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Social Media lügt dich an: So sieht der Start ins digitale Nomadenleben wirklich aus

Social Media lügt dich an: So sieht der Start ins digitale Nomadenleben wirklich aus

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10月19日まで。※適用条件あり
Kennst du das Bild vom Laptop am Strand, Cocktail daneben, 2 Stunden arbeiten und der Rest des Tages gehört dir? So hat der Start ins digitale Nomadenleben bei uns nicht ausgesehen. Sophie hat ihre ersten Kunden aus einem öffentlichen Waschsalon in einem australischen Kleinort gewonnen, weil es dort nicht einmal eine öffentliche Bibliothek gab. Tobi hat zu dieser Zeit noch auf einer Avocado-Farm gearbeitet. In Folge 9 von „Nie Mehr Zurück" sprechen wir darüber, wie dieser Start wirklich abgelaufen ist. Ist die Zeitzone tatsächlich das Problem, für das alle sie halten? Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag aus, wenn man ihn nicht für Instagram filmt, sondern lebt? Und ab wann rechnet sich ein besserer Arbeitsplatz, statt nur Geld zu kosten? Auf Social Media wird dieser Alltag seit Jahren als Café, Yoga, 2 Stunden Arbeit und Surfen am Nachmittag verkauft. Wer dir das zeigt, zeigt dir ein Bild und keinen Weg. Was dabei wirklich verdient wird, sagt fast niemand. Wir sagen es. In Australien lagen unsere Kosten bei 500 Euro pro Person im Monat und wir haben mit unseren ersten Kunden 3.800 Euro Netto pro Person und Monat eingenommen, bei 15 bis 20 Stunden Arbeit pro Woche. Wie wir dahin gekommen sind, erzählen wir in dieser Folge.
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