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Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule: Die rätselhafte Kraftlosigkeit der Hand

Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule: Die rätselhafte Kraftlosigkeit der Hand

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Anhaltende Nackenschmerzen und kribbelnde Arme, die sich manchmal taub anfühlen? Dahinter kann eine Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule stecken: Der Wirbelkanal wird durch zunehmenden Verschleiß enger und das Rückenmark bekommt zu wenig Platz. Zum Glück klingt das meist bedrohlicher, als es ist. Aber in manchen Fällen ist eben auch entschlossenes Handeln gefragt. In dieser Folge gehen wir der Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule auf den Grund. Wie entsteht die Enge im Nacken? Welche Symptome sind ein Warnsignal? Und wann ist eine Operation wirklich nötig? Dr. Timmo Koy, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie aus Köln, erklärt, wie die Diagnose mittels MRT erfolgt, was Physiotherapie, Wärme und eine gezielte Spritze an der Nervenwurzel leisten können und ab wann eine Rückenmarksschädigung, die sogenannte Myelopathie, Anlass für eine OP gibt. 
Zwar haben rund 20 Prozent der über 60-Jährigen eine Spinalkanalstenose, doch braucht die überwiegende Mehrzahl keine Operation. Zum Schluss gibt es wie immer eine einfache Übung, die Betroffenen helfen kann.
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