『Sinnplauderei – weibliche Wirkkraft im Familienunternehmen & Business』のカバーアート

Sinnplauderei – weibliche Wirkkraft im Familienunternehmen & Business

Sinnplauderei – weibliche Wirkkraft im Familienunternehmen & Business

著者: Nina Hartmann
無料で聴く

Weibliche Wirkkraft ist Wirtschaftskraft. Sinnplauderei ist ein deutschsprachiger Podcast für Frauen in Familienunternehmen und im Business – Gesellschafterinnen, Nachfolgerinnen, Beirätinnen, Frauen in Führung, Geschäftsführerinnen sowie angeheiratete Partnerinnen in Unternehmerfamilien. Im Fokus stehen die Realitäten von Ownership: Rollen, Loyalitäten, Macht, Sprache und Entscheidungen in Systemen, die zugleich Familie und Unternehmen sind. Nina Hartmann kommt selbst aus einem Familienunternehmen und war dort 26 Jahre operativ in der Geschäftsleitung. Sie spricht über das, was Familienunternehmen langfristig stabil hält: klare Governance, tragfähige Beziehungen und innere Klarheit – gerade dort, wo Erwartungen, Tradition und Verantwortung aufeinanderprallen. Worum es geht Nachfolge & Ownership-Dynamiken: Übergaben, Legitimation, Autorität, „wer darf was“, verdeckte Hierarchien. Gesellschafterstrukturen & Governance: Beirat, Regeln, Entscheidungswege, Verantwortungsdiffusion, Konfliktprävention. Rollenbilder in Unternehmerfamilien: Töchter, Ehefrauen/Partnerinnen, Schwiegertöchter, „die Unsichtbaren“ – und die Frage von Anerkennung, Status und Einfluss. Führung & Selbstführung: Grenzen, Klarheit, Sprache, Konfliktfähigkeit – raus aus der Petitesse-Falle, rein in die Tigerkraft. Beziehungssysteme & Verantwortung: Partnerschaft, Familie, Unternehmen – wie sich Loyalität, Liebe und Wirtschaft gegenseitig formen. Blick über den Tellerrand: historische, gesellschaftliche und philosophische Perspektiven für heutige Entscheidungen im Familienunternehmen. Format Tiefe Gespräche mit Unternehmerinnen, Gesellschafterinnen, Entscheiderinnen und Verbündeten sowie klare Solo-Impulse und Praxisbeispiele aus dem echten Leben – reflektiert, wirksam und umsetzungsnah. Rotkehlchen für feine Wahrnehmung, Tigerkraft für klare Umsetzung. Gründerinnen sind willkommen – Nina unterstützt weibliche Gründungen auch als Business Angel. Ressourcen Kostenloser Petitesse-Test: https://www.ninahartmann.online/petitesse-test Weitere Informationen: https://sinnplauderei.de/Nina Hartmann 個人的成功 教育 経済学 自己啓発
エピソード
  • Nach 30 Jahren Bank – der Mut, sich selbstständig zu machen - Gespräch mit Kirsten Kaufmann:
    2026/10/21
    30 Jahre in der Bank gearbeitet. Viel Erfahrung gesammelt. Einen sicheren beruflichen Weg aufgebaut. Und dann noch einmal ganz neu anfangen? Genau diesen Schritt hat Kirsten Kaufmann gewagt. In dieser Folge der Sinnplauderei – Weibliche Wirkkraft spreche ich mit Kirsten über ihren Weg aus einer jahrzehntelangen Bankkarriere in die Selbstständigkeit und darüber, warum gerade Frauen in der mittleren Lebensphase so viel mitbringen, um beruflich noch einmal einen ganz eigenen Weg einzuschlagen. Kirsten hat 30 Jahre Bankerfahrung und beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit systemischer Aufstellungsarbeit. Heute verbindet sie diese beiden Erfahrungswelten in ihrer selbstständigen Tätigkeit unter dem Leitgedanken: „Ordnung im System.