• #15 Vom Gardasee nach Grieskirchen – Radurlaub, Rennen & Reality Check
    2026/07/10
    In dieser Folge nehmen wir euch mit vom Gardasee nach Grieskirchen. Dani erzählt von ihrem Radurlaub am Gardasee, warum sich ein Fahrrad dort definitiv lohnt und weshalb die Region zwar perfekt zum Genießen, aber nicht unbedingt für ein klassisches Rennrad-Trainingslager geeignet ist. Martin berichtet von seinem Aquabike beim Challenge Walchsee, den extremen Bedingungen bei über 35 Grad, seinem Altersklassen-Podest und einer Beobachtung, die ihn während des Rennens nicht mehr losgelassen hat: Warum Fahrtechnik gerade im Triathlon oft unterschätzt wird und weshalb sich ein Fahrtechniktraining für alle lohnt. Außerdem sprechen wir über Gegenwind – nicht nur auf der Straße, sondern auch im Kopf. Wie geht man mental mit Wind, Regen und anderen Dingen um, die man ohnehin nicht beeinflussen kann? Welche typischen Fehler machen Einsteiger im Radsport? Und warum sind Regeneration, Geduld und der Austausch mit anderen oft wichtiger als das neueste Material? Zum Abschluss diskutieren wir ein aktuelles Beispiel aus der Social-Media-Welt: Immer mehr Menschen wagen sich ohne ausreichende Vorbereitung an extreme Ausdauer-Challenges. Wo endet Motivation und wo beginnt Selbstüberschätzung? Warum kann fehlende Vorbereitung nicht nur frustrieren, sondern auch gesundheitliche Folgen haben? Und weshalb große Ziele vor allem eines brauchen: Zeit. Natürlich blicken wir auch auf den bevorstehenden 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen und geben einen kleinen Ausblick auf die Tour de France.
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    53 分
  • #14 Der Kopf wollte weiter. Die Beine hatten Redebedarf. – Martins 337 Kilometer beim RACA300
    2026/07/03
    Martin ist beim RACA300 – Race Across Austria North-South gestartet. Also offiziell „300“, praktisch aber 337 Kilometer. Unsupported, mit Rennrad, ohne Auflieger, viel Respekt und einem sehr klaren Plan. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie das Rennen wirklich war: der starke Start, die ersten Kilometer voller Spaß, rote Rücklichter als Motivations-Laserpointer, eine Ernährungsstrategie, die ziemlich gut aufgegangen ist, und der Moment, in dem die Beine dann doch sehr deutlich Redebedarf angemeldet haben. Es geht um Hitze, Nachtfahren, Schotterpassagen, Navi-Verwirrung, lauwarmes Brunnenwasser, mentale Tiefpunkte, Platzierungs-Chaos im Kopf und den emotionalen Moment, wenn klar wird: Das Ding bringe ich jetzt wirklich ins Ziel. Und dann war da noch der völlig unerwartete Support an der Strecke. Dani, Elisabeth und Andreas standen nicht nur am Start, sondern plötzlich auch um halb fünf in der Früh irgendwo im Nirgendwo. Genau solche Momente machen aus 337 Kilometern mehr als nur eine lange Radausfahrt. Am Ende wurde es Platz 3 gesamt. Aber noch wichtiger: ein Rennen voller Learnings, Stolz, Schmerzen, Dankbarkeit und sehr viel Watt the f⚡️.
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    42 分
  • #13 Acht Tage Ausnahmezustand – Hinter den Kulissen des RAAM
    2026/06/26
    Eine Sprachnachricht von Helmut, den wir aus der gemeinsamen RAAM-Crew rund um Lukas Kaufmann kennen, hat viele Erinnerungen geweckt. Sie erinnert uns daran, dass Ultra-Radrennen nicht nur aus den Athletinnen und Athleten bestehen – sondern aus Menschen, die gemeinsam Tage und Nächte erleben, Entscheidungen treffen, Schlaf opfern und als Team alles dafür geben, damit am Ende jemand die Ziellinie erreicht. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Wie läuft ein Race Across America (RAAM) eigentlich hinter den Kulissen ab? Was macht eine Support Crew den ganzen Tag? Wie funktionieren Schichtwechsel, Schlaf, Wohnmobil, Pace Car und die Versorgung eines Fahrers über fast 5.000 Kilometer? Und warum kann eine gute Teamchemie am Ende genauso entscheidend sein wie starke Beine? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf das aktuelle RAAM: Philipp Kaider dominiert das Rennen, wir sprechen über beeindruckende Leistungen wie Bottle Claus, verfolgen die Teamrennen und erzählen, warum Social Media den Sport heute so greifbar macht wie nie zuvor. Außerdem gibt es ein Update zu Danis Training, eine motivierende Hörer-Nachricht zum ersten 100-km-Radtag und viele persönliche Einblicke in das, was Ultra-Radsport für uns so besonders macht.
