"Ui heut schmeckt's" - über Lauras Grenzensetzungswoche, Paulines Moderation, Todesstrafe & Therapie statt Strafe
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Don’t judge a wine by its etiquette. 🍾 Denn was aussieht wie ein Unfall im Grafikdesign, kann überraschend gut schmecken. Und so starten wir diese Woche mit einem Gläschen Sekt und einer kleinen Selbstbeweihräucherungs-Session: Wir feiern uns. 🥂
Denn wenn man mal kurz innehält, ist da tatsächlich einiges zusammengekommen: Meilensteine, Träume, die plötzlich Realität geworden sind, und Dinge, bei denen wir uns denken: Okay, läuft bei uns. ✨
Weniger glamourös lief es dafür bei Pauline: Lebensmittelmotten-Alarm! Die kleinen Biester haben sich eingenistet und kurzerhand musste die halbe Küche dran glauben. Alles weg, alles putzen – und dann wären da noch diese kleinen Würmer, die beim Zerdrücken auch noch so ekelhaft knacken. 🤢 Warum existiert dieses Geräusch?!
Laura beschäftigt sich derweil mit einem Thema, das mindestens genauso viele Nerven kostet wie Motten im Vorratsschrank: Grenzen setzen. Und zwar nicht einmal, sondern gleich mehrmals in einer Woche. Dafür hat sie jetzt das Advanced-Zertifikat bekommen. 😉
Und dann wird’s richtig deep: Pauline beschäftigt gerade die Todesstrafe, der Fall Christa Pike und die Frage, warum Frauen so häufig vom Opfer zur Täterin werden. Was passiert, wenn aus einem Menschen, der selbst Gewalt erfahren hat, irgendwann selbst eine Täterin wird? Braucht es dann Strafe – oder vielleicht viel früher und viel dringender Therapie statt Haft?
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