“ Denn ob in einer Familie, einem Unternehmen oder im eigenen Leben: Wir bewegen uns in Systemen, die unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Handeln beeinflussen. Manchmal tragen wir Verantwortung, die eigentlich anderen gehört. Manchmal halten uns alte Rollen, Erwartungen oder familiäre Verstrickungen zurück. Und manchmal merken wir erst bei einer beruflichen Veränderung, wie stark diese unsichtbaren Zusammenhänge unser Leben prägen. Mit Kirsten spreche ich darüber, wie sich solche Dynamiken erkennen und verändern lassen und warum sie gerade für Frauen, die sich selbstständig machen, von Bedeutung sein können. Was braucht es, um nach Jahrzehnten in einer Anstellung eine eigene unternehmerische Identität zu entwickeln? Wie gelingt der Wechsel von einer klar definierten beruflichen Rolle zu einem Business, für dessen Positionierung, Sichtbarkeit und Kundengewinnung man plötzlich selbst verantwortlich ist? Und wie finden Frauen ihren eigenen Weg zwischen unternehmerischen Anforderungen, familiären Beziehungen und persönlichen Bedürfnissen? Kirsten arbeitet mit drei eng verbundenen Bereichen: Unternehmensstrukturen, Familienbeziehungen und persönliche Entwicklung. Dabei begleitet sie sowohl größere Unternehmen als auch kleinere Betriebe und Menschen, die mehr Klarheit in ihre Lebens- und Arbeitssituation bringen möchten. Wir sprechen auch darüber, warum gerade kleinere Unternehmen andere Herausforderungen haben als große Organisationen und weshalb einfache, alltagstaugliche Lösungen oft besonders wertvoll sind. Ein weiterer Schwerpunkt unseres Gesprächs ist die Sichtbarkeit selbstständiger Frauen. Denn wer nach vielen Jahren im Angestelltenverhältnis gründet, muss häufig erst lernen, sich mit der eigenen Expertise zu zeigen, das eigene Angebot verständlich zu machen und ein Netzwerk aufzubauen, aus dem Vertrauen und neue Kundenbeziehungen entstehen können. Genau hier schließt sich für mich der Kreis zum Leuchtraum für Frauen. Kirsten Kaufmann ist eine unserer Leuchtraum-Anbieterinnen. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Angebot steht sie beispielhaft für die vielen Frauen, die in der zweiten Lebenshälfte ein eigenes Business aufbauen und dabei wertvolles Wissen aus ihrem bisherigen Berufsleben mitbringen. Im Leuchtraum möchten wir diese Expertise sichtbar machen, Frauen miteinander vernetzen und dafür sorgen, dass Menschen die passende Unterstützung finden. Denn gerade beim Schritt in die Selbstständigkeit müssen wir längst nicht alles alleine können oder wissen. Mich interessiert an Kirstens Geschichte besonders, wie aus jahrzehntelanger Berufserfahrung, persönlicher Weiterentwicklung und einer neuen beruflichen Entscheidung ein ganz eigenes Angebot entstehen kann. Vielleicht beginnt ein erfolgreicher beruflicher Neustart auch damit, die eigene innere und äußere Ordnung neu zu finden. 🎧 Eine Sinnplauderei über Selbstständigkeit ab 50, berufliche Neuorientierung in der Lebensmitte, Existenzgründung für Frauen, systemische Aufstellungsarbeit, Familienaufstellung, Unternehmensberatung, persönliche Entwicklung und Sichtbarkeit im Business.
