Vom Funktionieren zum Fühlen mit Anke Rebetje
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In dieser besonderen Folge dreht sich das Mikrofon um: Statt Fragen zu stellen, wird Anke selbst zur Interviewten – Joshua übernimmt die Moderation.
Im Zentrum steht ein Muster, das Anke seit dreißig Jahren Coaching-Praxis immer wieder begegnet: kluge, erfolgreiche Menschen, die auf dem Papier alles richtig machen – und innerlich trotzdem nur noch funktionieren. Was steckt hinter diesem leisen Verlust der Verbindung zu sich selbst, der von außen oft gar nicht sichtbar ist?
Besonders persönlich wird es, als Anke von ihrem eigenen Wendepunkt erzählt – und mit einer Aussage überrascht, die man von einer erfahrenen Ausbilderin nicht unbedingt erwartet: Nicht ihre Ausbildungen und schon gar nicht ihre Therapien haben bei ihr etwas verändert. Was es wirklich brauchte, war eine reale Erfahrung von Sicherheit – unter anderem in einem einschneidenden Moment in Patagonien.
Daraus entwickelt sich ein Gespräch über Körperarbeit statt reinem Reden, über Yoga-basierte Traumaarbeit mit Asana, Pranayama und Pratyahara, über die stillen Anzeichen, an denen man das eigene „Nur-noch-Funktionieren" erkennt – und darüber, wie der Weg zurück zu sich selbst aussehen kann.
Für alle, die spüren, dass unter der gut funktionierenden Oberfläche noch etwas anderes wartet.
Schreibt uns gerne zu Euren eigenen Glücksgeschichten und kommt in unseren Podcast als Gast.
Herzliche Grüße sendet euch das Menschenglück-Team,
Anke und Joshua dieses Mal mit Leo
Hier die Infos zu Anke:
www.fu-om-coaching.de
www.fu-om-yoga.de