Wie schlecht kann ein Spiel eigentlich wirklich sein? In dieser Folge quälen wir uns weiter durch The Lord of the Rings: Gollum — und landen irgendwo zwischen Fassungslosigkeit, Gelächter und echtem seelischem Schaden. Von Worgen mit Gedächtnisproblemen über Orks mit Röntgenblick bis zu Schleichpassagen, die offenbar in jeder Version anders kaputt sind: Dieses Spiel macht wirklich alles auf seine ganz eigene Art falsch.
Wir sprechen über die ersten Kapitel in Barad-Dûr, die völlig absurde Fass-Mission, fragwürdiges Leveldesign, kaputte Sprung- und Klettermechaniken, Gollums Zwiegespräche und die große Frage, warum dieses Spiel nicht einfach nur schlecht ist, sondern aktiv Spielspaß ins Minus drückt. Gleichzeitig wird genau das zum Unterhaltungswert: Gollum ist Clip-Gold, Trash-Faszination und digitales Leid in einem.
Mit dabei: Vergleiche zu alten PS2-Gurken, Duke Nukem Forever, Ride to Hell, Kong, Uwe Boll und die Erkenntnis, dass manche Spiele nicht gespielt, sondern nur noch bestaunt werden können.
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