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ZEIT für Literatur – Der Vorlesepodcast der ZEIT Verlagsgruppe

ZEIT für Literatur – Der Vorlesepodcast der ZEIT Verlagsgruppe

著者: Studio ZX. Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG
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ZEIT für Literatur – der Vorlesepodcast, in dem Autorinnen und Autoren aus ihren neuen Romanen vorlesen. Produziert von STUDIO ZX – der Kreativagentur der ZEIT Verlagsgruppe.Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG アート 文学史・文学批評 社会科学
エピソード
  • ZEIT für Literatur mit Jarka Kubsova
    2026/08/26
    Elli hat sich zum Schreiben in ein Haus im Wald zurückgezogen, um die vollkommene Ruhe für ihr neustes Romanprojekt zu finden. Doch dort in der Stille wandern die Gedanken, öffnen Türen zu Geschichten von früher: zur Kindheit in Tschechien, zur Flucht nach Deutschland und immer wieder zur Oma, zur Babička, die in der damaligen Tschechoslowakei geblieben ist. Und mit den Erinnerungen kommen auch die Märchen zurück, die Elli als Kind von der Großmutter gehört hat. Allen voran die Geschichte von Viktorka, einer Frau, die für wahnsinnig erklärt wurde und allein in den böhmischen Wäldern lebte. Als Elli herausfindet, dass Viktorka keine Märchenfigur ist, sondern wirklich existierte, reist sie nach Tschechien. Sie will die Wahrheit erfahren über diese Frau und über das, was ihr angetan wurde. Doch tief im Wald, in der Einsamkeit, wartet eine andere Aufgabe auf sie: Sie muss sich auch ihrer eigenen Geschichte stellen. In dieser Folge von ZEIT für Literatur liest Jarka Kubsova aus ihrem neuen Roman „Im Licht des neuen Tages“. Im Interview erläutert sie, welche feinen Verbindungen zwischen Frauen über die Jahrhunderte hinweg bestehen, warum der Wald in ihrem Roman eine so bedeutende Rolle spielt und warum die Auseinandersetzung mit der eigenen tschechischen Herkunft längst überfällig war. Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des Verlags S. Fischer vom Studio ZX produziert. Redaktion: Mae Becker Aufnahmeleitung und Postproduktion: Jonas Ross
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    32 分
  • ZEIT für Literatur mit Vanessa Göcking
    2026/08/12
    Amanda ​Eleon​ore ​​Atkins ist eine Londoner Zollbeamtin, die ihr Leben nach strikten Regeln lebt und sich selbst keine Ausreißer erlaubt. Doch als sie eines Tages in einen verborgenen Leseraum ihrer Stamm-Bibliothek geführt wird, gerät ihre geordnete Welt ins Wanken. Gemeinsam mit ​​dem Aushilfsbibliothekar​​ H​enry​​​​​ Brown​​, Schülerin Xiao Mei ​Smith ​und dem geheimnisvollen Bibliotheksbesucher Robert Joy muss sie sich hier, an diesem magischen Ort, ihren Erinnerungen, Ängsten und tiefsten Sehnsüchten stellen. Endlich Hoffnungen, Emotionen und Träume zulassen – und auch ihre strikte Lebensführung grundsätzlich hinterfragen. Klingt irgendwie magisch? Ist es auch. In dieser Folge von ZEIT für Literatur liest Vanessa Göcking aus ihrem neuen phantastischen Roman „Ms Atkins und die Bibliothek der Träume“. Im Interview spricht sie unter anderem über ihre Liebe zu alten Bibliotheken, den Mehrwert der Magie im sonst so ernsten Leben und ihre Doppelrolle als Autorin und Verlegerin. Die Podcast-Folge wurde im Auftrag des Vani Verlags vom Studio ZX produziert.   Redaktion und Moderation: Mae Becker   Aufnahmeleitung und Postproduktion: Jonas Ross   Redaktionelle Mitarbeit: Malin Bokel
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    36 分
  • ZEIT für Literatur mit Lena Gorelik
    2026/03/18
    Nicht eine Mutter, sondern viele: In „Alle meine Mütter“ schreibt Lena Gorelik über Frauen, die Mütter sind. In unterschiedlichen Lebenslagen, mit widersprüchlichen Erfahrungen und Blicken auf Mutterschaft. Ihr Roman versammelt versehrte Mütter, Frauen, die sich gegen ein Kind entschieden haben, Mütter, die zugleich Töchter sind, und Beziehungen, die sich einfachen Zuschreibungen entziehen. In dieser Folge von ZEIT für Literatur liest Gorelik aus ihrem Roman und berichtet im Interview von den Müttern, die ihr beim Schreiben begegnet sind: erinnerte, erfundene, beobachtete. Zwischen Fiktion und Autofiktion fragt sie, warum Geschichten über Mutterschaft noch immer oft zu eindeutig, zu glatt, zu erwartbar erzählt werden – und was literarisch möglich wird, wenn man sie stattdessen in ihrer Widersprüchlichkeit ernst nimmt. Im Gespräch erzählt Lena Gorelik, was sie mit „Alle meine Mütter“, erschienen bei Rowohlt, anders machen wollte, warum sie die Perspektive vervielfacht hat und weshalb gerade darin die besondere Kraft dieses Romans liegt.
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    53 分
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