エピソード

  • # 30 - Warum du immer noch wartest, bis du fertig bist
    2026/03/20

    Der richtige Moment. Die fertige Website. Der abgeschlossene Kurs. Irgendetwas fehlt immer noch. Aber was, wenn 'fertig' eine Illusion ist – und das Warten dich teurer zu stehen kommt, als du denkst?Das lernst du in dieser Folge– Warum Warten sich produktiv anfühlt – aber es meistens nicht ist– Was dich das Zögern wirklich kostet– Das Missverständnis über Bereitschaft– Die eine Frage, die alles vereinfachtFür wen ist diese Folge?Diese Folge ist für dich, wenn du weißt, dass du eigentlich loslegen könntest – und trotzdem immer wieder einen neuen Grund findest, noch nicht anzufangen.Links & Kontakt🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

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    8 分
  • # 29 - Der Impostor-Effekt und deine Sichtbarkeit
    2026/03/19

    Du bist gut vorbereitet, du weißt, was du kannst – und trotzdem flüstert eine Stimme in dir: Wer bin ich eigentlich, das zu sagen? In dieser Folge sprechen wir über den Impostor-Effekt, warum er so viele Selbstständige lähmt – und wie du trotzdem anfängst, dich zu zeigen.Das lernst du in dieser Folge– Was der Impostor-Effekt wirklich ist – und warum er so viele betrifft– Wie er deine Sichtbarkeit konkret sabotiert– Der Unterschied zwischen Kompetenz und Perfektion– Drei praktische Werkzeuge, die wirklich helfenFür wen ist diese Folge?Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst, ob du das Recht hast, deine Meinung zu teilen – und wenn du immer wieder wartest, bis du dich 'fertig' genug fühlst.Links & Kontakt🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

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    10 分
  • #28 - Vielseitigkeit und Fokus
    2026/02/20

    Du bist Coach und Künstlerin, hast ein Herz für Ernährung und liebst gleichzeitig Storytelling. Du fragst dich: Muss ich mich auf ein Thema festlegen? Verliere ich mich, wenn ich mich fokussiere? In dieser Folge zeigen wir, warum Fokus nicht Amputation bedeutet – sondern deiner Vielseitigkeit endlich einen Rahmen gibt, dem andere folgen können.Das lernst du in dieser Folge– Warum Vielseitigkeit ein echtes Asset ist – und kein Problem, das gelöst werden muss– Was der Unterschied ist zwischen sich festlegen und einen Fokus setzen– Das Bild des Sichtbarkeitsbaums: Wurzeln, Stamm, Äste, Blätter – und was das für deine Themen bedeutet– Wie du den roten Faden durch deine Themen findest und in einem Satz formulierst– Wie Themen-Sessions funktionieren: abwechslungsreich bleiben, ohne die Community zu verwirren– Der Minischritt für die nächsten 24 Stunden: dein roter Faden in 15 WörternFür wen ist diese Folge?Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, zu viele Themen zu haben – und dir der Gedanke, dich zu fokussieren, sich anfühlt wie Verzicht auf einen Teil von dir.Zitat aus der Folge"Fokussieren bedeutet nicht, deine anderen Interessen zu töten. Es bedeutet, ihnen einen Rahmen zu geben, damit andere dir folgen können."Links & Kontakt🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

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    8 分
  • #27 - Das Gift des Vergleichens
    2026/02/13

    Du scrollst durch deinen Feed, siehst Menschen, die weiter sind, mehr Reichweite haben, mehr Likes sammeln – und plötzlich fühlst du dich klein. Wer soll mir denn zuhören? Andere sind so viel weiter als ich. Dieser Gedanke ist einer der sichersten Wege, sich selbst auszubremsen.

    In dieser Folge nehmen wir ihn auseinander – und zeigen, wie du den Vergleich vom Hammer zum Spiegel machst.


