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Wer beim Bitcoin-ETP alles mitverdient

Wer beim Bitcoin-ETP alles mitverdient

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Ein Klick im Depot, und dahinter arbeiten vier Parteien. Wer einen Bitcoin-ETP kauft, löst eine Kette aus Market Maker, Authorized Participant, Treuhänder und Verwahrer aus. Aber wer verdient dabei eigentlich mit? Und warum kostet dasselbe Bitcoin-Exposure bei einem Anbieter 0,15 Prozent im Jahr und beim nächsten 1,0 Prozent? Christoph Fröhlich hat Dirk Heß gefragt, Geschäftsführer von nxtAssets. Heß kommt aus der klassischen Verpackungsindustrie des Kapitalmarkts — über 20 Jahre Goldman Sachs und Citi, Optionsscheine, Zertifikate, Verbriefung. Heute emittiert er Krypto-ETPs mit Gesellschaftern wie der Deutschen Börse, Commerzbank, Vontobel und flatexDEGIRO im Rücken. Im Gespräch wird es konkret: Wie entsteht am Montagmorgen ein belastbarer Preis, wenn Bitcoin am Wochenende abgestürzt ist? Was passiert im Insolvenzfall mit den hinterlegten Coins? Ist die Verwahrung in Deutschland wirklich ein Sicherheitsargument oder nur ein gutes Argument für Anlageausschüsse? Heß antwortet offen. Und er erklärt, warum sein Haus ein Produkt für 1,0 Prozent im Regal behält, obwohl es dasselbe für einen Bruchteil kann. Dazu: der direkte Vergleich zwischen Gold-ETC und Bitcoin-ETP, die geplante Änderung bei der einjährigen Haltefrist, Frank Thelens Bitcoin-Ausstieg aus Angst vor Quantencomputern und das Argument für Krypto-ETPs, das Heß von einem alten Bitcoin-Hasen gehört hat. Eine gute halbe Stunde Maschinenraum. Risikohinweis: Die Inhalte dieses Podcasts beinhalten keine Kaufempfehlungen, sondern dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung. Es handelt sich dabei um keine Anlageberatung.
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