Warum guter Moment und schlechter Moment denselben Fehler machen
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Ein schöner Moment, und fast zeitgleich der Griff danach: Ich will, dass das so bleibt. Eine schwierige Phase, und der Gedanke: Das hört nie auf. Beides ist derselbe Denkfehler, nur mit unterschiedlichem Vorzeichen. Wir behandeln Zustände, gute wie schlechte, als wären sie dauerhaft, obwohl im Grunde jeder weiß: Nichts bleibt, wie es ist.
In dieser Folge spricht Danny Fuchs über Anicca, eine der drei grundlegenden buddhistischen Lehren zur Unbeständigkeit allen Seins. Warum das Festhalten an guten Momenten sie nicht wertvoller, sondern flüchtiger macht. Warum der Kampf gegen schwierige Phasen sie oft länger erscheinen lässt, als sie sind. Und warum ein einziger, fast zu simpler Satz, das ist gerade so, im richtigen Moment enorm viel Druck herausnehmen kann.
Ganz offen auch mit eigenen Erfahrungen: Auch Danny übt diese Gelassenheit gegenüber Veränderung noch, statt sie längst perfekt zu beherrschen.
Eine Folge über Loslassen, Präsenz und die stille Erkenntnis, dass Vergänglichkeit nicht nur Verlust bedeutet, sondern auch die Voraussetzung für jede Form von Hoffnung.
Mehr über achtsame Führung, Coaching und Termine: foris-coaching.de