    続きを読む 一部表示
    31 分
  • Alexandra Dohmgans: Wie Top-Jobs wirklich besetzt werden
    2026/10/14
    Wie wird eigentlich eine Führungsposition besetzt, die man auf keiner Stellenbörse findet? Und wie finden Personalberaterinnen genau die Menschen, die zu einem Familienunternehmen passen?** In dieser Folge der Sinnplauderei spreche ich mit Alexandra Dohmgans von RED Executive Search** über eine Welt, die viele Führungskräfte vor allem von außen kennen: **Executive Search und die Besetzung von Führungspositionen im Mittelstand und in Familienunternehmen.** Alexandra nimmt uns mit hinter die Kulissen einer Personalberatung. Wie beginnt die Suche nach einer Führungskraft? Wo werden geeignete Kandidatinnen und Kandidaten gefunden? Welche Rolle spielen LinkedIn, persönliche Netzwerke und die eigene Kandidatendatenbank? Und was passiert eigentlich zwischen dem ersten vertraulichen Gespräch und der endgültigen Besetzung? Bei RED Executive Search steht eine systematische Direktansprache im Mittelpunkt. Das Unternehmen arbeitet exklusiv an seinen Mandaten, recherchiert gezielt und führt intensive persönliche Gespräche. Dabei zählt weit mehr als ein beeindruckender Lebenslauf. **Passt dieser Mensch wirklich zu diesem Unternehmen und seiner Kultur?** Gerade in **Familienunternehmen und im Mittelstand** ist diese Frage entscheidend. Eigentümerstruktur, Werte, Führungskultur und die Art, wie Entscheidungen getroffen werden, prägen ein Unternehmen oft über Jahrzehnte. Eine Führungskraft muss deshalb fachlich überzeugen und gleichzeitig in dieses besondere Umfeld passen. Wir sprechen auch darüber, wie lange eine solche Suche dauert. Erste Kandidatinnen und Kandidaten können häufig nach sechs bis acht Wochen vorgestellt werden, der gesamte Prozess umfasst typischerweise etwa drei Monate. Spannend fand ich auch unseren Blick auf **Frauen in Führungspositionen**. Wie viele Frauen tauchen heute in der Suche nach Führungskräften überhaupt auf? Alexandra erlebt deutliche Unterschiede zwischen den Branchen: Während technisch geprägte Bereiche weiterhin stark männlich besetzt sind, zeigt sich beispielsweise im Handel bereits ein deutlich ausgeglicheneres Bild. Und natürlich interessiert mich besonders die Perspektive der Kandidatinnen und Kandidaten. **Wie werde ich für einen Headhunter überhaupt sichtbar?** LinkedIn spielt dabei inzwischen eine zentrale Rolle. Ein gutes Profil kann Türen öffnen – gleichzeitig werden Angaben überprüft, Netzwerke genutzt und potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten persönlich angesprochen. Sichtbarkeit ist also wichtig, ersetzt aber das persönliche Gespräch und die fachliche wie menschliche Passung keineswegs. Wir sprechen außerdem über die aktuelle wirtschaftliche Lage. Gerade im Mittelstand werden Besetzungsentscheidungen vorsichtiger getroffen, Unternehmen prüfen interne Lösungen und Führungskräfte erleben einen Arbeitsmarkt, der sich verändert hat. Hier schließt sich für mich auch der Kreis zum **Open-to-Work-Bereich im Leuchtraum für Frauen**. Dort geben wir Frauen ab der mittleren Führungsebene die Möglichkeit, mit ihrer Erfahrung und ihren Vorstellungen für die nächste berufliche Aufgabe sichtbar zu werden. Und wir laden Unternehmen, HR-Verantwortliche und Personalberatungen ein, diese Frauen kennenzulernen. Denn gerade bei Führungspositionen geht es am Ende um weit mehr als einen Lebenslauf. **Es geht darum, dass der richtige Mensch und das richtige Unternehmen einander finden.** 🎧 Eine Sinnplauderei über **Executive Search, Personalberatung, Headhunter, Führungskräfte, Jobsuche, Karriere, LinkedIn, Mittelstand, Familienunternehmen und Frauen in Führung** – mit einem spannenden Blick hinter die Kulissen professioneller Führungskräftevermittlung. #ExecutiveSearch #Personalberatung #Headhunter #Führun
    続きを読む 一部表示
    42 分
  • Open to Work: Wenn eine qualifizierte Frau plötzlich keinen passenden Job mehr findet
