mobilität für unterschiedliche Nutzer:innengruppen.

    Barbara Laa ist Verkehrswissenschaftlerin am Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Verkehrssysteme nachhaltig gestaltet werden können. Im Projekt cycleFIT der TU Wien arbeitet sie an der Verbesserung des Radverkehrs an den Standorten der TU Wien. Im Fahrradmagazin Drahtesel schreibt sie in der Kolumne „Laa und deutlich“ zu verkehrsplanerischen und -politischen Themen.

    Valentin Eisendle leitet Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Radlobby, der Interessensvertretung des Alltagsradverkehrs in Österreich. Sein Verantwortungsbereich besteht u.a. aus Pressearbeit, (Online-)Kampagnen, sowie der Unterstützung von Radlobby-Aktiven. Er ist ebenfalls Redakteur des Fahrradmagazins DRAHTESEL. Davor war er als selbstständiger PR-Berater mit Schwerpunkt Social Media tätig.

    Madlyn Miessgang arbeitet im Bereich Architektur, Stadtplanung und Wissenschaftskommunikation am future.lab der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Sie ist Teil des cycleFIT-Teams, und unterstützt die Initiative im Bereich Vermittlung und visueller Kommunikation.

    Kurt Weninger ist Senior Lecturer am Forschungsbereich Bodenpolitik und Bodenmanagement der TU Wien. Als Projektleiter von cycleFIT arbeitet er an der Verankerung von Fahrradmobilität an der TU Wien.

    Credits Podcast

    Folge #41
    Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang, Kurt Weninger
    Kuratorische Begleitung: Florian Pühringer
    Aufnahme, Audio und Schnitt: Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    Intro-Musik: Jakob Kotal

    Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    56 分
  • #40 Fokus Radfahren: Radfahren im urbanen Kontext
    2026/05/28

    Welche Rolle spielt das Fahrrad in der Stadt von heute? Ist es lediglich ein Verkehrsmittel oder auch Ausdruck gesellschaftlicher Entwicklungen, politischer Aushandlungsprozesse und räumlicher Transformationen? Diese Folge ist Auftakt einer Miniserie zum Thema „Radfahren“, die im Rahmen der TU-weiten Initiative cycleFIT durch Madlyn Miessgang, Florian Pühringer und Kurt Weninger kuratiert wird.

    Im Gespräch diskutieren Mathias Mitteregger (MURA Mobilität und Raum), Corinna Mölkner (BOKU Wien) und Lorenz Siegel (Mobilitätsagentur Wien) mit Madlyn Miessgang und Kurt Weninger über die historische Entwicklung des Fahrrads, seine Bedeutung für soziale Teilhabe und selbstbestimmte Mobilität sowie die Herausforderungen und Potenziale einer fahrradfreundlichen Stadtentwicklung. Dabei geht es um Fragen der Infrastruktur, Sicherheit und Raumverteilung ebenso wie um gesellschaftliche Zuschreibungen, Geschlechtergerechtigkeit und internationale Vorbilder erfolgreicher Radverkehrspolitik.

    Mathias Mitteregger ist Mobilitäts- und Stadtplaner sowie Gründer von MURA Mobilität und Raum. Zuvor war er an der TU Wien unter anderem in den Bereichen Architekturtheorie, Mobilitätsforschung und Stadtentwicklung tätig. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit den gesellschaftlichen, kulturellen und räumlichen Dimensionen von Mobilität sowie mit Transformationsprozessen nachhaltiger Stadtentwicklung.

    Corinna Mölkner ist Humangeografin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verkehrswesen der BOKU Wien. Im Forschungsprojekt TRANSFORM untersucht sie die sozialen Dimensionen der Verkehrswende. Zuvor war sie mehrere Jahre in der kommunalen Fuß- und Radverkehrsförderung in Deutschland tätig und begleitete Beteiligungs- und Planungsprozesse im Bereich nachhaltiger Mobilität.

    Lorenz Siegel ist Landschaftsplaner und bei der Mobilitätsagentur Wien, wo er Projekte rund um das Zu-Fuß-Gehen und den Radverkehr für die Stadt Wien koordiniert. Zuvor war er zehn Jahre lang Projektmanager bei Copenhagenize in Kopenhagen und Montreal und begleitete Städte weltweit bei der Entwicklung fahrradfreundlicher Mobilitätsstrategien und Infrastrukturmaßnahmen.

    Madlyn Miessgang arbeitet im Bereich Architektur, Stadtplanung und Wissenschaftskommunikation am future.lab der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Sie ist Teil des cycleFIT-Teams, und unterstützt die Initiative im Bereich Vermittlung und visueller Kommunikation.

