So freundest du dich wieder mit deinem Anblick in Fotos an
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Kommt dir das bekannt vor? Jemand zeigt dir ein Foto von dir – und bevor du überhaupt den Moment darauf sehen kannst, zoomst du innerlich sofort auf alles, was du an dir nicht magst. Auf den Bauch, dein Kinn, deine Arme, deine Haltung, Falten oder deine Haut. Du vergleichst dich mit den anderen Bild und wertest dich ab.
Für viele Menschen sind Fotos kein neutraler Blick auf eine Erinnerung, sondern ein Auslöser für Körperkritik - aber eigentlich ist das total schade. Und genau darum geht es heute.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so schwer sein kann, den eigenen Anblick auf Fotos auszuhalten – und wie du Schritt für Schritt einen freundlicheren Umgang damit entwickeln kannst.
Denn Fotos zeigen nicht nur, wie wir aussehen. Sie zeigen auch Momente, Beziehungen, Erlebnisse, Freude, Nähe, Urlaub, Alltag, Wachstum und gelebtes Leben. Aber wenn unser Blick stark von Körperkritik geprägt ist, sehen wir oft zuerst den vermeintlichen Makel – und erst sehr viel später den Menschen, der auf diesem Bild gelebt hat.
Diese Folge ist keine Aufforderung, jedes Foto von dir wunderschön zu finden.
Ganz wichtig ist mir dabei: Du musst dich nicht auf jedem Bild lieben. Du musst nicht jedes Foto posten. Du musst nicht plötzlich super selbstbewusst werden.
Aber vielleicht kannst du lernen, dich auf Fotos nicht mehr automatisch zu verurteilen. Vielleicht kannst du beginnen, deinen Blick zu weiten. Weg von der reinen Körperbewertung – hin zur Erinnerung.
Wir sprechen darüber, warum Fotos so triggernd sein können, welche Rolle ungewohnte Perspektiven spielen, warum wir uns auf Bildern oft anders sehen als im Spiegel und wie Social Media unseren Blick auf den eigenen Körper verändert.
Außerdem bekommst du konkrete Impulse, wie du üben kannst, Fotos von dir freundlicher zu betrachten – ohne dich zu überfordern.
Die zentrale Botschaft dieser Folge:
Du musst dich auf Fotos nicht perfekt finden, um sichtbar sein zu dürfen.
In dieser Folge erfährst du
- warum Fotos so schnell Körperkritik auslösen können
- weshalb wir uns auf Fotos oft fremd oder „falsch“ fühlen
- warum dein Gehirn auf vermeintliche Makel fokussiert
- wie Social Media und Bildbearbeitung unsere Wahrnehmung verzerren
- weshalb Fotos Erinnerungen sind und keine Körperprüfung
- warum du dich nicht aus deinem eigenen Leben herausschneiden musst
- wie du mit alten Fotos freundlicher umgehen kannst
- warum Sichtbarkeit geübt werden darf
- wie du zwischen „Ich mag das Foto nicht“ und „Ich bin falsch“ unterscheiden kannst
- welche kleinen Übungen helfen können
- und warum du nicht jedes Bild löschen musst
Wenn du mit mir daran arbeiten möchtest, wie du deinen Anblick wieder neutraler wahrnehmen kannst, dann mach gerne ein kostenloses Erstgespräch mit mir aus: https://dorismuellner.com/terminbuchung/
Podcast zum Thema Spiegel: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Frieden-mit-dem-Spiegelbild-So-vernderst-du-deinen-Blick-auf-dich-e3dolvs
Meine Ressourcen & Angebote:
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🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0