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    41 分
  • #12 Mariechenkäfer beim Sex – Zwischen RACA, RAAM und Nacktschnecken
    2026/06/19
    Während Martin die letzten Vorbereitungen für das RACA 300 trifft, Wasserstellen recherchiert, Kohlenhydrate durchrechnet und über Ersatzakkus nachdenkt, hat Dani bereits ein ganz anderes Problem: Wie findet man eigentlich den Tracker vom Race Across America? Und warum macht es plötzlich so viel Spaß, stundenlang einem kleinen Punkt auf einer Landkarte zuzusehen? In dieser Folge sprechen wir über die Faszination des Dotwatchings, das Race Across America (RAAM) und die Athletinnen und Athleten, die wir in den kommenden Tagen besonders gespannt verfolgen werden. Vom Titelverteidiger Philipp Kaider über Ultra-Cycling-Legenden wie Valerio Zamboni bis hin zu den bekannten Influencer-Teams rund um Rick Zabel, Fritz Meinecke, Sebastian Trimborn, Robert Förstemann und Co. – das diesjährige RAAM verspricht jede Menge spannende Geschichten. Natürlich geht es auch um Martins bevorstehendes RACA 300. Wie bereitet man sich auf über 330 Kilometer alleine und unsupported vor? Wie plant man Wasserstellen, Verpflegung und Wechselbeutel? Und warum beschäftigt einen plötzlich die Frage, ob Friedhöfe mitten in der Nacht überhaupt geöffnet haben? Außerdem blicken wir auf unseren ersten Community Ride zurück. Trotz einiger wetter- und verletzungsbedingter Absagen hatten wir eine richtig schöne gemeinsame Ausfahrt mit Mario und Jürgen, viele gute Gespräche und jede Menge Vorfreude auf die nächsten gemeinsamen Kilometer. Und weil es ohne Watt-the-f⚡️ nicht geht, eskaliert die Themenliste zwischendurch natürlich komplett: Dani berichtet von Schlangen am Donauradweg, fliegenden Nacktschnecken, Bunny-Hop-Überlegungen zur Gefahrenabwehr und wir diskutieren die wichtige Frage, ob Dotwatching eigentlich dasselbe ist wie Punktebeobachtung beim Hautarzt. Irgendwann landen wir dann auch noch bei Mariechenkäfern beim Sex – und spätestens dort war klar, wie diese Folge heißen muss. Eine Folge über Vorfreude, Ultrasport, Community, verrückte Ideen und die Erkenntnis, dass man manchmal gar nicht selbst Rad fahren muss, um mitzufiebern. Also: Seid cool und schaut’s an Punkt an. Schöne Grüße an die Füße!
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    50 分
  • #11 Fahrtechnik ist sexy - Fragt den Semmering
    2026/06/12
    Fahrtechnik ist sexy. Zumindest, wenn man nach dieser Folge geht. Ausgelöst durch ein überraschendes Feedback von Roland Königshofer zu Danis Semmering-Abfahrt sprechen wir über eines der am meisten unterschätzten Themen im Radsport: Fahrtechnik und Fahrsicherheit. Roland ist ehemaliger Radprofi, mehrfacher Weltmeister und Fahrtechniktrainer. Sowohl Dani als auch Martin haben vor dem Race Around Niederösterreich an seinem Rennrad-Fahrtechniktraining teilgenommen – und im Rennen erstmals so richtig gemerkt, wie viel Unterschied das tatsächlich macht. Wir sprechen darüber, warum viele Radfahrer ihr Rad zwar bewegen, aber nie wirklich gelernt haben, es zu beherrschen. Was bringt ein Fahrtechniktraining? Warum fühlen sich viele sicher, obwohl sie wichtige Grundlagen nie gelernt haben? Und weshalb kann ein einziger Tag Techniktraining manchmal mehr bewirken als tausende Trainingskilometer? Außerdem beantworten wir eure Fragen zu Kurvenfahren, Bergabfahren, nasser Fahrbahn, weißen Straßenmarkierungen, Luftdruck, Reifenwahl und typischen Anfängerfehlern auf dem Rennrad. Dazu gibt's Geschichten vom Community Ride, seltsame Begegnungen im Supermarkt, einen Bademantel, der es nicht in den finalen Rennfilm geschafft hat, und die Erkenntnis, dass man manchmal erst lernen muss, Fahrer zu werden – bevor man schneller wird.