    Florian Pühringer forscht und lehrt am Forschungsbereich Verkehrssystemplanung MOVE der TU Wien. Als Mitglied des cycleFIT-Kernteams engagiert er sich zudem für die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Transformation hin zu einem zukunftsfähigen Mobilitätssystem an der TU Wien.

    Kurt Weninger ist Senior Lecturer am Forschungsbereich Bodenpolitik und Bodenmanagement der TU Wien. Als Projektleiter von cycleFIT arbeitet er an der Verankerung von Fahrradmobilität an der TU Wien.


    Credits Podcast
    Folge #40
    Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang, Florian Pühringer und Kurt Weninger (Initiative cycleFIT); Bei der Initiative cycleFIT dreht sich alles ums Rad, das Radfahren und den Radverkehr um und an den Standortender TU Wien. Gemeinsam mit den Studierenden und Mitarbeitenden entwickeln wir konkrete Lösungen für eine fahrradfreundliche TU Wien und wollen damit den Anteil derer, die mit dem Rad zur Uni kommen, steigern. Webpage der Initiative: https://www.tuwien.at/futurefit/cyclefit


    Aufnahme, Audio und Schnitt: Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    Intro Musik: Jakob Kotal

    Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    1 時間 4 分
  • #39 Künstlerische Forschung als akademische Praxis
    2026/01/22

    Diese Folge des ZUKUNFT STADT Podcasts widmet sich dem künstlerischen Forschen im Spannungsfeld von Architektur, Raumplanung und Wissenschaft. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Erkenntnisformen jenseits standardisierter Methoden, nach dem Verhältnis von künstlerischem Handeln und wissenschaftlicher Reflexion sowie nach institutionellen Bedingungen, unter denen künstlerische Forschung sichtbar, anerkannt und weiterentwickelt werden kann.

    In einem einführenden Gespräch reflektiert Karin Harather ihre langjährige Arbeit an der Schnittstelle von Kunst, Lehre und Forschung an der TU Wien. Im zweiten Teil diskutiert sie mit Alexander Damianisch, Theresa Schütz und Rudolf Scheuvens zentrale Perspektiven auf künstlerische Forschung, ihre methodischen Besonderheiten und ihre Bedeutung für Transformationsprozesse in Stadt und Raum.

    Ausgangspunkt des Gesprächs ist das von Karin Harather kuratierte Symposium „Kunst schafft Wissen“.

    Alexander Damianischist Direktor des Zentrum Fokus Forschung an der Universität für angewandte Kunst Wien und Leiter der Abteilung Support Art and Research. Er ist Mitglied der Leitungsgremien der Society for Artistic Research und des Angewandte Innovation Laboratory sowie Delegierter beim Austrian Science Fund (FWF). Seine Arbeit konzentriert sich auf die institutionelle Entwicklung, Förderung und internationale Verankerung künstlerischer Forschung.

    Karin Haratherhat an der Akademie der bildenden Künste Wien studiert und an der Hochschule für angewandte Kunst promoviert. Sie ist Assistenzprofessorin am Institut für Kunst und Gestaltung an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Im Rahmen ihrer künstlerischen Raumforschung und forschungsgeleiteten Lehre initiiert sie co-kreative Prozesse, entwickelt 1:1-Test-Settings und Reallabore im Bestand.

    Rudolf Scheuvens

    ist Dekan der Fakultät für Arch. und Raumplanung. Seit 2008 ist er Professor für örtliche Raumplanung und Stadtentwicklung an der TU Wien und gleichzeitig Mitbegründer und Gesellschafter von Raumposition in Wien und Gesellschafter des Planungsbüros scheuvens + wachten plus in Dortmund. Örtliche Raumplanung TU Wien, Raumposition, scheuvens + wachten plus.

    Theresa Schützsetzt sich in künstlerisch forschenden und transdisziplinären Projekten mit öffentlichen und sozialen Räumen auseinander. Dabei wird situativ, performativ und direkt gestaltend erkundet, was zwischen uns und dem Anderen, Dingen undOrten verhandelt und sinnlich erfahrbar werden kann. Seit 2015 realisiert Theresa Schütz gemeinsam mit Rainer Steurer als unos Arbeiten zwischen Kunst und Urbanismus, kultureller Vermittlung und Architektur. Parallel vermittelt Theresa Schütz an der TU Wien und anderen Hochschulen, forscht zu Leerstand, Politiken öffentlicher Räume und Handlungsspielräumen von Jugendlichen im öko-sozialen Wandel.


    Credits Podcast
    Folge #39
    Konzept und Moderation: Karin Harather, Madlyn Miessgang
    Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie Kramer, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    ZUKUNFTSTADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    Intro Musik: Jakob Kotal

    Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit demForschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    58 分
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