『Von Boom bis Z』のカバーアート

Von Boom bis Z

Von Boom bis Z

著者: frauenseiten Bremen - Frauen lernen gemeinsam e.V.
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Der queerfeministische Generationen-Podcast der frauenseiten Bremen. Wir sind ein Team aus Personen verschiedener Generationen. Gemeinsam arbeiten wir in einer Ehrenamtsredaktion an einem feministischen-Blogazine. Unser Projekt ist schon zwanzig Jahre alt! Jetzt wollen wir die Gespräche, die wir in der Redaktion führen und die unser Handeln bestimmen in eine neue Form bringen. Hört rein und schreibt uns Eure Fragen, Anregungen und Wünsche. https://frauenseiten.bremen.de/kontakt/frauenseiten Bremen 人間関係 社会科学 科学
エピソード
  • Kleine Sommerpause
    2026/07/30
    Renate und Jana kündigen die Redaktionssommerpause bis zum 17. August an.
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    3 分
  • Teamfolge mit Jasmin
    2026/07/16
    Jana spricht mit Jasmin über ihr Praktikum bei den frauenseiten. Erfahrt mehr über die Aufgaben, die Jasmin so übernommen hat. Jasmin ist Vegetarierin und bezeichnet sich selbst als Picky Eater (dt.: wählerische Esserin). Somit gibt es eine Menge Gerichte, die sie bereits in der Kindheit nicht gegessen hat und es auch heute nicht tut. Ein Gemüse, welches sie als Kind ekelig fand, hat sie mittlerweile jedoch vollends für sich entdeckt: den Brokkoli. Gedünstet, mit Nudeln und Erdnusssauce, hat Brokkoli einen festen Platz in ihrer Ernährung und ihrem Leben. Inzwischen besitzt sie sogar ein Brokkoli-Plüschtier. “Ich habe Brokkoli quasi zu meiner Persönlichkeit gemacht.” Jasmin hat einen festen Platz bei den Frauenseiten und engagiert sich auch nach ihrem Praktikum weiterhin ehrenamtlich im Team. Wenn ihr noch mehr über sie erfahren wollt, Musiktipps und Brokkoli-Rezeptempfehlungen erhalten wollt, findet ihr hier zu Jasmins Teamfolge.
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    26 分
  • Guilty Pleasures: Schuld oder Genuss?
    2026/07/02
    Eine Generationen-Diskussion Wir alle kennen sie: diese kleinen (oder großen) Dinge, die uns Freude bereiten – und gleichzeitig ein schlechtes Gewissen machen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff **Guilty Pleasure**? Wer definiert, was „schuldig“ oder „peinlich“ ist? Und vor allem: Überwiegt am Ende die Schuld – oder der Genuss? Mit diesen Fragen setzen sich Renate, Jasmin, Joline und Andrea n der neuen Folge des queerfeministischen Generationenpodcasts *Von Boom bis Z*** auseinander. Was ist ein Guilty Pleasure? Der Begriff geistert seit Jahren durch Social Media – besonders bei jüngeren Generationen fast schon inflationär genutzt. Doch was bedeutet er eigentlich? Laut Definition geht es um **schuldige oder heimliche Vergnügen**: Dinge, die uns Freude bereiten, die wir aber gleichzeitig als sinnlos oder peinlich empfinden. Oft steckt dahinter nicht nur unsere eigene, sondern auch eine **gesellschaftliche Bewertung**, die das schlechte Gewissen weckt. Erstmals tauchte der Begriff 2004 im *Urban Dictionary* auf. In Deutschland wurde er vor allem durch **Ashley Tisdales Album *Guilty Pleasure*** (2009) populär. --- ### **Generationengerechte Perspektiven: Von Babywünschen bis Trash-TV** Doch ab wann überwiegt die *Guilt* das *Pleasure*? Die Antworten der vier Podcasterinnen könnten unterschiedlicher nicht sein – und zeigen: **Die Definition hängt stark von der Generation ab.** - **Andrea** (fast Boomer): Erinnert sich an Zeiten, in denen der Wunsch nach einem Baby ein *Guilty Pleasure* war – lange bevor der Begriff überhaupt geläufig war. - **Jasmin & Joline** (Gen Z): Sehen ihre *Guilty Pleasures* eher im **Schauen schlechter Filme oder Trash-TV** (um sich danach darüber aufzuregen), im **Zocken** oder in experimentellen Essenskombinationen wie *Spekulatius mit Gewürzketchup*. Doch nicht alles muss schuldig sein: **Die *Twilight*-Saga wird vehement verteidigt**, und auch das *Traumschiff* bleibt nicht unkommentiert. Renate bringt die Diskussion auf den Punkt: *Guilty Pleasures* sind oft Dinge, die wir selbst vielleicht nicht perfekt finden – die uns aber trotzdem faszinieren. --- ### **Kapitalistische Selfcare und philosophische Pommes** Anhand von Listen deutscher *Guilty Pleasures* hangeln sich die Vier durch die absurden und nachdenklichen Aspekte des Themas: - **Selfcare**: Warum fühlen wir uns schuldig, wenn wir uns um uns selbst kümmern? Spielt hier der **kapitalistische Markt** eine Rolle, der Selfcare mit Konsum verknüpft? Oder liegt es an **patriarchalen Gender-Rollen**? - **Fast Food**: Ein veganer Burger oder Pommes im Freibad – klar, das schmeckt. Aber warum fühlen wir uns dabei schuldig? Und **wem gegenüber** eigentlich? - **Prokrastination**: Wir schieben wichtige Aufgaben auf – und räumen stattdessen zum zehnten Mal die Wohnung um. Doch wo bleibt da der Genuss? --- ### **Guilty Pleasures als Coping-Strategie** Die Diskussion wird philosophisch: **Guilty Pleasures können nützlich sein!** - Als **Eskapismus** oder *Self-Soothing* (Selbstregulation) helfen sie, mit Stress, Traumata oder einfach einem anstrengenden Alltag umzugehen. - Auf gesellschaftlicher Ebene regen sie zum **Hinterfragen moralischer Normen** an. --- ### **Rebranding: Brauchen wir einen neuen Begriff?** Angesichts all dieser Erkenntnisse stellt sich die Frage: **Ist „Guilty Pleasure“ überhaupt noch zeitgemäß?** Die Podcasterinnen plädieren für Alternativen wie: - **„Joyful Indulgences“** (freudige Verwöhnung) - **„Tiny Personal Luxuries“** (kleine persönliche Luxusmomente) --- ### **Der ultimative Reality-Check** Damit ihr sicher geht, dass eure *Pleasures* wirklich bereichernd sind, hat **Jasmin eine Checkliste** parat: ✅ **Fühlst du dich hinterher besser oder schlechter?** ✅ **Hast du es unter Kontrolle – oder kontrolliert es dich?** ✅
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    47 分
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