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    37 分
  • #10 Wenn der innere Schweinehund Sprachnachrichten bekommt - Wie Fenja uns motiviert hat
    2026/06/05
    In dieser Folge wird es überraschend emotional. Eigentlich wollten wir über Motivation sprechen. Über Trainingstage, an denen der innere Schweinehund plötzlich wieder lauter wird. Über Routinen, die nach einem großen Ziel verloren gehen. Und über die Frage, warum wir uns manchmal nur schwer aufraffen können, obwohl wir genau wissen, wie gut uns Bewegung tut. Dann kamen Sprachnachrichten von Fenjas Eltern. Wir sprechen über die Übergabe der Galileo-Therapieplatte, die durch eure Unterstützung finanziert werden konnte, über die Momente beim Race Around Niederösterreich, in denen uns das Charity-Projekt zusätzliche Kraft gegeben hat, und darüber, warum ein echtes „Warum“ manchmal stärker ist als jeder Trainingsplan. Außerdem geht es um Trainingsalltag, Gegenwind, verpasste Ausfahrten, Community Rides, Therapieübungen, Motivationstiefs und die Erkenntnis, dass manchmal eine einzige Nachricht genügt, damit aus „Heute lasse ich es bleiben“ wieder „Jetzt ziehe ich das durch“ wird. Eine Folge über schwere Beine, große Gefühle, ehrliche Motivation und darüber, warum Fortschritt oft dort beginnt, wo Ausreden enden. 🚴‍♀️⚡❤️
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    33 分
  • #9 Warum klatscht hier eigentlich keiner? – Über Grenzen, Motivation und diese Ultra-Faszination
    2026/05/29
    Warum tut man sich sowas eigentlich an? Genau diese Frage nehmen wir in dieser Folge auf – ausgelöst durch einen Kommentar zu unserem RAN-Video im Regen, in der Nacht und mit einem ziemlich poetischen Reh-Spruch. Wir sprechen darüber, was Menschen an Ultracycling fasziniert: als Athlet:innen, als Betreuer:innen und manchmal auch als völlig übermüdete Menschen in einem Auto voller schlechter Witze. Es geht um Race Across America, Race Around Niederösterreich, Support Crews, Media Cars, müde Körper, leere Social Batteries und die Frage, warum man nach so einem Erlebnis trotzdem wieder über das nächste nachdenkt. Außerdem geht es um Ziele, Grenzen, Scheitern, gute und schlechte Tage, Startnummern auf Helmen, zu wenig Applaus bei unglaublichen Leistungen und darum, warum selbst ein kurzer Moment am Straßenrand für Fahrer:innen riesig sein kann. Kurz gesagt: eine Folge über Ultra-Faszination, Motivation, Wahnsinn mit System und die einfache Erkenntnis: Manchmal reicht ein Mensch mit Kuhglocke, damit es wieder weitergeht.
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    49 分
  • #8 Der Geruch von nassen Socken und Erfolg – Unser RAN 2026
    2026/05/22
    Wir haben es getan. 600 Kilometer rund um Niederösterreich, 6.000 Höhenmeter, ziemlich viel Regen, sehr wenig Schlaf und am Ende: 21 Stunden und 33 Minuten, Zielzeit geschafft und Platz 1 in der 2er Mixed Teamwertung. In dieser Folge versuchen wir zu sortieren, was da eigentlich passiert ist. Wir sprechen über den Start, die ersten Wechsel, das Fahren in der Dunkelheit, Dauerregen, nasse Schuhe, trocknende Socken im Pacecar, Toilettenlogistik, Navigationsansagen, kalte Finger, warme Creme, große Emotionen und den Moment, in dem langsam klar wurde: Wir bringen das Ding wirklich heim. Dazu gibt’s ein paar Originalaufnahmen aus dem Pacecar, ehrliche Einblicke in unsere Pausen, kleine Krisen, viel Dankbarkeit für unsere Crew und natürlich die Frage, wie ein Auto voller nasser Radklamotten eigentlich gleichzeitig nach Waschsalon und Erfolg riechen kann. Wir sind stolz, aber vor allem dankbar: für unser Team, für alle, die uns verfolgt und unterstützt haben, und für das Charity-Projekt für Fenja, das durch euch sogar mehr erreicht hat, als wir gehofft hatten.
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    1 時間 8 分