Was KI nicht ersetzen kann – mit Kadir Ardic über Papeterie und Menschlichkeit
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Die meisten gehen mit einer Erwartung an KI heran: Problem rein, Lösung raus. Kadir Ardic, Mit-Gründer von 14 Shubat, hält genau das für den Denkfehler. In dieser Folge erklärt er, warum man der KI zuerst den eigenen Gedanken geben und sie dann nach Verbesserung fragen sollte – und warum „mach mir das” zu genau dem generischen Content führt, der inzwischen überall gleich aussieht.
Noch weiter geht sein Henry-Ford-Gedanke: KI kann immer nur zeigen, was schon existiert. Etwas wirklich Neues muss vom Menschen kommen – aus der Beobachtung von Architektur, Film und Farbwelten und dem Gespür dafür, wohin sich etwas entwickelt.
Der zweite Pol der Folge ist die Menschlichkeit. Kadir beschreibt, warum sein Geschäft ein People Business bleibt: Kunden kaufen, weil sie sich verstanden fühlen, nicht weil es günstiger ist. Dazu erzählt er, wie aus einer Verlobungskarte ein Unternehmen wurde, warum er so konsequent mit einer Buyer Persona arbeitet und was für ihn echter Kundenservice bedeutet.
Ein Gespräch über den klugen Umgang mit KI, über das, was im analogen Handwerk unersetzbar bleibt, und darüber, was Begeisterung bei Kunden wirklich auslöst.