    Das lernst du in dieser Folge

    – Warum wir uns ständig mit anderen vergleichen – und was dahinter steckt

    – Der entscheidende Perspektivwechsel: Dein Standpunkt ist keine Schwäche, sondern deine Stärke

    – Warum Erfolg kein Kuchen ist, der weniger wird, wenn andere ein Stück nehmen

    – Drei konkrete Schritte aus der Vergleichsfalle – Triggermomente erkennen, eigene Maßstäbe definieren, Vergleich als Inspiration nutzen

    – Die Reflektionsfrage und der Minischritt für die nächsten 24 Stunden


    Für wen ist diese Folge?

    Diese Folge ist für dich, wenn du beim Scrollen immer wieder das Gefühl bekommst, nicht weit genug zu sein – und wenn fremde Zahlen dich mehr beschäftigen als dein eigener Fortschritt.


    Zitat aus der Folge

    "Gerade weil ich noch am Anfang bin, kann ich andere mitnehmen und inspirieren. Das ist kein Makel – das ist meine Stärke."


    Links & Kontakt

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    8 分
  • #26 - Wenn Angst dein Business bremst – im Gespräch mit Sandra Hahne
    2026/02/06

    In dieser Folge spreche ich mit der psychologischen Beraterin und Mentaltrainerin Sandra Hahne über ein Thema, das viele lieber vermeiden: Angst – besonders in Bezug auf Sichtbarkeit im Business.

    Sandra zeigt, warum Angst nicht dein Gegner sein muss, sondern dein Kompass werden kann. Sie teilt offen ihre eigene Geschichte, von Mobbing-Erfahrungen über einschränkende Glaubenssätze bis hin zum mutigen Schritt in die Sichtbarkeit.

    Wir sprechen über Schüchternheit, die Macht von inneren Prägungen – und wie kleine Schritte echte Freiheit ermöglichen können.

    🎧 Themen dieser Folge:

    • Wie Angst dein Marketing und deine Sichtbarkeit beeinflusst

    • Warum Schüchternheit kein Persönlichkeitsmerkmal sein muss

    • Die versteckten Glaubenssätze hinter dem „Wer will das schon hören?“

    • Was es braucht, um sich trotz Angst zu zeigen

    • Warum Sandra heute Menschen auf ihrer Reise in die innere Freiheit begleitet

    • Wie Human Design ihre Sicht auf ihre Stimme verändert hat

    💡 Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du eigentlich rausgehen willst, aber Angst dich zurückhält. Sandra macht Mut, hinzuschauen – und zeigt, dass hinter der Angst oft deine größte Kraft liegt.

    🔗 Links zur Folge:

    Komme jetzt in meine gratis Community: https://langsicht.de/community

    🌿 Sandras Website: ⁠https://sandra-hahne.de⁠

    📸 Instagram: ⁠https://www.instagram.com/sandrahahne_wirk.ungs.stark/

    🎙 Sandras Podcast: ⁠Das gibt’s nicht auf Rezept

    🧭 Buche ein Kennenlerngespräch mit Sandra: ⁠https://cal.com/sandra-hahne/orientierungsgesprach⁠

    ✨ Teile deine Gedanken zur Folge mit uns – gerne per Nachricht auf Instagram oder per Mail an: ⁠support@langsicht.de⁠


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    52 分
  • #25 Der Sichtbarkeitskater: Warum du nach einem Post „dicht machst“
    2026/01/30

    Du postest etwas – vielleicht ein Foto, einen persönlichen Text oder ein Video – und kurz danach fühlst du dich plötzlich leer, überreizt oder willst am liebsten das Handy wegwerfen. Willkommen beim Sichtbarkeitskater.

    In dieser Folge geht es dsrum, warum dieses Gefühl nichts mit „falsch posten“ zu tun hat, sondern oft mit einem unsichtbaren Druck im Hintergrund: die Annahme, dass du nach einem Post dauerhaft liefern musst.

    Du lernst, wie du Sichtbarkeit so gestalten kannst, dass sie dich trägt – statt dich auszubrennen: mit Pausen, einem verlässlichen Rhythmus und einer Haltung, in der dein Post eine Einladung ist, keine Leistungsschau.