    2026/10/07
    Was macht es mit einer Frau, wenn sie beruflich viel mitbringt – und plötzlich erlebt, dass der Arbeitsmarkt scheinbar keinen Platz für sie hat? Genau darüber wollte ich einmal ganz offen sprechen. In dieser Folge der Sinnplauderei ist Gabriele Seeberg zu Gast. Sie ist geprüfte Wirtschaftsfachwirtin mit Erfahrung in Bildung und Projektmanagement und eine der ersten Open-to-Work-Frauen im Leuchtraum für Frauen. Nach einer betriebsbedingten Kündigung im Bereich der erneuerbaren Energien begann für Gabriele die Jobsuche und berufliche Neuorientierung. Eine Suche, die länger dauert, als sie erwartet hatte. Wir sprechen sehr persönlich darüber, was Arbeitslosigkeit und viele Monate auf Jobsuche mit dem eigenen Selbstbewusstsein machen können. Über Bewerbungen, wenige wirklich passende Stellenangebote und den Moment, in dem selbst eine qualifizierte und erfahrene Frau anfängt, sich zu fragen: Werden meine Qualifikationen auf diesem Arbeitsmarkt überhaupt noch gebraucht? Dabei erleben wir gerade einen interessanten Widerspruch: Seit Jahren sprechen Unternehmen über Fachkräftemangel. Gleichzeitig erleben qualifizierte Frauen Stellenabbau, Umstrukturierungen und Bewerbungsphasen, die sich über viele Monate hinziehen. Gerade für Frauen 50+ kann daraus eine sehr grundsätzliche berufliche Standortbestimmung entstehen. Was kann ich? Was möchte ich noch? In welchem Umfeld möchte ich arbeiten? Welche Arbeitsbedingungen brauche ich, um meine Erfahrung und meine Stärken wirklich einbringen zu können? Gabriele hat ihre Phase der beruflichen Neuorientierung auch genutzt, um sich weiterzubilden. Zusätzlich zu ihrer bisherigen Expertise hat sie sich als Wechseljahrberaterin zertifizieren lassen – ein Thema, das aus ihrer Sicht viel stärker in Unternehmen, HR und Personalentwicklung verankert werden sollte. Denn die Wechseljahre im Beruf sind auch ein Wirtschaftsthema. Es geht um erfahrene Frauen, ihre Leistungsfähigkeit, gute Arbeitsbedingungen und darum, wertvolle Mitarbeiterinnen im Unternehmen zu halten. Gabriele sucht heute eine Aufgabe, in der sie ihre Erfahrung in Bildung, Projektmanagement und Personalthemen einbringen kann. Gleichzeitig ist sie offen für neue Modelle und berufliche Wege. Und genau deshalb wollte ich dieses Gespräch führen. Denn hinter einem „Open to Work“ steht ein Mensch. Eine Frau mit Erfahrung, Kompetenz, Wünschen und einer Geschichte. Vielleicht braucht unser Arbeitsmarkt wieder stärker diesen Blick auf den Menschen hinter Lebenslauf und Bewerbung. Genau daraus ist auch der Open-to-Work-Bereich im Leuchtraum für Frauen entstanden. Ich möchte qualifizierten Frauen in beruflicher Veränderung eine zusätzliche Möglichkeit geben, sichtbar zu werden. Mit dem, was sie können – und vor allem auch mit dem, was sie suchen. Gleichzeitig möchte ich Unternehmen, HR-Verantwortliche und Personalberatungen einladen, regelmäßig im Leuchtraum vorbeizuschauen. Vielleicht sitzt die Frau, die ein Unternehmen gerade sucht, längst irgendwo und fragt sich umgekehrt: Wo ist das Unternehmen, das mich und meine Erfahrung wirklich brauchen kann? Diese Podcastfolge gibt deshalb ganz bewusst einer arbeitssuchenden Frau eine Stimme. Sie erzählt von Unsicherheit und Selbstzweifeln, aber auch von Weiterentwicklung, Offenheit und dem Mut, die eigene berufliche Zukunft neu zu denken. 🎧 Eine Sinnplauderei über Arbeitslosigkeit, Jobsuche, Bewerbung, berufliche Neuorientierung, Frauen 50+, Open to Work, Fachkräftemangel und die Realität unseres Arbeitsmarktes. Und vielleicht hört genau das richtige Unternehmen zu. #OpenToWork #Jobsuche #BeruflicheNeuorientierung #Arbeitsmarkt #Frauen50Plus #Karriere #Bewerbung #Fachkräftemangel #FrauenImBeruf #HR #Personalentwicklung #LeuchtraumFürFrauen #Sinnplauderei #WeiblicheWirkkraft
    続きを読む 一部表示
    30 分
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません