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Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

著者: Fabian Tausch
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概要

Willkommen in der Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen und wo Startup Gründer ihre Business Learnings für ambitionierte Gründer & Teams teilen. Lerne die Business Taktiken und Erfahrungswerte der besten Gründer & Teams der Welt und erfahre, was es braucht, um dein eigenes Tech-Startup zu gründen: von der Gründung aus zu skalieren oder bei einer Gründung & Skalierung operativ zu unterstützen. Unicorn Bakery ist der Startup-Gründer-Podcast über die wesentlichen Fragen und Themen in Business und Unternehmertum mit Fokus auf Tech-Startups. Hier lernst du von Gründern alles über Startup Gründung, Risikokapital & Venture Capital, Vertireb, Startup Finanzierung, Organisationsaufbau und Führung, Skalierung von Teams und Prozessen, sowie alles was du als Gründer und Unternehmer wissen musst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.Fabian Tausch マネジメント・リーダーシップ リーダーシップ 出世 就職活動 経済学
エピソード
  • Die Zukunft des Marketings: Warum Marketing-Agenturen aussterben & KI übernimmt (Uplane-Gründer packt aus)
    2026/05/15
    Marketing-Agenturen ersetzen, Performance um 30–60% steigern und das ganze Team von Berlin nach San Francisco verlegen – Julius Korfgen, Co-Founder und CEO von Uplane (YC F25), automatisiert mit KI den gesamten Performance-Marketing-Prozess End-to-End. Kunden wie Deutsche Bahn und Douglas nutzen die Plattform bereits, um Creatives, Landing Pages und Budget-Allokation über Meta, Google, TikTok und LinkedIn in Echtzeit zu optimieren. In dieser Episode mit Mike Mahlkow als Host, erklärt Julius Korfgen, warum die klassischen Agenturmodelle in der AI-Ära hinfällig werden und operative Marketing-Prozesse in zwei bis drei Jahren nahezu vollständig automatisiert sein werden. Er zeigt, wie Uplane als eigener Kunde das Produkt baut, warum Outcome-Based Pricing auch für ein Software-Tool funktioniert und wie ein Drei-Gründer-Team mit Sonntags-Meetings, Quartalsziele und radikalem Taste-Anspruch Entscheidungen trifft. Außerdem: Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und was das für die Company-Strategie bedeutet. Was du lernst: KI im Performance Marketing: Warum Agenturen vor der größten Disruption stehen - Warum Marketing-Agenturen durch langsame Feedback-Loops und Silos massiv Geld auf dem Tisch liegen lassen – und wie KI-Agenten das End-to-End übernehmen - Warum operative Marketing-Prozesse wie Design, Copywriting und Kampagnensteuerung in zwei bis drei Jahren nahezu komplett automatisiert sein werden - Warum Meta nie Budget zu Google shiften wird – und es deshalb eine unabhängige Orchestrierungsschicht über allen Kanälen braucht Uplane: Vom Managed Service zum Enterprise-Software-Produkt - Wie Uplane gleichzeitig als Full-Service-Agenturersatz und als Self-Service-Software für Enterprise-Teams wie Deutsche Bahn und Douglas funktioniert - Warum Outcome-Based Pricing mit variablem Ad-Spend-Anteil auch beim Software-Produkt funktioniert – und wie das die Incentives aligned - Warum modulares Bauen überlebenswichtig ist, wenn ein neues Foundation Model dein Produkt über Nacht verbessern kann Go-to-Market: Warum Uplane das komplette Team nach San Francisco verlegt - Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und kürzere Sales Cycles, höhere Ticket Sizes und schnellere Entscheidungen den Umzug begründen - Wie Account-Based Marketing mit personalisierten Audit-Decks CEOs und CMOs als Champions gewinnt - Warum Signaling und Netzwerk aus der deutschen Startup-Szene beim europäischen Go-to-Market geholfen haben – und in den USA neu aufgebaut werden muss Gründerteam und Kultur: Wie drei Founder schnelle Entscheidungen treffen - Warum das Gründerteam sich jeden Sonntag um 10:30 trifft, Entscheidungen durchdiskutiert und montags dem Team kommuniziert - Warum bei Uplane nichts geshippt wird, das nicht auf höchstem Niveau ist – und Taste als kultureller Nordstern dient - Wie Uplane als eigener Kunde 95% der Produktentwicklung aus internem Operations-Feedback ableitet statt aus externem Kundenfeedback ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Julius: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/ Website: https://uplane.com Kapitel: (00:00:00) Teaser: Warum Marketing sich grundlegend verändern wird (00:00:36) Was ist Uplane? End-to-End KI-Performance-Marketing erklärt (00:03:46) Performance Marketing 101: Was bedeutet messbar optimieren? (00:05:32) Pricing: Warum Outcome-Based auch beim Software-Produkt funktioniert (00:06:18) Die größten Veränderungen im Marketing – und warum Silos das Bottleneck sind (00:09:02) ICP: Managed Service für Startups vs. Software für Enterprise (00:13:58) Change Management: Wie man Enterprise-Teams bei der KI-Transformation mitnimmt (00:15:02) Modular bauen: Warum neue Foundation Models das Produkt sofort besser machen (00:17:54) Warum Meta oder Google Uplane nicht einfach selbst bauen (00:20:22) Landing Pages und Tracking: Der Full-Funnel-Ansatz (00:23:10) Zukunft: Wird Performance Marketing komplett automatisiert? (00:26:23) Warum Uplane das HQ nach San Francisco verlegt (00:29:40) Go-to-Market: ABM, Messen und YC als Inbound-Kanal (00:31:02) Die Zukunft der Marketing-Agenturen: Disruption oder Transformation? (00:36:07) Gründerteam: CEO, CTO, COO – Aufgabenteilung und Entscheidungsprozesse (00:40:32) Quartalsziele: 50% Wahrscheinlichkeit als Benchmark (00:42:09) Team nach San Francisco: Visumsprozess und Hiring (00:43:14) Warum Meta und Google keine Cross-Channel-Optimierung machen werden (00:48:41) Quickfire: Überraschungen, Produktentwicklung und KI-Zukunft (00:54:56) Investoren: Wo VCs wirklich helfen – und wo nicht (00:58:27) Abschluss: Die spannendsten zwei bis drei Jahre unserer Karriere
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    1 時間 3 分
  • Drei Exits, keine Millionen: Die brutale Wahrheit über Startup-Verkäufe (mit Manuel Hinz)
    2026/05/08
    3 Exits, keine Millionen – und trotzdem kein Jammern. Manuel Hinz hat mit seinem viralen LinkedIn-Post ein offenes Geheimnis der Startup-Szene angesprochen: Nicht jeder Exit führt zu Millionen auf dem Konto. Als Mitarbeiter bei DailyDeal (verkauft an Google), als Gründer von Toroleo (Fire Sale an Delticom) und nach 8,5 Jahren als Co-Founder von CrossEngage (verkauft an Spotler) kennt er alle Facetten – inklusive drei gescheiterter Exit-Prozesse in sechs Monaten, einem Wirecard-Deal, der durch den Betrugsskandal platzte, und der Realität von VSOPs und Liquidation Preferences. In dieser Episode spricht Manuel offen darüber, warum der Default-Case für Gründer kein Millionen-Exit ist, wie VC-Mathematik und Power Law die Erwartungshaltung an Startups prägen und warum Opportunitätskosten das unterschätzteste Thema für Gründer sind. Außerdem erklärt er, warum er heute als PE-CEO eine Weiterbildungsgruppe aufbaut – und warum er trotz allem nichts bereut. Was du lernst: 3 Exits, keine Millionen: Die Realität hinter Startup-Verkäufen - Warum selbst bei einem Firmenverkauf durch VSOPs, Steuerlast und Liquidation Preferences oft wenig beim Gründer ankommt - Wie der Wasserfall bei einem europäischen Median-Exit von 25 Millionen aussieht – und warum Frühphaseninvestoren und Gründer am Ende oft leer ausgehen - Warum der Wirecard-Deal der beste Exit gewesen wäre – und wie ein DAX-Betrugsskandal alles über Nacht zerstört hat VC-Mathematik und Power Law: Was Investoren wirklich von dir erwarten - Warum ein 500-Millionen-Fonds 1,5 Milliarden returnen muss und ein Exit unter einer Milliarde für VCs irrelevant ist - Wie unterschiedliche Interessen zwischen Gründern und VCs entstehen – und warum Secondaries nur für die Top 0,x% eine Option sind - Warum Opportunitätskosten über ein Jahrzehnt schnell siebenstellig werden und die eigentliche Baseline für jeden Gründer sein sollten Bootstrap, VC oder Search Fund: Welcher Weg passt zu dir? - Warum Manuel heute jedem Gründer rät, sich bewusst zwischen VC-Case, Bootstrap und Unternehmenskauf zu entscheiden – bevor die Idee kommt - Warum der erste institutionelle VC-Fonds die Richtungsentscheidung ist, ab der du auf der Rakete sitzt - Was erfahrene Gründer anders machen: Warum viele nach dem ersten VC-Exit bewusst nicht mehr VC-finanziert gründen Exit-Prozess Learnings: Was Manuel nach 6 gescheiterten und 3 erfolgreichen Deals gelernt hat - Warum Vorbereitung alles ist – von sauberen IP-Rights-Klauseln bis zu beidseitig unterschriebenen Verträgen - Warum Exits selten aus dem Nichts entstehen und du strategische Beziehungen zu potenziellen Käufern früh aufbauen solltest - Warum du als Gründer im Exit auch an dich denken musst – und welchen Hebel du hast, wenn der Käufer dich an Bord behalten will ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Manuel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/manuelhinz/ Buchempfehlungen: Buy then Build: https://amzn.eu/d/06eFk2go HBR Guide to Buying a Small Business: https://amzn.eu/d/0eiVLJ6a Main Street Millionaire: https://amzn.eu/d/0cnD8GX5 Kapitel: (00:00:00) Teaser: 3 Exits, keine Millionen – das offene Geheimnis der Startup-Szene (00:02:25) Manuels Story: DailyDeal, Toroleo, CrossEngage – drei Exits im Überblick (00:07:54) VSOPs und Steuern: Warum Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland so schmerzhaft ist (00:09:58) Fire Sale erklärt: Wenn die Firma verkauft wird und nichts beim Gründer ankommt (00:12:07) Liquidation Preferences: Der entscheidende Term, den First-Time-Founder kennen müssen (00:14:41) CrossEngage: 8,5 Jahre Aufbau und ein Exit unter Erwartung (00:17:13) Survivor Bias: Warum niemand über den Default-Case spricht (00:19:24) VC-Mathematik und Power Law: Was Fonds wirklich von dir erwarten (00:28:28) Secondaries: Wann du als Gründer vorher Geld verdienen kannst – und wann nicht (00:31:25) Bewusste Entscheidung: VC, Bootstrap oder Search Fund? (00:37:00) Kein Jammern: Warum 15 Jahre Startup besser sind als fünf MBAs (00:39:16) Investoren: Mit wem Manuel wieder gründen würde (00:41:07) 3 gescheiterte Exit-Prozesse in 6 Monaten – inklusive Wirecard (00:49:27) Learnings aus dem Exit-Prozess: Vorbereitung, Beziehungen und gute Berater (00:58:00) Nach dem Exit: Vom VC-Gründer zum PE-CEO einer Weiterbildungsgruppe (01:02:46) Abschluss: Transparenz statt Fake it till you make it
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    1 時間 7 分
  • Open Core: Mit Gratis-Code Geld verdienen – Philip Isik (TipTap)
    2026/05/01