    In dieser Folge erfährst du:

    • was in deinem Nervensystem passiert, wenn du dich zeigst (Adrenalin hoch – dann Abfall)

    • warum „Konstanz“ nicht „Dauerfeuer“ bedeutet

    • wie du Erwartungen nach dem Posten loslässt (Likes, Kommentare, sofort reagieren müssen)

    • 3 praktische Schritte, um den Sichtbarkeitskater zu normalisieren und einzuplanen

    • ein Mini-Ritual für die nächsten 24 Stunden, das dich sofort entlastet

    🗣️ Zitate aus der Folge

    „Konstanz heißt nicht Dauerfeuer.“

    „Plane deinen Content so, dass Pausen Teil deines Rhythmus sind.“

    ⏱ Kapitelmarken

    00:00 Intro: Was ist der Sichtbarkeitskater?

    00:34 Warum er entsteht: Nervensystem, Adrenalin & „Hangover“

    01:10 Kern-Erkenntnis: Sichtbar sein & trotzdem Pausen machen

    01:34 Der typische Ablauf nach dem Post: Checken, warten, erschöpfen

    02:21 Falsche Annahmen: „Ich muss mich erklären“ / „Sichtbarkeit ist linear“

    02:59 Reframe: Sichtbarkeit ist Beziehung – keine Show

    03:23 Gegenperspektive: Kater nicht wegdrücken – einplanen wie Dehnen nach dem Workout

    04:08 Ansatz 1: Normalisieren + Pause nach dem Post einbauen

    04:52 Ansatz 2: Erwartungsdruck reduzieren (Einladung statt Applaus)

    05:38 Ansatz 3: Rhythmus finden (Batching, Contentplan mit Pausen)

    06:34 Reflexion: Was tust du direkt nach dem Post – und warum?

    07:14 24h-Minischritt: Offline-Ritual + Handy 2 Stunden aus



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    9 分
  • #24 - Angst vor Bewertung: Wie du Kritik führst, statt dich zu verstecken
    2026/01/23

    Du willst dich zeigen – aber da ist diese Stimme: „Was werden die anderen denken?“

    Die Angst vor Bewertung ist einer der größten Sichtbarkeits-Stopper für feinfühlige und introvertierte Menschen. In dieser Folge nimmt Jens Druck raus und zeigt dir, warum diese Angst menschlich ist – und wie du lernst, handlungsfähig zu bleiben, selbst wenn Kritik kommt.

    Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Bewertung ist Information – nicht das Urteil über deinen Wert.

    Und du lernst konkrete Tools, wie du mit inneren Kritikern, destruktiven Kommentaren und deinem Bedürfnis nach Anerkennung so umgehst, dass du dich nicht mehr klein machst.

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum Kritik so wehtun kann (Zugehörigkeit vs. Ausschluss)

    • wie alte Erfahrungen deine heutige Sichtbarkeit prägen – ohne dass sie dein Schicksal sein müssen

    • warum du nie allen gefallen wirst (und warum das sogar gut ist)

    • 3 praktische Hebel: innere Kritiker sichtbar machen, Inhalt vs. Form trennen, Grenzen setzen

    • ein Mini-Ritual, damit Kommentare nicht deinen ganzen Tag bestimmen

    🗣️ Zitate aus der Folge

    „Du wirst nie jedem gefallen.“

    „Du darfst entscheiden, auf welche Kritik du reagierst und wie.“

    ⏱ Kapitelmarken

    00:00 Intro: Angst vor Bewertung – warum sie dich stoppt

    00:36 Druck rausnehmen: Anerkennung & Kritik sind menschlich

    01:11 Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt (wenn du dich als Person zeigst)

    01:37 Ursprung: alte Erfahrungen & Prägungen

    02:10 Beispiel: Video veröffentlicht trotz Angst – und handlungsfähig geblieben

    03:11 Perspektivwechsel: Kritik als Information statt Urteil

    03:45 Wahrheit: Du wirst nie allen gefallen (Pumuckl hat Dislikes)

