Warum sozialpsychiatrische Klient*innen nur schwer Psychotherapie bekommen - Praxishäppchen
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Viele Helfende in der Sozialpsychiatrie machen die Erfahrung, dass ihre Klient*innen keinen Psychotherapieplatz finden. Besonders schwer haben es zum Beispiel Betroffene mit Psychosen, Suchterkrankungen, Störungen der Intelligenzentwicklung und erwachsene Autist*innen. Insgesamt bekommen tatsächlich die eher „gesünderen“ Klient*innen einen Therapieplatz. Doch welche Gründe stecken dahinter? Und was hat das mit struktureller Diskriminierung zu tun? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.
Hier geht es zur Broschüre „Wege zur Psychotherapie“ der Bundespsychotherapeutenkammer.
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0:00 Einleitung1:39 Warum die Wartezeiten nicht kürzer werden4:38 Wenn Therapeut*innen sich Klient*innen aussuchen können6:00 Kurze Therapien werden besser vergütet7:12 Die Folgen: Wer bekommt Psychotherapie?9:15 Bei welchen Erkrankungen die Suche besonders schwer ist11:10 Strukturelle Diskriminierung11:50 Fazit13:40 Outro