    14 Millionen Downloads, 34.000 GitHub Stars, Top 730 der GitHub-Repositories weltweit – und genutzt wird TipTap unter anderem von LinkedIn und Claude. Philip Isik, Co-Founder und CEO von TipTap, hat ein Open-Source-Editor-Framework gebaut, das heute die unsichtbare Infrastruktur hinter Content-Editing im Internet ist. In dieser Episode erklärt Philip, warum Open Source kein Geschäftsmodell ist, sondern eine Distributionsstrategie. Er zeigt, wie TipTap mit der MIT-Lizenz den Marktstandard für Web-Editoren gesetzt hat, warum das Unternehmen kein Marketing-Department braucht und wie sich Open Core und Cloud-Hosting als Monetarisierung ergänzen. Außerdem diskutiert er, was passiert, wenn LLMs auf deinen Open-Source-Code trainieren – und warum der echte Moat am Ende in den Daten liegt, nicht im Code. Was du lernst: Open Source als Distributionsstrategie: Warum es kein Geschäftsmodell ist Warum Open Source per Design Top-of-Funnel ist und wie es Vertrauen, Talente und einen stärkeren Moat als Patente schafft Welche vier Monetarisierungsmodelle es gibt: Open Core, Hosting/Cloud, Dual License und Support Wann Open Source deinem Startup hilft – und wann du es lieber lassen solltest TipTap: Wie ein Editor-Framework zum unsichtbaren Standard wurde Warum TipTap unter der MIT-Lizenz läuft und jeder damit alles machen darf – inklusive Konkurrenzprodukte Wie Real-Time-Collaboration, AI-Agent-Zugriff und DocX-Export als Enterprise-Features monetarisiert werden Warum TipTap kein Marketing-Department hat und rein über Inbound wächst AI und Open Source: Wenn LLMs deinen Code trainieren Warum die Frage "Feature oder Plattform?" entscheidet, ob AI-Coding-Tools dich verdrängen Warum der echte Moat langfristig in den Daten liegt – nicht im Software-Code Warum die Buy-vs-Build-Entscheidung auch mit AI bestehen bleibt Building in Public: Community als stärkster Kanal Warum du als Open-Source-Gründer auf Discord leben und Building in Public betreiben musst Welche KPIs zählen: GitHub Stars, NPM Downloads, Contributors – und was die LFX Insights-Plattform verrät Wie eine loyale Developer-Community entsteht, die dich sogar auf Reddit verteidigt ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Philip: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philip-isik/ Website: https://www.tiptap.dev Kapitel: (00:00:00) Teaser (00:00:27) Was ist Open Source? Definition und Grundlagen (00:02:20) Lizenzmodelle erklärt: MIT, Apache, Copy-Left (00:03:53) Open Source ist kein Geschäftsmodell – sondern Distribution (00:07:04) Wie verdient man mit Open Source Geld? (00:08:31) Die vier Monetarisierungsmodelle: Open Core, Hosting, Dual License, Support (00:13:43) Was ist TipTap? Das Editor-Framework hinter LinkedIn und Claude (00:17:25) Warum die MIT-Lizenz ein No-Brainer für Developer ist (00:19:48) Sieben Jahre Overnight Success: TipTaps Anfänge (00:23:32) Framework: Wann sollte dein Startup Open Source bauen? (00:25:05) AI und Open Source: Wenn LLMs auf deinen Code trainieren (00:30:57) Defensibility: Warum der Moat in den Daten liegt (00:32:39) Building in Public und Community als Marketing-Ersatz (00:33:26) KPIs im Open Source: GitHub Stars, NPM Downloads, Contributors (00:37:45) Kein Marketing-Department: Open Source als Inbound-Engine (00:41:40) Erfolgreiche Open-Source-Unternehmen: Red Hat, MongoDB, GitLab, Docker (00:45:24) Zukunft: AI, Vibe Coding und warum Standards bleiben (00:49:57) Abschluss
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    50 分
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