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VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere

VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere

著者: Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist
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概要

DER B2B Sales Podcast im deutschsprachigen Raum! Über 800 Folgen, mehr als 2 Mio. Downloads Hier findest du alle Informationen, um deinen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen und selber zum Top Verkäufer zu werden. Jede Woche bekommst du: Tipps und Insights von den besten Vertriebsexperten der Welt Anleitungen und Inspirationen, um jeden Tag ein wenig besser zu werden Du willst mehr? Ich helfe und begleite ausgewählte Vertriebsleiter und Unternehmer auf das nächste Level: Planbare, steigende Umsätze und solide Margen. Der beste Vertrieb, den deine Produkte und Services verdienen. Es ist so viel Potenzial in deinem Vertrieb, in deinem Unternehmen - es wird Zeit, dass wir es gemeinsam aktivieren. Mehr Infos: https://christopher-funk.de/ Termin: https://calendly.com/chrisfunk/nextlevel-sales-analyse-gesprachVelites GmbH 出世 就職活動 経済学
エピソード
  • #1029 - Systemischer Vertrieb: So verkauft sich der Kunde deine Lösung selbst. Mit Frederik Meßmer
    2026/05/06
    Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung.Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen.Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster).Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ...
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    44 分
  • #1028 - 50 Downloads reichen: Wie dein Podcast zum besten Vertriebler wird. Mit Florian Schartner
    2026/04/29
    Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn...
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    41 分
  • #1027 - Vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten: So gewinnt man heute komplexe Deals im Mittelstand
    2026/04/22
    Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus ...
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    35 分
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