Taylor-Swift-Konzerte Wien: Die Hintergründe des geplanten Terror-Anschlags
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Viele offene Fragen, ein kaum durchschaubares Terror-Netzwerk, eine Armada an Anwälten und ein verurteilter Islamist, der gegen das in seinen Augen viel zu harte Urteil ankämpft und in der Justizanstalt Wiener Neustadt auf sein Berufungsverfahren wartet. Im Sommer 2024 entging Wien nur knapp einer Terror-Katastrophe. Ein 19-jähriger Islamist plante einen Bombenanschlag auf eines der Konzerte von US-Superstar Taylor Swift im Wiener Ernst Happel-Stadion. Nur aufgrund entscheidender Hinweise des US-Geheimdienstes CIA konnte das geplante Attentat in letzter Minute verhindert werden. Warum die einheimischen Sicherheitsbehörden den in Österreich geborenen IS-Fanatiker nicht selbst auf dem Schirm hatten, ist bis heute völlig unklar.
Der inzwischen 21-Jährige wurde kürzlich unter anderem wegen terroristischer Vereinigung und Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt – nicht rechtskräftig, die Entscheidung über die Berufung steht bis heute aus. Astrid Wagner war eine der Verteidigerinnen von Beran A. In unserem neuen Podcast rollt sie gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal auf und versucht, die Hintergründe des Wiener Terror-Wahnsinns zu erklären.
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.