    04:50 Reframe: Sichtbarkeit als Einladung, nicht als Werbung

    05:11 Tool 1: Innere Kritiker aufschreiben & entmachten

    05:53 Tool 2: Inhalt vs. Form trennen (handwerklich, Interesse, Angriff)

    06:44 Tool 3: Grenzen setzen & bewusst antworten (oder löschen)

    07:29 Kommentar-Ritual: nur zu bestimmten Zeiten lesen

    07:46 Reflexionsfrage: Was ist das schlimmste Urteil – und ist es wirklich Gefahr?

    08:30 24h-Minischritt: Schutzsatz formulieren + etwas Kleines teilen

    🌿 Workshop: https://langsicht.de/workshop

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    10 分
  • #23 - Helfen wollen, aber nicht sichtbar sein: Der innere Konflikt (und wie du ihn löst)
    2026/01/16

    Du willst Menschen helfen. Deine Arbeit soll wirklich etwas verändern – und trotzdem willst du dich nicht in den Mittelpunkt stellen. Genau dieser innere Widerspruch bremst viele feinfühlige Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen aus: Du spürst das Bedürfnis da draußen, aber du bleibst „hinter der Tür stehen“.

    In dieser Episode zeigt Jens, warum dieses Dilemma kein persönlicher Fehler, sondern die logische Folge aus zwei konkurrierenden Überzeugungen ist:

    1. „Ich muss anderen helfen.“

    2. „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich / aufdringlich.“

    Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Marketing ist keine Show – es ist ein Wegweiser. Du brauchst keine Bühnenshow, sondern ein Schild: „Hier entlang, wenn du Unterstützung suchst.“

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum „meine Arbeit spricht für sich“ gut klingt, aber nicht reicht, wenn dich niemand findet

    • weshalb Lautstärke nicht mit Wirkung gleichzusetzen ist (Klarheit & Echtheit zählen)

    • wie du Sichtbarkeit als Einladung statt als Aufdrängen sehen kannst

    • 3 konkrete Schritte, um den Konflikt zu lösen (inkl. Mini-Übung für die nächsten 24 Stunden)



    „Werbung ist also eine Einladung. Sie ist nicht: Ich drücke dir mein Produkt auf – sondern: Ich mache es dir leicht, mich zu finden.“

    „Marketing ist nicht Show, es ist ein Wegweiser.“

    „Du musst nicht schreien, um gehört zu werden, aber du musst den Mund aufmachen.“



    00:00 Intro: Willkommen & das zentrale Dilemma

    00:29 Bildmetapher: Der Raum voller Menschen – und du bleibst hinter der Tür

    01:12 Überzeugung #1: „Ich muss anderen helfen“

    01:33 Überzeugung #2: „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich“

    02:09 Warum „meine Arbeit spricht für sich“ dich unsichtbar hält

    03:03 Annahmen hinterfragen: Was bremst dich wirklich

    03:32 Reframe: Werbung als Einladung & Auffindbarkeit

    04:06 Mythos Lautstärke: Leise Stimmen können wirken

    05:05 Gegenperspektive: Ist es egoistisch, dein Wissen zurückzuhalten?

    05:53 Grenzen: Sichtbarkeit heißt nicht, alles preiszugeben

    06:34 3 Schritte aus dem Konflikt – Überblick

    06:36 Schritt 1: Aufschreiben – Helfen vs. Zeigen (und wovor du Angst hast)

    07:40 Schritt 2: Sichtbarkeit als Dienst am Publikum

    08:32 Schritt 3: Im Kleinen anfangen (Kanal wählen, der sich sicher anfühlt)

    09:39 Wahrheitstest: Geht’s um Bestätigung oder ums Helfen?

    10:30 Reflexionsfragen: Wo versteckst du dich noch?

    11:11 Mini-Schritt (24h): Eine Person anschreiben / Voice / Mini-Impuls teilen

    12:05 Ausblick: Nächste Folge – Angst vor Bewertung



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